INDIACA IN LUXEMBURG – Chronik der
Entwicklung.
1972: Die ‚Indiaca‘ ist Trimmgerät des Jahres in
Deutschland und die Vielfalt der
Spielmöglichkeiten
wird in einer Fachzeitung des DSB (Deutscher Sport Bund)
vorgestellt.
Marcel Schmitz bringt Indiacas mit nach Ettelbrück, wo Indiaca
wohl
zum ersten Mal in Luxemburg gespielt wird.
1977. Das
erste Indiaca-Pokalspiel findet in Ettelbrück statt.
1978: In der AGN (Nordregion des
Luxemburger Turnverbandes) wird Indiaca als neuer
Freizeitsport
angeboten – Anlass ist die Beteiligung einer AGN-Delegation am
Deutschen
Turnfest in Hannover, wo Lauf-Indiaca zu den Disziplinen eines
Mannschaftswettkampfes
gehört.
Seit 1978 finden in Luxemburg
Pokalturniere in den verschiedenen Klassen statt.
Das
Regelwerk wird laufend angepasst an die internationalen Entwicklungen
oder
aber auch für den Luxemburger Gebrauch.
1986: Das erste internationale Spiel
wird in Diekirch ausgetragen. Gegner der AGN ist
eine
Mannschaft aus Koblenz.
1987: Indiaca
wird beim Turnfest in Berlin als Wettkampf im Spieleprogramm
angeboten
– die AGN-Mannschaft die bisher nach den Regeln des DFK (Spielfeld
5,5m
x 13m, Netzhöhe 1,83m) gespielt hat, muss mit den neuen Regeln
klarkommen
(6er Mannschaft auf einem Volleyballfeld, Netzhöhe 2,15m).
1988: Marcel Schmitz tritt aus dem
Turnverband aus, Jean-Marie Laubach übernimmt in
der
AGN die Organisation der Indiacaturniere.
1990: Teilnahme am Turnfest in
Bochum-Dortmund.
1991: Erste Teilnahme von deutschen
Vereinsmannschaften (Malterdingen und
Trennfurt)
an einem offiziellen Turnier (Benefiz-Turnier der HNPE in Ettelbrück)
in
Luxemburg.
1992: Die einheitlichen Regeln für alle Verbände
werden auch in Luxemburg
übernommen.
1994: Teilnahme
am Turnfest in Hamburg; erster Platz in der Altersklasse
Männer
30+.
1995: Erstes internationales
Einladungsturnier in Bettendorf – neben Luxemburger
Mannschaften
waren seit 1995 bereits viele starke Mannschaften aus
Deutschland,
Estland und der Schweiz in Bettendorf zu Gast.
1998: Teilnahme am Turnfest in
München.
2000: ‚Indiaca Smash
Erpeldingen‘ organisiert die erste Luxemburger
Indiacameisterschaft.
2001: Der Turnverband FLGym wird
Mitglied der IIA; Luxemburg ist bei den ersten
Indiaca-Weltmeisterschaften
in Estland vertreten.
2002: Teilnahme am Turnfest in
Leipzig.
In Luxemburg wird Indiaca in 10 Vereinen gespielt ( Alzingen, Bettendorf,
Clervaux, Colmar-Berg, Diekirch, Erpeldingen, Ettelbrück, Schieren,
Troisvierges, Vianden.)
Quelle: Private Unterlagen von Marcel
Schmitz.