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Jung-lebensbejahend-deutsch
Jetzt übernehmen wir die Fahne

Beobachter 2006
Beobachter 2008
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Heil, das ist die erste Ausgabe des neuen VBeobachters. “VB reloaded” sozusagen, auf Engleusch. Ich habe den Titel etwas entschärft, damit keine linken Spinner aufheulen. Man kann nur geduldig warten bis es wieder heißt: Volk steh’ auf, der Sturm bricht los! Bis es endlich wieder soweit ist, sammle ich verschiedene, auffällige Berichte und kommentiere sie. Das meiste entlarvt sich aber von selbst. Hoffe, Ihr gewinnt neue Einblicke in diese seltsame Welt. Vieles habe ich vereinfacht und auf einen klaren Punkt gebracht, damit auch nichtakademische Kameradinnen und Kameraden leicht verstehen, worum es geht. Hier ist jemand, der einsteigt, der sich jetzt aktiv eine Aufgabe gesucht hat, sein Wissen weiter zu geben. Weil er den Schlüssel zur eigenen Stärke gefunden hat. Dem Streben nach dem Wahren - Schönen - Guten. In einer Zeit, wo Negergegrunze und Gehopse zu den absoluten Musiklieblingen gehören, stellen wir die einsame Fahne. Hier ist der Brennstoff für geistige Denker.

 
 
 

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----------------------------------------------------------------Nachrichten 2007-------------------------------------------------------------------

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9.11.2007
Heldengedenken. Während die braven, treuen Deutschen sich ihrer Novembergefallenen erinnern, hier ein Augenzeigenbericht Verweis und Bilder der Opfer Verweis, sendet das ZDF seine Woche der Integration. Zufällig war ich gerade bei einem Arbeitskollegen zu Besuch, da konnten wir Teile des Grauens miterleben. In einer Raterunde sollten ein Paar, jeweils ein Deutscher und ein Ausländer, Fragen über Mültikülti beantworten. Fehlte nur noch die Koran-Else Claudia Roth. Ich bat meinen Kollegen, schnell auf einen anderen Sender umzuschalten...

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18.10.2007

Da, schau einmal an!
Umfrage in dem Weltnetzmagazin "web.de":

Ergebnis der Umfrage
Hatte das Dritte Reich gute Seiten?
Ja
51%
Nein
44%
Weiß ich nicht
5%
Abgegebene Stimmen: 34857

Nachtrag:
Neues von der Hamburger NPD: Unglaubliches passierte am 12.10.2007
Da konnte die Hamburger NPD eine gutbesuchte Saalveranstaltung mit Andreas Molau, dem Spitzenkandidaten der Niedersächsischen NPD, mitten im roten Herzen von Barmbek veranstalten, ohne das es die Hamburger Pfeffersäcke oder Olaf Wunder von der MOPO mitkriegen oder gar verhindern konnten. Wir bestimmen, wann und wo wir uns treffen. Und nicht die Hamburger Linksmafia von der CDU bis zur SED (z.Zt Linkspartei)!

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1.10.2007
Unglaublich. Homo-Neger Barnell aus einer Kleiderständerschau soll den Arbeitsplatz von Eva Hermann erhalten, die Mitte September mit ungeschickten Äußerungen das BRD-Kartell verärgerte. So sieht also der neue "Star" am Fernsehhimmel aus
:

 

Ein Grund mehr den Elektrojuden aus dem Leben zu verbannen...

 

Hier heißt es: Neger, Neger, nichts als Neger

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Dortmund Antikriegstag 1.9.2007
In Dortmund veranstalteten Kameraden wieder eine Antikriegsdemo, wie schon in jedem der drei Jahre zuvor. Den Bürgern sollte aufgezeigt werden, daß die nationale Opposition die einzige ist, die wirklich Frieden bedeutet. Jedes Volk sollte in seinem Gebiet leben, wie es möchte. Auch das deutsche Volk. Doch selbst diese Selbstverständlichkeit aller Völker wird von dem noch herrschenden System als rechtsradikal bezeichnet. Dagegen brachte der nationale Widerstand an diesem Tage genau 486 Kameraden auf die Straße, fast einhundert mehr als letztes Jahr, die die Fahne der Freiheit hochhielten. 30 Kameraden kamen allein aus den Niederlanden. Kamerad Küsters von der Niederländischen Volksunion hatte eine packende, sehr mutige Abschlußrede gehalten. Sein Rede allein war schon die Anreise wert. Der Linkspöbel, bestehend aus einer Handvoll hysterischer 68er Weiber und einiger Punkerkinder, blieb wohl die Spucke weg, als Kamerad Conrad klar den Weltfeind Nummer Eins benannte. Aber zurück zum frühem Morgen, wo alles begann:
In der Frühe trafen wir guter Dinge zusammen, um gemeinsam nach Dortmund zu fahren. Ich war lange nicht mehr dort, mal sehen wie es den Kameraden dort in der Zwischenzeit ergangen ist. Es war eine angenehme Fahrt zu unserem Ziel. Kurz vor Dortmund stiegen wir in die Bahn um, damit krimineller Zeckenpöbel unsere Autos nicht beschädigt. Diesen Erbsenhirnen ist alles zuzutrauen, wie wir noch sehen werden...
Auf jedem Bahnhof stiegen Kameradengruppen zu. Diese Vielfalt des deutschen Volkes als eine Einheit im Kampf gegen den ewigen Weltfeind zu sehen und selbst ein Teil davon zu sein war schon ein schönes Gefühl. Ganz klar war zu spüren, daß der Pegel der Zustimmung in unserem Volk wieder in unsere Richtung schlug. Als wir in Dortmund ausstiegen, waren wir schon eine stattliche Gruppe, die Bullen begannen etwas nervös zu werden, hatten sie wohl weniger nationale Deutsche erwartet. So stellten sich die verfügbaren Bullen in einer Kette vor uns auf und hinderte uns, in die Bahnhofshalle zu gelangen, damit wir noch zwei Stationen mit der U-Bahn fahren konnten. Schließlich, nach einer ewigen Warterei, wurden wir ins Untergeschoß geführt, die Bullen dicht am Mann, sprich an uns. Jedlicher Kontakt mit der Bevölkerung wurde unterbunden. Die Bullen waren äußerst nervös. Unten im Zwischengeschoß mußten wir wieder anhalten. Dann pickten sie grundlos einen Kameraden heraus, der eine Sonnenbrille trug, um ihn zu schikanieren. Er trug diese aus gutem Grund: Damit uns kommunistische Denunzianten nicht photographieren, die in ihrer Perversität stolz darauf sind, deutsche Familien zu verstören. Mir war das egal, mich kannte man - selbst als kleinen Landser. Aber andere Kameraden hatten vielleicht eine Familie oder führten ein kleines Geschäft, man weiß ja, daß das System krank genug ist, stolze, arische Menschen zu ruinieren. Aber das wird nie gelingen, daß können unsere Feinde so oft versuchen, wie sie wollen. Die deutsche Fahne wird noch wehen, wenn unsere Gegner längst zu Staub und Asche zerfallen sind.
So standen wir erst mal wieder in der Passage. Unsere Gruppe war inzwischen auf fünfzig Mann angeschwollen, die Bullen waren zu zwölft. Plötzlich flippten die Bullen völlig aus. Sie warfen in die Fußgängerpassage, wo nicht nur wir waren, sondern auch viele Frauen mit kleinen Kindern, Tränengasgrananten!
Euer alter Kamerad Thore und zwei weitere Kameraden bekamen leider heftig etwas davon ab. Eine dieser Pfeffergaspatronen platzte direkt vor meinem Gesicht. Ich schrie vor Schmerz. Es war so, als hätte mir jemand Säure in Gesicht geschüttet. Ich konnte nichts mehr sehen. Viele der anderen Kameraden bekamen auch von dem Gas ab, ich und die zwei anderen Kameraden traf es aber richtig heftig. Der Grund war wohl, weil wir in einer Gruppe standen, die lautstark die Freilassung unseres Kameraden forderte. So antwortete man uns mit den Grananten. Kranke Bullen aber auch! Ohne Rücksicht auf Verluste, das war denen völlig egal. Danke nochmals den Kameraden, die mich verarztet haben. Dummerweise gab mir ein gutmeinender Kamerad zuerst eine Wasserdusche, als ich die Bombe abbekam. Leider verstärkte das die Wirkung des Pfeffersprays. Erst Kameraden mit einer Sani-Binde gaben mir das richtige Mittel, das meine Augen dann auch beruhigte. Danke nochmals, Kameraden, für die umsichtige Hilfe. Anscheinend wurde es einigen Bullen bewußt, daß sie Panik ausgelöst hatten. Sie ließen unseren Kameraden frei und wir rannten raus aus der Gaswolke auf den Bahnsteig. Ich und meine Leidensgenossen klammerten uns an irgenwelche Kameraden, die uns dann sicher nach unten brachten. Inzwischen hatte ich auch die Kameraden aus meiner Gruppe, die ich in der Zwischenpassage verloren hatte, wiedergefunden. Gemeinsam brachten sie mich auf den Bahnsteig und bugsierten mich in die U-Bahn. Die drei Minuten, die wir auf dem Bahnsteig warteten, kamen mir ewig vor. Ich sah weiterhin nichts, mein Gesicht brannte wie verrückt. In der Panik hatte mir ein Kamerad ja eine Wasserdusche gegeben. Leider wußten wir nicht, das es kein CS-Gas war, sondern Pfefferspray. So verstärkte sich umgehend dessen Wirkung. Für die Kameraden, die das noch nicht erlebt haben (ich wünsche das niemand), es war ein Gefühl, als brennt Dein Gesicht wie Feuer. Inzwischen war noch ein Sani-Kamerad herbeigeeilt. Er sah gleich, was los war und spritze mir einen weiteren Schwall dieser beruhigenden Lösung in meine Augen. Die U-Bahn kam. Meine Kameraden bugsierten mich in die Bahn und schoben mich auf eine Sitzbank. Mir gegenüber saß ein junges Mädchen, wie ich blinzend feststellte. Gerne hätte ich sie angesprochen, aber der Kopf drehte sich mir durch und durch. Meine Haut brannte zum Zerplatzen. Meine Kameraden redeten beruhigend auf mich ein. Ich mußte einfach warten. Diese kranken Bullen! Sind die jetzt völlig durchgedreht? Klar, sie sehen, das der nationale Widerstand am Wachsen ist. Wieder spritzten mir Kameraden die rettende Lösung in die Augen, als sie sahen, daß ich immer elender wirkte. Dann wurde ich wieder aus der Bahn geschoben. ALs wir wieder an der frischen Luft waren, ließ ein leichter Wind meine Schmerzen betäuben. Als Kameraden vor uns ein Flugblatt für ihr Geschäft verteilten, nahm ich eins und wedelte ich mir damit Luft ins Gesicht. Das sah zwar beknackt aus, aber half mir, das elendete Brennen im Gesicht zu ertragen. Inzwischen konnte ich schon wieder etwas blinzeln. Meine Kameraden aus dem Norden halfen mir den ganzen Weg zum Treffpunkt, da ich immer noch völlig orientierungslos war. So erreichten wir ohne weitere Umstände am Startpunkt unserer Demo. Davor waren wie üblich Sperren aufgebaut. Zwei Eingänge vor einem Zelt waren die einzigen Möglichkeiten, hineinzukommen. Wieder Warten ohne Ende. So verflog endlich die Wirkung des Pfeffersprays. Ewiges Kleingezänke wegen irgendwelcher Auflagen schoben den Start der Demo immer weiter hinaus. Erst waren Sonnenbrillen verboten, dann waren sie eine Zeitlang erlaubt, und schließlich letzendlich wieder verboten.
Auch bei der Benennung der Ordner ließ sich das System Zeit. Erst wurden einige Ordner wegen irgendwelcher Kleinigkeiten zurückgewiesen, nach der Nachbenennung durch den Veranstalter ließ die Polizei nur 11 Kameraden zu, die anderen neun wurden noch überprüft. Daraufhin machten wir den Vorschlag, die Demo zu teilen und 275 Kameraden mit den 11 Ordnern losziehen zu lassen. Das Verbot der Polizei folgte mit der Begründung, das dafür nicht genug Polizeikräfte vor Ort waren.
Nach drei Stunden konnten wir nach der Verlesung der endlosen Auflagen endlich Aufstellung nehmen. Bei der ersten Zwischenkundgebung traten dann Dennis Giems als Veranstalter und Christian Worch aus unserem schönen Hamburg als Redner auf. Der Liedermacher Flex sang zwischendurch ein paar Lieder, unter anderem sein für diese Demo komponierten Lied, und dann bewegte sich unser Zug weiter. Wir kamen an einigen heruntergekommenen Ausländerbehausungen vorbei, dessen Bewohner hörten von uns: "Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!" Das brachten wir kurze Zeit später auch einigen verlausten Antifanten zu Gehör. Diese waren erstaunlich wenig. Außer einer Handvoll Kreisch-Emmas, einigen Kindern und verwirrten Punks war wenig von einer "Antifaschistischen Aktion" zu sehen. Dafür fanden wir unter den deutschen Bewohnern oftmals Zustimmung. Eine Oma winkte uns überaus herzlich. Auch das Alter vertraut nur noch dem nationalen Widerstand.
Auf unser zweiten Zwischenkundgebung sprachen dann Kamerad Sascha aus Hamm, Christian aus Schaumburg und ein junger Kamerad von den "Autonomen Nationalisten" aus den Niederlanden. Seine Rede traf die Stimmung von uns allen am besten.
Zwischen den riesigen Betonblöcken der Wohnschachteln von Hochhäusern hielten wir unsere Abschlußkundgebung ab. Erst sprach ein Kamerad der "Aktionsfront Recklinghausen" und zum Schluß sprach Kamerad Conrad Küsters von der "Niederländischen Volksunion". Er hatte großen Mut und sprach die politische Situation direkt und offen an. Langer Beifall zwischendurch und am Ende seiner Rede zeigte, das er genau das aussprach, was wir dachten. Seine Rede allein war schon die lange Fahrt nach Dortmund wert. Die vereinzelten Gutmenschen schäumten, als Kamerad Küsters sprach. Nun, ihr Problem, wenn sie die Wahrheit nicht verstanden. Sie werden es noch lernen müssen, so oder so.
Nach Kamerad Küsters Rede wollte Flex noch ein paar Takte singen. Dieses verbot die Polizei aber, so daß der Veranstalter die Demonstation für beendet erklärte. Schließlich gingen wir geschlossen zur S-Bahn und gelangten mit Polizeibegleitung zum Bahnhof. Dort beäugten uns noch vereinzelte verirrte Linke, das war es aber auch schon vom "antifaschistischen Widerstand " in Dortmund. Wir gelangten ohne weitere Probleme dorthin, wo wir unsere Fahrzeuge abgestellt hatten. Es wurde eine ruhige Fahrt heimwärts.
Fazit: Es war eine gelungene Reise nach Dortmund, die man gerne wiederholt, - aber ohne Tränengasattacke nächstes Mal.

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23.8.2007 Unverschämt!
Bonzentochter von der Leyen (mimt z.Zt. die "Familienministerin" der BRD) beleidigt die Bevölkerung in Mitteldeutschland Verweis
Unter der Überschrift "Von der Leyen attestiert Osten fehlende Zivilgesellschaft" echauffiert sich das Systemmedium "Der Spiegel" und die sogenannte "Regierung" über Menschen, die das einzige Richtige getan haben: Zusammenhalt der deutschen Bevölkerung gegen die wachsende Überfremdung. Was war geschehen? Acht Asylheim-Inder wollten letzte Woche bei einem Straßenfest in Mügeln den großen Macker heraushängen lassen. Nachdem sie einen Deutschen schwerverletzt hatten und ihre Negerpfoten nach deutschen Mädchen ausgestreckt hatten, haben sie dafür von der einheimischen Bevölkerung die verdiente Qittung bekommen: Eine saftige Abreibung. Nachher jaulten natürlich alle Systemlinge, angefangen von den Krummnasen, den Antifatzkes bis zur Systempresse im Chor. Die pösen-pösen Deutschen aber auch. Wir sagen dagegen: Recht so! Wenn sich die restlichen, ehrlichen Deutschen daran einmal ein Beispiel nehmen würden und das machen, wovor sich das System und ihre Schergen am meisten fürchten: ZUSAMMENHALTEN!
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8.08.2007 Na sowas!
Neger verklagt den Verlag der Bildergeschichte "Tim im Kongo" wegen angeblichem Rassismus Verweis
Worum geht es? Der Kongo-Neger Bienvenu Mbutu Mondondo stellt Klage gegen Unbekannt und den Verlag Moulinsart, weil in dieser Bilderserie Tims Hund Struppi (im Orginal heißt er Filou, sauberes Früchtchen) die Afrikaner alle "wie notorische Faulenzer" behandelt. Ja und? Ganz ist das ja nicht von der Hand zu weisen, wie der Autor aus eigener leidvoller Erfahrung weiß, als er als Student einmal gezwungenerweise mit einem Neger zusammen arbeiten mußte. (Soweit das überhaupt möglich war).
Werfen wir doch mal einen Blick in diese possierliche Bildergeschichte, neudoof "Comic" genannt:

Der Neger rechts ist heute wohl ein "arroganter Wohlstands-neger", wie Holger Apfel sie so treffend bezeichnet hat. Früher wurden Manschetten "zweck-entfremdet", heute sind es Baseballkappen, die Neger nicht richtig herum aufzusetzen wissen.

Arbeit? Nix wie weg!

 

Wohl die beanstandete Stelle, die dem Neger in seiner Klage nicht gefallen hat. Aber wem gefällt schon die Realität? Der arme Struppi quält sich und die feinen Herrschaften schauen zu. Was ist daran rassistisch?

Die Pointe spricht für sich...

Tja, wo hier "Rassismus" ist, das wissen auch nur Überpigmentierte. Oder ist das hier unten auch Rassismus? Oder schon Realität? (Ein Schnappschuß aus dem heutigen Zentralafrika):

 

Heia Safari, kann man da nur sagen!
 

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06.08.2007 Ja, geht es denn noch?
BRD -"Außenminister" Steinmeier für Ausweitung des Einsatzes Verweis

"Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat sich trotz der angespannten Sicherheitslage in Afghanistan für eine Ausweitung des deutschen Einsatzes am Hindukusch ausgesprochen. Er sei dafür, die Hilfe bei Ausbildung und Ausrüstung der afghanischen Armee auszuweiten, sagte Steinmeier der "Bild"-Zeitung vom Montag." Soweit die linke Systemgazette "Frankfurter Rundschau". "Es geht darum, dass die afghanischen Kräfte in die Lage versetzt werden, dass sie selber besser sich schützen können gegen die Angriffe der Taliban. Und wenn es dabei so ist, dass Ausbildung sinnvoller Weise nur im Süden gemacht werden kann, dann muss man darüber nachdenken." So labert der sogenannte "Staatsminister im Auswärtigen Amt", Gernot Erler. Eiskalt sollen hier deutsche Soldaten für fremde Interessen geopfert werden.
Ich habe vor kurzem ein Flugblatt getextet, dessen Inhalt aktueller denn je ist. Wehren wir uns gegen den Wahnsinn dieser Menschenverächter, die noch mehr deutsche Soldaten verantwortungslos in den Tod schicken wollen, wie es vor kurzem drei deutschen Soldaten geschah:

Unsere deutschen Soldaten sind sofort heimzuholen. Die Gefahr eines Angriffs auf sie wächst von Tag zu Tag! Es gibt keinen Grund für sie noch länger in dem gefährlichen Auslandseinsatz in Afghanistan zu bleiben.
Nur viele Gründe dagegen:
- Die BRD ist durch Ihre Mitgliedschaft in der NATO mitverantwortlich für immer mehr Verletzungen des Kriegsvölkerrechts durch die NATO-geführte ISAF-Truppe.
- Die Realität in Afghanistan im Juni 2007 sieht so aus:
»Westliche Jagdbomber und Kampfhubschrauber verbreiten Angst und Schrecken unter der Zivilbevölkerung. Wir sind dabei, durch diese unverhältnismäßige militärische Gewalt das Vertrauen der Afghanen zu verlieren.« (Zitat aus einem Brandbrief des militärpolitischen Beraters der Bundesregierung in Kabul vom 13.5.2007 an Bundesaußenminister Steinmeier)
- Die Afghanen haben bisher jeden fremden Eindringlingen widerstanden: Im 19 Jahrhundert den Engländern, im 20. Jahrhundert den Russen und im 21. Jahrhundert wohl der NATO?
- 61 % der Deutschen wollen, laut „Focus“-Umfrage, daß die deutschen Soldaten sich aus Afghanistan zurückziehen sollen (davon 72% der Frauen)
- Was halten unsere „Alliierten“ eigentlich von uns?
»Die Deutschen sollten mit kämpfen, und auch mit sterben, wenn nötig.«
Ronald Neumann, US-Botschafter in Kabul, lt. WamS vom 26.11.2006
Wird so Kanonenfutter beschrieben?
- Die deutschen Soldaten sind grundgesetzwidrig im Ausland eingesetzt. Sie sind laut Gesetz nur für die Landesverteidigung zuständig.
- Die deutschen Interessen werden nicht am Hindukusch verteidigt, trotz daß das einige (wirre) Menschen behaupten.
- Um 1900 halfen deutsche Ingenieure Brücken in Afghanistan zu bauen. 2007 helfen deutsche Soldaten in Afghanistan diese mit zu zerstören.
- Wir können nur verlieren – nicht nur die Freundschaft des afghanischen Volkes.
- Raus mit allen raumfremden Mächten aus Afghanistan.
- Etwa 20 Deutsche sind in Afghanistan bisher ums Leben gekommen. Warum und für wen sie gestorben sind, konnte bisher keiner erklären, die verantwortlichen Politiker am allerwenigsten.
- Deutsche Soldaten gehören nach Deutschland und sind nicht Hilfssoldat imperialistischer Mächte wie Usrael!

Deutsche Soldaten raus aus Afghanistan! Es gibt nichts, das uns da noch hält!

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14.07. Die "braune Bande" besucht zum zweiten Mal in diesem Jahr die alte Salzstadt Lüneburg
Bericht kommt bald. Hier schon mal ein Bild, wieder entnommen von indymedia, rechts oben ist jemand wohlbekannt, hab mich heute zum Ordner überreden lassen...


So erst mal einen...

Rückblick auf die Demo in Lüneburg am 2.6.:

Spontandemo in Lüneburg - Braune Bande für den OB
Ganz früh morgens traf ich mich mit meine beiden jungen Kameraden, gemeinsam fuhren wir guter Dinge zu unserem Sammelpunkt. So nach und nach kamen wir alle zusammen, viele kannten wir, man schwatze fröhlich, schwärmte von glorreichen alten Schlachten und wartete auf die Busse. Als wir dann hörten, daß das Verwaltungsgericht unsere Demonstration in Schwerin kurzfristig verboten hatte, entschlossen wir uns, als wir schon zweieinhalb Stunden an unserem Treffpunkt harrten, zu einer Spontandemonstration aufzubrechen, komme, was kommen mag. In Lüneburg trafen wir uns mit den Kameraden, die aus südlicher Richtung kamen. Da waren wir vier Bussen von Kameraden in bester Stimmung. Das ergab eine gute Ausgangslage für eine Spontandemonstration. Die Polizei war völlig überrumpelt, als wir auf den Lüneburger Marktplatz marschierten. Zwei hilflose Polizisten wurden einfach zur Seite gedrängt. Es waren sogenannte BüNaBe Bürgernahe Beamte, die dem herrschenden Polizeistaat ein menschliches Gesicht geben sollen. So liefen die beiden BünaBes neben unserem Zug her, von wütenden Gutmenschen, die begriffen, das wir sie ausgetrickst hatten. Endlich konnte sich der gemeine Bürger ein eigenes Bild des nationalen Widerstands machen. Es war ganz offensichtlich: Bei nationalen Demos braucht im Grunde keine Polizei dabei zusein. Ein Wagen vorneweg, um den Weg abzusperren und ein Wagen hintendrein, um den Verkehr wieder frei zu geben.
Nachdem wir an dem Platz, wo ein Teil unserer Busse standen, eine Abschlusskundgebung gemacht hatten, zogen die Kameraden, deren Busse bereitstanden, weiter nach Lauenburg. Wir anderen mußten auf unsere beide Busse warten. Derweil hatte sich die Polizeitruppen, die unweit von hier stationiert waren, gesammelt und stürmte auf uns zu. Wir flüchteten in einen angrenzenden Park. Dabei verloren wir einige Kameraden, denem es gelang, zum Bahnhof zu kommen. Als wir hörten, das unsere Busse eingetroffen sind, ausgerechnet dort, wo wir herkamen, kehrten wir um - direkt in die Arme der Polizei. Sie hatten uns eingekesselt. So warteten wir. Ganz gemütlich wurde dann jeder einzelne von uns, photographiert, die Papiere überprüft, das Übliche. Auf die Frage, warum wir festgehalten wurden, hieß es, wir hätten "eine unerlaubte Versammlung" durchgeführt. Dabei darf man jederzeit friedliche Demonstationen durchführen, wo man will.
Nachdem alle polizeilich behandelt wurden, war es 17.00. Danach setzten wir mit unseren Bussen zur Weiterfahrt an. Vor uns acht Wagen mit Blaulicht, hinter uns ca 15 Wagen. Gigantisch. Wie ein römischer Triumphator präsentierte die Macht ihren Fang.
Jeder dachte, die Bullen würden uns bis zum Ortsausgang bringen und uns wieder in die Freiheit entlassen. Auf dem Weg dorthin winkte uns eine alte Oma, die sich sichlich freute, das es noch junge Menschen gab, die ein Ideal haben. Kurz vor der Ausfahrt zur Autobahn wurden die Busfahrer angewiesen (vorne und hinten waren jeweils ein Polizist in Kampfmontur als Begleitung zugestiegen) nach links auf ein Kasernengelände einzubiegen.
Dort wurden wir dann bis kurz nach acht festgehalten, das Ganze war unglaublich. Das einzige Gute daran war, wir banden die Polizei, so konnten die Kameraden, die vor der Polizei weg waren, noch zwei Demonstrationen in Boizenburg und Lauenburg machen. Ohne Begleitung der "Ninja Turtles". Bis die Polizei uns wieder frei ließ, uns bis zur Stadtgrenze brachte, war es halb zehn. Trotzdem war es ein erfolgreicher Tag, wir haben gezeigt, das der nationale Widerstand protestieren kann, wo er will. Zeitgleich haben noch andere Kameradengruppen, unter anderem in Berlin vor dem Reichstag, spontan demonstriert. Das wird bestimmt nicht das letzte Mal sein...

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04.07.2007 Die Dekadenz der End-BRD, Verweis link oben / Verweis rechts unten

Die stellvertretende Ministerpräsidentin von Hessen, Karin Wolff von der CDU, vertritt ein gutes Beispiel der Auflösung aller moralischen Grenzen und des Verfalls des Bürgertums, unten ein Beispiel der Dekadenz des Adels: Bismarcks Ururenkel endet als Schwuchtel und Junkie
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30.06.2007
Wir machen einen Ausflug nach Rostock
In den letzten Woche hatten Kameraden in Rostock ein neues Bekleidungsgeschäft eröffnet. Das paßt den linken, gehirngewaschenen Gutmenschen natürlich überhaupt nicht. So wurde ein feiger Anschlag von 50 Mann auf dieses kleine Geschäft verübt, zum Glück schlief Kamerad T. in dem Ladengeschäft, so konnte er schnell Hilfe herbeitelefonieren, als der Pöbel randalierte. Wie immer war die Rotfront feige, deutlich in der Überzahl, im Dunklen versuchten sie das Gitter des Ladens aufzustemmen. Die Polizei schaffte es später gerade 4 von 50 der Chaoten festzunehmen, weil diese wohl von oben gedeckt werden. Da hat die Polizei es schwer, Recht und Ordnung durchzusetzen. Gerade in der herrlichen alten Hansestadt Rostock, die leider vorübergehend in die Hand des Linkspöbels gefallen ist. So organisierten Kameraden eine Solidaritätsdemo für den Laden, um laut und kraftvoll den Linken klarzumachen, das die sich daran zu gewöhnen haben, das die nationale Bewegung in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Hier ist mein Bericht dieses Tages:
In einem Vorort von Rostock stiegen wir in den Zug, der uns nach Rostock brachte. Im Zug trafen wir weitere Kameraden, die in Güstrow zugestiegen waren. Auch Kameraden der NPD-Fraktion wie Udo Pastörs waren mit uns im Zug.
Kurz vor Pölchow drang eine Busladung Zecken, die kurz nach uns in den Zug gestiegen sind, in den vorderen Teil des Zuges ein. Dort sahen sich auf einmal sieben Kameraden einer Horde von 50-70 Rotfrontlern gegenüber. Als sie die Kameraden im vorderen Waggon mit Tränengas attacktierten, traf eine Wolke auch ein kleines Mädchen. Herzlos wie solche Gestalten sind, scherten sie sich nicht um das Weinen der Kleinen und pöbelten weiter. Nach und nach drängten beherzte Kameraden aus dem hinteren Teil des Zuges den Mob aus dem Waggon, einige der Zeckenkerle flogen dabei die Böschung herunter. Vorher demolierten sie noch zwei Scheiben des Zuges und zogen die Notbremse. Außerdem hatten sie unter anderem Rucksäcke gefüllt mit Schottersteinen dabei, einige davon ließen sie bei ihrem überhasteten Ausstieg zurück. Die Zecken kamen später wieder, jeder begleitet von zwei Polizisten, nachdem sie sich bei den “Bullen” ausgeheult hatten, um ihre verlausten Klamotten aufzusammeln. Natürlich war gleich Systempresse zur Stelle, die die Lügenmärchen der Rotfront für bare Münze nahm. Ein lilagewandnes Weib schauspielerte besonders ausgiebig. Sie konnte ein Zittern imitieren, oscarverdächtig. Schuld sind natürlich nur die bösen-bösen Nazis, wie sollte es anders sein? Wir Deutsche standen derweil, eingekesselt von Bereitschafts- und Landespolizei, und warteten darauf, wie Kriminelle durchsucht und registriert zu werden. Ein Beamter in Begleitung eines Kollegen schrieb meinen Namen von meinem Paß ab. Dann wurden wir wieder in den Zug gescheucht. Durch unseren unplammäßigen Zwischenhalt hatten die Zecken es geschafft, den ganzen Bahnverkehr durcheinander zu bringen. So fuhren wir nach Rostock. Dann wurde jeder durchsucht, der mit unserem Zug gekommen ist, auch normale Bürger, eine Mami mit Kindern, Hausfrauen, ein Opi mußte sogar seinen Hut abnehmen, vielleicht vermuteten sie ja eine Bombe darunter. Zum Schluß wurden wir gefährlichen Staatsfeinde durchsucht. Als unser Kamerad Pastörs aus dem Zug stieg, photographierte und filmte ihn eine Pressemeute, die Lügen müssen ja mit Bildern untermalt werden. Dann tastete man auch mich ab, mein Rucksack wurde durchsucht, meine Vistenkarten betrachtete die Staatsmacht wie ein feindliches Objekt. Wieder wurden meine Daten aufgenommen. Dann konnten wir endlich die restlichen Stationen zu unserem Ziel fahren, diesesmal schon in Polizeibegleitung. Wir blieben ständig unter Beobachtung des Staates. Das wir gefilmt und photographiert wurden, auch entlang unserer Route, mit Einzelportraits, das war anscheinend so selbstverständlich, das die Systemmeute dies als völlig normal ansah. Wir waren ja nur Nazis, uns "outete" d.h., denunzierte man ja nur. Als weitere Schikane wurden wir beim Betreten des Sammelplatzes zum dritten Mal durchsucht und registriert. Um 17.00 konnten wir dann endlich mit unserer Demo beginnen. (Um 13.00 Uhr wollten wir eigentlich losmarschieren. Doch dreimaliges Registrieren und Filzen hält natürlich auf. Gut, das wir unsere Demo bis 23.00 Uhr angemeldet haben.)
Wir konnten ohne große Behinderungen unseren Marsch durch das Viertel durchführen. An einer Straßenecke krähten einige Fatzkes. An einer anderen, bei einem DGB-Stand, laberte "Nazi-Experte" Brodkorb seinen Stuß. Wir lachten ihn einfach aus. An der Doberaner Straße hielten wir dann unsere Kundgebung ab. Udo Pastörs hielt wieder eine mitreißende Rede. Die Linken müssen sich daran gewöhnen, das der nationale Widerstand dort ist, wo er sein will, und nicht wo die Rotfront ihn gerne hätte. Da heulten die Zecken auf, als unsere lauten Rufe durch die Straßen hallten. Wir waren eine machtvolle Unterstützung für den Kameraden, der in der Doberaner Straße sein Geschäft betreibt. Hier in Deutschland bestimmen Deutsche, wo sie wohnen und arbeiten und nicht das System und seine nützlichen Idioten. Ohne große Zwischenfälle konnten wir unsere Demo am Ausgangspunkt beenden.

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11.06.2007
Widerliche Hetzjagd gegen andersdenkende und lebensbejahende Menschen
In dem Hamburger Sudelblatt "Morgenpost" fand sich ein gemeiner Artikel, der eine unbescholtene Lehrerin denunzierte, die in nationalen Kreisen aktiv ist. Verweis

Hier ist meine Antwort darauf:
Das ist also Demokratie pur. Da kann ein linkes Sudelblatt auf dem Niveau der BILD-Zeitung ungestraft ein Ehepaar denunzieren, weil diese sich in einer legalen Partei engagieren. Das es aber leider viele Bürger gibt, die Werbung für die Mauermörderpartei SED (Z.Zt. Die Linken) machen oder Symphatie für Gestalten haben, die in ihrer heruntergekommenen Behausung "Rote Flora" Straftaten aushecken, das ist natürlich völlig in Ordnung. Wir leben ja in einer Welt der Beliebigkeit. Wo sogar der Bürgermeister stolz darauf ist, das er ein Sodomit ist, da kann man auch kein besseres Verhalten erwarten. Anything goes. Aber sozial zu sein und seine Land zu lieben, statt das Fremde anzubeten, das ist nicht erlaubt. Warum eigentlich nicht? Schon die Jüdin Rosa Luxemburg sagte doch: Freiheit ist immer auch die Freiheit des Andersdenkenden. Gilt das heutzutage nicht mehr?
Meine Kinder werde ich extra in eine Schule schicken, wo Deutsche unterrichten, damit sie in einer lebensbejahenden Umgebung aufwachsen, wo alte Volksweisen gesungen werden statt daß das monotone Gebrabbel amerikanischer Neger (sogenannter Rap) die Ohren verschmutzt und die Kinder irgendwann als Negerimitationen enden, die stolz darauf sind, Straftaten zu begehen.
Ach so: Mein Name ist T****** S***** aus Altona! Ich habe auch einen Universitätsabschluß, bin Webdesigner und Texter. Außerdem gebe ich jungen Menschen Geschichtsunterricht, damit sie Gegenargumente gegen die Geschichtsfälschungen der Blockparteien haben. Mich brauchen Sie nicht zu denunzieren, ich stehe dazu!
Ns 1: Ich werde ihr Geschreibsel aufbewahren, damit ich für meine Kinder, wenn sie älter sind, ein Beispiel habe, wie menschenverachtende Pressehetze funktioniert. Gerade ihr Kommentar von heute trift doch von Bösartigkeit, die nicht zu überbieten ist.
Ns 2: Wie wäre es mal mit einem Artikel über die Terroristin Susanne Albrecht, der man leider noch nicht die Unterrichtsbefugnis entzogen hat? Nur weil sie angeblich "bereut" hat, darf sie Kinder weiterhin indoktrinieren? Statt sie ins Archiv zu verbannen, damit sie dort Ihre Idole, den 20 Millionenfachen Massenmörder und Kriegstreiber Stalin oder den 50 Millionenfachen Massenmörder und Kinderschänder Mao anhimmeln kann. Was für eine verdrehte Welt. Eine MÖRDERIN darf Kinder unterrichten, aber gegen eine unbescholtene Hamburger Bürgerin und ihren Mann wird ein perverses Kesseltreiben veranstaltet.

Uneingeschränkte Solidarität mit Familie Sch.!
Kein Fußbreit den Kommunisten der SED und den Grünen! Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Antifa ist ein anderes Wort für MORD!

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11.05.2007 Aus dem Systenmedium "Hamburger Morgenpost", einem roten Käseblättchen Verweis
Dort stand etwas, dessen Logik nur Systemknechte verstehen können:

Hier der Orginaltext, von mir ergänzt:

ROTE FLORA Die Wut nach der Razzia
Aktivisten üben scharfe Kritik an Behörden / Alle Verdächtigen wieder auf freiem Fuß

SASCHA BALASKO, WIEBKE STREHLOW

Es gibt mächtig Ärger: Nach der Razzia in der "Roten Flora" am Schulterblatt, dem Schauspielhaus und 13 weiteren Wohnungen in Altona und St. Pauli zogen mehr als 2500 Demonstranten am Mittwochabend durch Hamburgs Straßen. Ihre Botschaft: Kritik am G8-Treffen wird mit Terror gleichgesetzt. Und auch etliche Politiker warnten vor einer Kriminalisierung des Protests gegen den Gipfel. Sie fragen sich: "Ist das noch Demokratie"? Hallo, aufwachen, merkt Ihr das erst jetzt? "Ist das noch Demokratie"? Den Witz muß ich mir merken.

Doch auch einige Demonstranten gaben sich undemokratisch: Flaschen flogen, Barrikaden wurden errichtet, Müllcontainer brannten und Wasserwerfer waren im Einsatz. Nach der friedlichen Demonstration kam es vor der "Roten Flora" zu Ausschreitungen. Drei Polizisten und eine Passantin erlitten Verletzungen. Acht Demonstranten wurden festgenommen.

Zuvor hatten auf Veranlassung der Bundesanwaltschaft 40 Durchsuchungen im Bundesgebiet stattgefunden. Der Hintergrund sind Anschläge auf Manager und Firmensitze. Die Bundesanwaltschaft wirft 18 Hamburgern vor, eine terroristische Vereinigung gebildet zu haben, die militant gegen den G8-Gipfel vorgehen will.

Einer der Beschuldigten ist der Physiker und ehemalige Lehrer Dr. Fritz Storim (68). In dem Durchsuchungsbeschluss, der der MOPO vorliegt, wird er beschuldigt, an den Planungen der Brandanschläge auf Dr. Werner Marnette, Chef der Norddeutschen Affinerie, Gerd-Uwe Baden, Vorstandschef der Euler Hermes Kreditversicherung und Stefan Schiebeler (ebenfalls Euler Hermes) beteiligt gewesen zu sein. Fritz Storim wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern.

Andreas Beuth, Anwalt von Storim und anderen Beschuldigten, sagte: "Bei der Aktion ging es nur darum, öffentlich deutlich zu zeigen, dass durchgegriffen wird. Jedoch wurde bewirkt, dass es nun zu einer breiten Gegenmobilisierung kommt."

Das wurde Mittwochabend deutlich. Denn tausende Protestler versammelten sich in etlichen deutschen Städten zu Solidaritätsdemos. "Mit solch einer Resonanz hätten wir niemals gerechnet", sagt Andreas Blechschmidt, Sprecher der "Roten Flora" und fügt hinzu: "Der Tatvorwurf ist lächerlich. Das ist billige Stimmungsmache vom Innensenator. Meinungsäußerung ist kein Verbrechen." So so, Meinungsäußerung ist kein Verbrechen. Das muß ich mir mal auf der Zunge zergehen lassen. Seit wann ist Meinungsäußerung kein Verbrechen mehr? Germar Rudolf wurde neulich zu 2 1/2 Jahren Knast verurteilt, weil er eine Meinung geäußert hat. Da ist Meinungsäußerung wohl ein Verbrechen?

Der Innensenator Udo Nagel (parteilos) sagte gestern zur MOPO: "Die Durchsuchungsaktion ist normales polizeiliches Geschäft. Sie zeigt, dass der Rechtsstaat nicht wehrlos ist. Damit sollten aber keine Signale gegeben werden, außer der klaren Botschaft: ,Null-Toleranz für Straftäter'. Gegen friedlich protestierende Menschen ist nichts einzuwenden."

Das geplante G8-Widerstands-Zentrum in der "Roten Flora" wird trotz allem eingerichtet. "Es wird mehr möglich sein, als vorher. Wir haben etliche neue Hilfsangebote", so Blechschmidt.

Anwalt Andreas Beuth wirft der Bundesanwaltschaft rechtswidriges Verhalten bei der Durchsuchung vor. "Es wurde ohne konkreten Tatverdacht gehandelt. Trotz des schweren Vorwurfs sind alle Beschuldigten wieder auf freiem Fuß." Der Staatsrechtler Ulrich Battis, Professor an der Berliner Humboldt-Universität hat dagegen keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit. "Die Aktion war gerechtfertigt. Es gab hinreichende Anhaltspunkte für einen Verdacht."

Den Beschuldigten soll eine "Geruchsprobe" entnommen worden sein. Ein Polizeihund hatte an einem der Brandanschlags-Tatorte den Geruch eines Täters erschnüffelt. "Der Vierbeiner soll jetzt die Gerüche zuordnen", so Beuth schmunzelnd. Der arme Hund. Bei dem Zeckengeruch hat er ja was zu tun. Hoffentlich wird ihm dabei nicht schlecht.
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10.05.2007
Na endlich! Die Polizei wacht auf. Zeckenzentrum "Rote Flora" in der Hamburger Schanze durchsucht Verweis
Heute morgen, als ich die ersten Nachrichtenmeldungen durchschaute, fand ich eine frohe Nachricht darunter: In verschiedenen Zeckenzentren in Berlin, Hamburg und anderen Nistplätzen veranstaltete die Polizei heute früh (nicht gerade der wacheste Augenblick der Haschbrüder) Durchsuchungen. Der Grund sind mögliche Aktionen gegen das sogenannte G-8-Treffen. Also kann die BRD-Justiz, die zur Zeit noch etwas zu sagen hat, auch auf dem linken Auge sehen, wenn sie will. Sonst ist sie dort ja oft sehr blind, weil die Systemknechte solche Fälle gern vertuschen.
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01.05.2007
Kommissar Zufall half (Achtung, Satire!)
Am Rande der linken 1.Mai-Demo ging der Polizei ein dicker Fisch ins Netz. Der Verursacher der Vogelgrippe, die die Menschen im letzten Jahr in Angst und Schrecken versetzt hatte, ist endlich gestellt worden. Hier ein früheres Fahndungsphoto beim Ausführen seiner widerlichen Tätigkeit: Und hier das Photo seiner heutigen Festnahme:So konnte wenigstens eine positive Meldung verbreitet werden, nachdem der unansehnliche und unriechbare Mob, der Teile der Sonderzone Kreuzberg wieder pünktlich zum ersten Maien verwüstet hatte.
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23.4.2007
Aus dem Systemmedium "Hamburger Abendblatt" Verweis
Was hat denn noch in Hamburg gefehlt? Genau:
Denkmal für Papst Johannes Paul II. in Hamburg eingeweiht

Hamburg (dpa/lno) - Rot-weiße Blumenkränze, Menschen in polnischen Trachten und gelb-weiße Fähnchen des Vatikans: In Hamburg ist am Montag das erste öffentliche Denkmal für Papst Johannes Paul II. eingeweiht worden. «Das Denkmal für Papst Johannes Paul ist ein Zeichen des Dankes. Kirche und Welt verdanken ihm viel», sagte Hamburgs Erzbischof Werner Thissen zur Eröffnung des Gottesdienstes in der Domkirche St. Marien. Das Werk des Bildhauers Jozek Nowak wurde anschließend neben der Kirche enthüllt. Die etwa 2 Meter hohe und 400 Kilo schwere Bronzeplastik von Johannes Paul II. (1920-2005) soll auch ein Symbol der deutsch-polnischen Verständigung sein.
Es stellt sich die Frage, was der Judenpapst und Freimaurer Karol Woytila mit Hamburg zu tun hat? Mir fällt kein, aber absolut kein Grund ein. Euch, Kameraden?
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20.4.2007
Alle Gute zum Geburtstag, lieber...
Adolf Hohmann, Schreinermeister im Ruhestand zum 95.ten Wiegenfest!

Und Du natürlich auch, Adolf Scherf aus Wien....
....und wer hat noch Geburtstag? Genau! Herzlichen Glückwunsch Euch Dreien!
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15/16.04.2007
Aus dem Systemmedium "Spiegel-online": Verweis 1 - Verweis 2 - Verweis 3

Viel Lärm um nichts.
Das Theater um die Rede des "Ministerpräsidenten" von Baden Württemberg für seinen verstorbenen Vorgänger
Was war passiert? Günther Oettinger hielt in seiner Eigenschaft als derzeitiger Ministerpräsident von Baden-Württenberg die Gedenkrede für den jüngst verstorbenen Hans Filbinger, der in besseren Zeiten ein paar Monate Marinerichter war. In dieser Eigenschaft hatte er natürlich Landesverräter und andere unsaubere Elemente nicht mit Samthandschuhen angefasst, wie das heute gemacht wird. Darauf hin, wie solte es anders sein, plusterten sich die J**** wieder auf, vergessen selbst minimalste Anstandsregeln, das man über Tote nur Gutes sagen soll. Natürlich muß denen sogleich pflichtbewußt Sarah Israel (Spitzname der BRD-Kanzlerin) beipflichten: Der Blick auf die Gefühle der "Opfer" und Hinterbliebenen würde zu kurz kommen. Das ist natürlich für solche Zeitgenossen das Wichtigste, selbst bei einer Trauerrede. Der Nationalmasochismus muß stimmen, sonst darf man sich gar nicht öffentlich äußern. Und das Ende vom Lied: Oettinger knickt vor der J****diaspora ein - wie sollte es auch anders sein? Verweis hier
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15.04.2007
Aus dem Systemmedium "Spiegel-Online" Verweis

Darf's noch etwas weniger sein?
Unglaublich! In dem Artikel schlägt der BRD-Bonze Franz, nennt sich selber "Wirtschaftsweiser", vor, Stundenlöhne unter 3 € einzuführen. Drei T€uro! Diese Frechheit muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Angeblich sollen dadurch 100000 sogenannte Niedrigarbeitsplätze geschaffen werden. Das zeigt, was Gestalten, die noch nie in ihrem Leben richtig hart gearbeitet haben, im Sinne von "Werte schaffen", wie das in besseren Zeiten hieß, von der Schöpfungskraft der Menschen halten. Was kommt als nächstes? 50 Cent "Jobs"?
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14.04.007 (Achtung, Satire!)
Schockierende Entdeckung! Sie kriegen den Hals nicht voll!
Forscher stellten fest: Auch Schimpansen sind j****** versippt! Das Photo dieser Dame sagt schon alles. Bedarf es weiterer Beweise?

   

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15.03.2007
Aus dem Systemmedium "Focus-online", (Verweis)
Bericht über die Verurteilung von Germar Rudolf wegen eines Meinungsdeliktes

Heute wurde der nationale Dissident Germar Rudolf zu einer zweieinhalbjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. So ist das in der BäErDä: Für ein Meinungsdelikt bekommt ein unbescholtener Bürger 2 1/2 Jahre ohne Bewährung, für eine brutale Vergewaltigung bekomt ein Vorbestrafter 2 Jahre mit Bewährung. Aber Kopf hoch, Germar, nichts ist so fein gesponnen, alles kommt ans Licht der Sonne. Letztendlich wird die Wahrheit doch siegen und nicht der Glaube an den Holokau$tmythos. Und nur davor haben die Feinde der Freiheit von Deutschland Angst. Ich will WISSEN und nicht GLAUBEN sagte doch einmal ein kluger Kamerad.

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12.03.2007
Aus dem Systemmedium "Spiegel-online" (Verweis)
Unter der Rubrik "Ach wie armselig" einzuordnen
Dem Führer soll 62 Jahre nach seinem Tode der Paß entzogen werden! Welch' ein billiges Profilieren. Wie wäre es, wenn man dieser armseligen Figur einer niedersächsischen SPD-Landtagsabgeordneten als "symbolischen Schritt" das Mandat entzieht? Na, kommt Zeit, kommt Rat. Dann wird noch etwas ganz anderes "entzogen". Die unverdiente Pension zum Beispiel.

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25.02.2007
So wird unsere Sprache bewusst von den Multikultifaschisten zerstört:
Bericht aus dem Systemmedium "Focus online" Verweis

Ausländer verändern Deutsch
Die deutsche Sprache verändert sich immer mehr durch den Einfluss von Migranten. Türkisch und Arabisch fließen in den Wortschatz ein.
„Deutsche Jugendliche übernehmen vermehrt die Aussprache und Satzbildung ausländischer Jugendlicher und benutzen auch häufig Worte aus dem Türkischen oder Arabischen“, sagt der Professor für Linguistik an der Freien Universität Berlin, Norbert Dittmar. „Dabei handelt es sich um eine dauerhafte Veränderung, weil die Jugendlichen diese Sprache verinnerlichen und auch als Erwachsene sprechen werden.“ Der Einfluss sei vor allem in Städten mit großen Migrantengruppen zu spüren. „Das Phänomen kann man aber in ganz Deutschland beobachten“, so Dittmar.
Die Veränderungen betreffen verschiedene Bereichen der Sprache, berichtet der Experte für Migrationslinguistik. So schrumpft beispielsweise der Gesamtwortschatz kontinuierlich und Wörter wie „Ich“ werden phonetisch zu „Isch“. „Außerdem werden häufig die Artikel weggelassen und Präpositionen nur selten benutzt.“ Auch einfache Satzkonstruktionen, in denen stets Subjekt, Prädikat und Objekt aufeinander folgten, seien zu beobachten.
„Yalla“ statt „Los!“
"Stattdessen werden eigentlich fremde Wörter fest ins Deutsche übernommen“, sagt Dittmar. „Lan“, das im Türkischen so viel wie „Ey, Mann“ bedeute, werde daher bereits von vielen deutschen Kindern benutzt. Das arabische „Yalla“ ist mittlerweile ebenfalls ein weit verbreiter Ausruf im Sinne von „Los!“ oder „Auf geht´s!“.
"Diese reduzierte Misch-Sprache wurde bisher nur zwischen Jugendlichen mit Migrationshintergrund gesprochen“, sagt Dittmar. Seit einigen Jahren finde dieser „Ethnolekt“ jedoch verstärkt Einzug in die Sprache aller jungen Menschen. „Das ist eine ähnliche Entwicklung wie in den USA, wo sich das „Black-English“ aus den Gettos weit verbreitet hat“, erklärt der Sprachwissenschaftler. "Auch in Deutschland lernen Jugendliche über die Medien, HipHop- Musik und bekannte Figuren wie „Erkan und Stefan“ diese Variationen der deutschen Sprache kennen“, erklärt der Linguist. „Das ist eine regelrechte Gegenkultur, in der sich die Jugendlichen durch die Sprache von ihren Eltern und Lehrern abgrenzen können.“

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Kundgebung gegen den Moscheebau in Bergedorf am 10.02.2007

Vorneweg: Einige Kameraden haben gefragt, wie ich zu einer Demo gehen könne, die von Anja Zysk mitgestaltet wurde. Dazu: Wie ich zu Anja stehe, das geht nur Anja und mich etwas an. Ansonsten bin ich zuallererst Parteigänger von Deutschland. Und für diese Kundgebung gibt es viele triftige Gründe: Die besseren Redner, ein wichtiges Anliegen, für das man sich nicht oft genug einsetzten kann (selbstverständlich ist das Thema Meinungsfreiheit auch wichtig, aber mußte die Demo in Rotenburg gerade am selben Tag sein, nur um der Anja eins auszuwischen?) und einen Haufen tumber Gegner, die sich an diesem Tag gegen uns zusamengerotteten. Von den üblichen Vedächtigen der Gewerkschaft, der Kirche, der SPDS, die wie immer versifften Antifachaoten bis hin zur CDU. Ein wahres "breites Bündnis" von Umerzogenen und Systemalimentierten. Der Bergedorfer Zoo hatte Freigang. Denn sie wissen nicht, was sie tun und können sich nicht vorstellen, was die Herrschaft des Islams wirklich bedeutet.

Am 10.2. veranstalteten freie nationale Kräfte eine Kundgebung gegen den Bau einer Moschee in Bergedorf. Kurz in Zahlen ausgedrückt bedeutete dieses, laut Systemmedien:1200 Polizisten und zwischen 800-1100 Gegendemonstranten (da waren wohl, wie immer, schon einige Passanten mitgezählt, die zufällig stehenblieben). Wir waren etwa zu fünfzig. Kameraden aus Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und anderen deutschen Gauen unterstützen unsere Kundgebung. Dafür, das es nur einen Standkundgebung war, ging die Teilnehmerzahl in Ordnung.
So trafen wir uns am frühen Vormittag an einer S-Bahn-Station und wurden von Polizisten nach Bergedorf begleitet. Die linken Brüder hatten sich schon um das Bahnhofsgelände zusammengerottet und wollten verhindern, das wir zum Sachsentor gelangten, wo wir unsere Kundgebung veranstalteten. So wurden wir um den Bahnhof herumgeführt und gelangten auf Umwegen zu unserem Kundgebungsort. Vereinzelte Zecken versuchten zu pöbeln, wurden aber von den uns begleitenden Beamten zurückgedrängt. Polizisten achteten sorgsam darauf, das wir stumm blieben. Als einige Kameraden zaghaft anfingen, sich verbal gegen das debile Geschrei der Gegenseite zur Wehr zu setzen, blies sich gleich ein Polizeibeamter auf und drohte mit dem Abbruch unserer Veranstaltung.
Fahnen von den Feinden der freien Welt, den USA und Israel, wurden uns eingegengehalten. Als ob wir nicht wüßten, wer hinter unseren Gegnern steht. Bloß unsere "Freunde" der anderen Feldpostnummer wissen nicht, was die wörtliche Übersetzung des Wortes Moschee bedeutet: Erobertes Gebiet!
Ein linker Vogel vom Typ kommunistischer Lehrer fuhr mir mit seinem Fahrrad auf die Hacken. Ihm paßte es wohl überhaupt nicht, das immer mehr Menschen aufwachen und der Wahrheit über unsere noch geduldeten Gäste erkennen.
Nachdem der Veranstalter Mathias Faust die üblichen schikanösen Auflagen verlesen hatte, sprach Anja Zysk. "Es gibt in meiner Partei einige nationale Kräfte, die meinen, wenn einer der Feind eines Feindes ist, ist er unser Freund", sagte Anja in ihrer Rede. Das war an die Kameraden gerichtet, die glauben, Islamisten, die sich in Deutschland eingenistet haben, seien in irgendeiner Weise ein möglicher Partner im Kampf gegen den usraelischen Imperialismus. "Diese Rechnung geht nicht auf. Jedes Volk hat seine eigene Identität - aber da, wo es hingehört". Die islamische Front aus der Türkei rollt unaufhaltsam auf Deutschland zu, wenn wir uns ihr nicht endlich entgegenstellen.
Danach sprachen die Kameraden Christian Worch und der NPD-Landesvorsitzende von Niedersachsen Adolf Dammann. Als Kamerad Dammann seine pointierte Rede hielt, konnte man in der Ferne sehen, wie die Antifaspinner ihre erste kalte Wasserdusche bekamen. Wir konnen von hier aus den Grund nicht erkennen, vermutlich waren die Kinder wieder ungezogen.
Unsere Transparente mit den Aufschriften "Nein zur Islamisierung", "Bergedorf ist kein Orient" und "Nein zur Moschee" wurden von einer Menge Kameras photographiert und gefilmt. So erreichte unsere Botschaft auch die normalen Bürger, die sich wegen dem Krawallpöbel nicht auf unsere Kundgebung traute.
Zum Schluß sprach der bewährte Kamerad Wiechmann. Er prophezeite dem örtlichen Pfaffen in der uns gegenüberliegenden Kirche ein schlimmes Ende im Falle das die Islamisten die Macht ergreifen. Der hingegen veranstaltete inzwischen ein Bimmeln gegen rechts. Wahrscheinlich träumt er, weil er nie den Koran gelesen hat, weiter vom Multikultiknuddeln mit den Moslems. Er vergisst, das die Islamisten ihn als erstes aufknüpfen werden, falls der südländische Mob einmal herrschen sollte. Auch die kleinen Antifakinder werden ihn dann nicht mehr retten können, die er, zur Ärger der Polizei, auf sein Kirchengelände gelassen hatte.
Und die "Damen" der Antifa, die sich so lautstark echauffierten: Wenn Eure Verbündeten, die Islamisten, einmal das Sagen haben sollten, wird es nicht mehr möglich sein, alleine auf der Straße herumzuspazieren. Dann dürft ihr nur in Begleitung Eurer Ehemänner (falls Ihr einen habt) oder Brüder auf die Straße: Aber schön verschleiert und immer zwei Schritte hinter ihnen gehen, gelle? Gleichberechtigung ist dann passé.
Nachdem der Veranstalter Mathias Faust die Kundgebung für beendet erklärt hatte, führte uns die Polizei zu einem für uns angeforderten Bus. Die letzte Chance für die von weither angereisten Gegendemonstranten, uns Auge in Auge gegenüber zu stehen und uns ihre debilen Parolen entgegenzujaulen. Immer die gleichen Hackfressen. Wir drehten ihnen nur den Rücken zu. Manchmal kam ein Schneeball geflogen, das war es auch schon. Da am Bergedorfer Bahnhof zuviele Chaoten herumlungerten, entschied die Polizei, uns zum Berliner Tor zu bringen. Leider waren auch dort schon einige ewig gestrige 68er. So stiegen wir wieder in den Bus und wurden zu einer anderen Haltestelle gebracht. Dort konnten die allermeisten friedlich nach Hause gelangen. Nur einige Kameraden hatten das Pech, wie ich später erfuhr, das sie am Hauptbahnhof kurzzeitig mit einigen Krawallbrüdern ins Gehege kamen. Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert.

Fazit: Eine gelungene Kundgebung, die darauf hoffen läßt, das noch weitere im Sommer folgen. Schade, das unsere Lautsprecheranlage nicht so kraftvoll war, das sie auch mehr normale Bürger erreichen konnte. Das Wichtigste aber war: Wir haben den Mut, uns gegen die geballte gehirngewaschene Gutenmenschenmafia zu stellen. Hier stehen wir! Wir lassen uns weder einschüchtern noch mundtot machen.

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