<-- -->

Free Web Hosting : Free Hosting : Troubled Teens : Report Abuse

Jung-lebensbejahend-deutsch
Jetzt übernehmen wir die Fahne

Beobachter 2007
Beobachter 2008
zurück

 

Heil, das ist die erste Ausgabe des neuen VBeobachters. “VB reloaded” sozusagen, auf Engleusch. Ich habe den Titel etwas entschärft, damit keine linken Spinner aufheulen. Man kann nur geduldig warten bis es wieder heißt: Volk steh’ auf, der Sturm bricht los! Bis es endlich wieder soweit ist, sammle ich verschiedene, auffällige Berichte und kommentiere sie. Das meiste entlarvt sich aber von selbst. Hoffe, Ihr gewinnt neue Einblicke in diese seltsame Welt. Vieles habe ich vereinfacht und auf einen klaren Punkt gebracht, damit auch nichtakademische Kameradinnen und Kameraden leicht verstehen, worum es geht. Hier ist jemand, der einsteigt, der sich jetzt aktiv eine Aufgabe gesucht hat, sein Wissen weiter zu geben. Weil er den Schlüssel zur eigenen Stärke gefunden hat. Dem Streben nach dem Wahren - Schönen - Guten. In einer Zeit, wo Negergegrunze und Gehopse zu den absoluten Musiklieblingen gehören, stellen wir die einsame Fahne. Hier ist der Brennstoff für geistige Denker.

 
 
 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

----------------------------------------------------------------Nachrichten 2006-------------------------------------------------------------------

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ein schönes Julfest allen Kameraden und im neuen Jahr viel Erfolg bei all Euren Zielen.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
28.12.2006
Saddam Hussein wurde heute, nach dem Ende seines Scheinprozesses, von den Marionetten der amerikanischen Okkupanten gehängt. Ob er es selber war oder ein Doppelgänger, ob er überhaupt gehängt wurde, oder nur kurz betäubt, um der Welt sein Ende vorzugaukeln, das alles ist so unklar und widersprüchlich wie alle Nachrichten, die aus dem ehemals stolzen Land an den zwei Strömen kommt. Zu sehen war ein wackeliges Video, wo einem bärtigen Mann im blauen Mantel ein Strick über den Kopf gelegt wurde. Die nächste Einstellung zeigte einen bärtigen Mann, der mit geschlossenen Augen in einer weißen Decke am Boden lag. Daneben stand ein Mann mit einer Skimütze und andere Vermummte. Man fragt sich nur, wo das Video von der Hängung des George Walker Bush bleibt, wegen Kriegstreiberei, Bereicherung und anderen schweren Delikten? Ein Video der Verurteilung von Rumsfeld, Cheney, Wolfessohn wäre ein vielversprechender Anfang. Als unverbesserlicher Optimist bin ich aber immer noch guter Hoffnung.

In der Julfestzeit
Ich bin lebensbejahend, und hasse es, meine Lebenszeit vor dem Elektroj****, neudeutsch Täläwischen, zu verbringen. Als ich um Weihnachten auch meine Eltern besuchte, schalte ich ihn doch mal ein, diesen hinterfotzigen J****, und schaue einem Bericht, "Peoples-Magazin" genannt. So nannte man früher das einfache Volk, inklusiver ihrer Anführer: Peubles. Klingt nach Pöbel, meint es auch. So ist schon der Titel zutreffend, ein Bericht über die Anführer des Pöbels. Meinungsmacher nennt man das heute. Als ich dieses "People-Magazin" einschalte, verkündete es, das Seal, ein singender Neger, mit seiner deutschen Frau, einem hochbezahlten Kleiderständer der Bekleidungsindustrie, ein Kind bekommt. Das zweite schon. Ein Bastard-Kind. Und DAS soll Vorbild sein??? Ja, Madonna hat ja auch eins, allerdings adoptiert. Diese süßen kleinen Negerlein aber auch. Überall wird einen das eingehämmert. Paart euch mit Schwarzen! Ein Grund mehr, um den Elektroj**** wieder auszuschalten.

Gegen das Fernsehen des BRD-Meinungskartell - wir denken selber

Und hier ein Bericht aus der realen J****welt. Sie können es einfach nicht lassen...

Weihnachten war ich in der Nähe von Frankfurt. Als ich an der Alten Oper stoppte, fällt mir eine Plakatreihe auf. Man sieht verschiedene nordische Menschen, die vergnügt mit Negern possieren, als wäre das die normalste Sache der Welt. Schwarz - rot - bunt steht unter ihnen. Gefördert vom BMI. Bezahlt mit Steuergeldern. Also von uns allen. Nun, wer das nötig hat, dafür zu werben, wird eher das Gegenteil erreichen. Das die Menschen anfangen nachzudenken, was ihnen die Globalisierung wirklich gebracht hat. Und warum werden dafür Steuermittel aufgebracht, wenn dieses angeblich die normalste Sache der Welt sei soll? Fragen über Fragen!
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

20.12.2006
Neue Frechheiten der Polacken - aber dafür auch den Witz des Monats Julfest 2006

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ende November
Sehenswerte Caspar-David-Friedrich Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

25.11.2006
Gute Nachrichten für alle volkstreuen Hamburger. Heute ist die Luftreinheit erheblich erhöht. Grund: 700 St.Pauli Chaoten wollen die Dresdner herausfordern. Haha!

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Heldengedenken in Seelow am 18.11.2006

Am 18.11. hatte das Halbe Komitee wie jedes Jahr eine Trauerkundgebung für unsere Helden angemeldet. Der vielen toten deutschen Soldaten und ihrer Verbündeten sollte in Halbe in Brandenburg würdig gedacht werden. Da das Verwaltungsgericht dieses Jahr gegen uns war, und unseren Gegnern die Lindenstraße vor dem Friedhof in Halbe als Demonstrationsort genehmigte, entschieden die Veranstalter, stattdessen zur Trauerkundgebung nach Seelow zu fahren, wo Kamerad Christian Worch in weiser Voraussicht eine weitere Kundgebung angemeldet hatte. So versammelten wir uns in der Frühe und fuhren nach Seelow, das 20 Kilometer vor der derzeitigen polnischen Grenze lag. Ein kleines Dorf, das vormals von der Landwirtschaft lebte. Ein schöner Marktplatz mit einigen renovierten Bürgerhäusern. Eine weißgetünchte Kirche in der Mitte. Rechts neben ihr war unser Versammlungsplatz. Gegenüber der Kirche eine Häuserreihe mit dem Spruchband "Welcome in Seelow". Sind wir hier in England? Trotzdem haben wir uns über den freundlichen Willkommengruß gefreut. Der örtliche Pfaffe dagegen hatte an seiner Kirche ein Transparent mit dem Bibelspruch "Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und laßt euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! (Galater 5.1)" befestigt. Was will er damit sagen? Oder ist das nur eine wahnwitzige Verkennung der heutigen Situation? Er selbst veranstaltete wohl ein "Beten gegen rechts", wie die Arme-Sünderlein Kerzen in den Fenstern bewiesen. Sein Problem. Hier auf dem Marktplatz war es wesentlich spannender. Kameradengruppen aus allen Winkeln von Europa trafen ein und legten vorne die Kränze für die gefallenen Kameraden nieder. An einer Gulaschkanone konnte man sich preiswert verpflegen. Aber um auf den Marktplatz zu gelangen, mußte man erst einmal durch eine Polizeisperre. Als die Polizisten mich durchsuchten, Arme hoch, Bauch, Schenkel, bückte sich ein Polizist, fragte "Darf ich mal?" und kniff in meine Fußspitze. Nun, wenn es der Wahrheitsfindung dient festzustellen, das ich keine Stahlkappen in meinen Schuhen habe, dann nur zu. Ein junger Kamerad, der noch nicht so oft auf Veranstaltungen des nationalen Widerstandes war, mußte seine Springerstiefel ausziehen. Glücklicherweise hatte ein anderer Kamerad ein paar Ersatzschuhe dabei. Trotzdem erstaunen mich die kruden Anordnungen dieses Systems immer wieder, wenn ich Kameraden sehe, deren Jacken mit Krepp überpappt sind, weil irgendetwas von diesem paranoiden Staat (als ob Zahlen oder Buchstaben kriminell sind) nicht geduldet wird. Nachdem Kamerad Worch die wenigen Gebote und die vielen Verbote vorgelesen hatte, die uns das herrschende System aufnötigte, sprachen verschiedene Kameraden, wie der Abgeordnete des sächsischen Landtages Holger Apfel. Es waren jetzt schon mehr als tausend Kameraden anwesend.
Bevor wir zum Friedhof aufbrachen, sprach Kamerad Otto Riehs. Seine Rede war sehr beeindruckend. Als jemand aus der Erlebnisgeneration ist er ein Vorbild in untadeliger Pflichterfüllung. Er motiviert uns junge Kameraden. Er trug wieder stolz sein Ritterkreuz, das ihm sein oberster Befehlshaber verliehen hatte. Auch als wir zum Friedhof gingen, war er die ganze Zeit bei den jungen Kameraden. Die Fahnen der Verbündeten und der freien Stadt Danzig wehten am Anfang unseres Zuges. Gern würde man auch Fackeln und Kerzen für unsere Toten mitführen, eine einzelne Trommel schlägt mahnend dazu. Aber das erlaubt das System nicht. Nun, so behalfen wir uns mit klassischer Musik, die unseren Zug weihevoll umrahmte.
Rechts von uns war auf dem Weg zum Friedhof eine Skulptur. Dort hatten die Seelower frühmorgens schon die Systembonzen in Form des brandenburgischen "Ministerpräsidenten" erdulden müssen. An dieser "modernen" Skulptur der herrschenden Gedenkkultur legten sie Blumen und Kerzen für ihre verstorbenen J****genossen ab. Was kümmert es uns, ob die Sau sich an der deutschen Eiche reibt? Wir zogen einfach daran vorbei. Unser diesjähriges Motto war "Die Vergangenheit fließt in hundert Wellen fort". So wurde symbolisch eine Brücke zwischen den Generationen geschlagen. Der jüngste Teilnehmer unserer Trauerkundgebung war 11 Jahre, der älteste 85. Nachdem wir uns mehr schlecht als recht auf dem engen, etwas unspektakulären Friedhofsvorplatz versammelt haben, sprach Kamerad Worch. Danach zitierte Kamerad Otto Riehs beeindruckend das Gedicht vom Stahlhelm. Vor der Friedhofsmauer legten Kameraden feierlich die Kränze nieder. Die Fahnen wurden langsam herabgesenkt. Dann las ein Kamerad Tagessprüche der Wehrmacht. Es war trotz der widrigen Umstände sehr feierlich. Zwischendurch sangen wir das "Lied vom Kameraden" und "Wenn alle untreu werden". Dann gingen wir würdevoll zum Marktplatz zurück. Dort sprach als weiterer Höhepunkt der ehemalige Jagdflieger Kamerad Reinhard Leidenfrost. Auch er ein Beispiel für stolze Standfestigkeit, um die alten Fahnen ehrenvoll empor zu halten. Kamerad Worch informierte uns Anwesende, das 175 Kameraden in Frankfurt an der Oder festsaßen, dort eine Spontandemonstration veranstalteten und es trotzdem schafften, noch kurz vor dem Ende unserer Veranstaltung in Seelow einzutreffen. Guter Einsatz, Kameraden. Sie bekamen spontanen Beifall, als Christian erwähnte, das sie trotz aller widrigen Umstände durchgehalten haben, um wenigstens den Rest der Veranstaltung zu erleben.
Am Ende vergaß die Polizei, in welchem Staat wir leben. Eine Reihe Polizisten stürmte materialistisch nach vorne und begann unsere Fahnen einzuziehen. Ausgerechnet, als wir die dritte Strophe der Nationalhymne sangen passierte dieses. Diese Provokation ließen wir uns natürlich nicht gefallen, die Kameraden drängten nach vorne, um die Ausrüstung zu schützen. Wütende Sprechchöre erklangen. Nicht mal unsere Nationalhymne können wir frei in allen drei Strophen singen. Das sollte ein Polizeiführer aber wissen, daß man das Deutschlandlied in allen Strophen singen darf. Auch wenn linke Kreise fälschlicherweise behaupten, das es verboten ist. Übrig blieben zerbrochene Fahnen unserer Kriegsverbündeten, den Letten, Weissrussen und noch einigen anderen. Nach und nach beruhigte sich die Situation, weil besonnene Kameraden beruhigend einwirkten, so daß sich kein Kamerad zu einer Dummheit hinreißen ließ. In einem halben Jahr sind wir ja wieder in Halbe. So zerstreuten wir uns und fuhren gen Heimat.

Fazit: Es war eine würdevolle Trauerkundgebung für unsere Kriegsopfer. Der eigentliche Veranstaltungsort lag zwar etwas ungünstig, weil der Friedhofsvorplatz ziemlich schmal ist. Schön wäre es, wenn wir Kerzen für unsere Opfer entzündet hätten. Da es zu dämmern begann, wäre das sehr wirkungs- und würdevoll. Warum sollte nicht jeder Teilnehmer eine Kerze für gefallene Kameraden tragen? Schade, das so manche Kameraden bei den gesungenen Liedern nicht textsicher waren. Unsere Nationalhymne hätte so kraftvoll ertönen müssen, das sie dem Pfaffen in der Kirche die Sünderleuchten ausgeblasen hätte. Ältere Kameraden sollten vielleicht mehr darauf achten, das die Jungen wenigstens die deutsche Hymne und das Treuelied können.
Schön war auch, das sich das Zeckenaufkommen in Grenzen hielt. Nur etwa hundert, wenn man alte Bekannte wie Andrea Röpke und Co. mitzählte, die auf fast jeder öffentlichen nationalen Veranstaltung auftauchen. Zum Glück ist die Stimmung im Ort für uns Nationale viel freundlicher, als krasses Gegenteil die Demo in Bremen:

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Demonstration in Bremen-Walle am 4.11.2006

In Bremen-Walle veranstalteten die NPD-Bremen und freie Kräfte aus Norddeutschland eine Demonstration für die Schaffung von Arbeitsplätzen statt sinnlosen Kriegseinsätzen für Fremdinteressen. Das Motto war klug gewählt, denn wer dagegen ist, gibt sich als Unterstützer der usraelischen Angriffskriege zu erkennen. Dagegen schienen rund dreitausend Gestalten zu sein, die üblichen Verdächtigen wie Gewerkschaft, Kirche, Systemparteien und ihre nützlichen Idioten von der Antifa. Bremen ist so eine schöne alte Hansestadt. Und was macht der Bürgermeister? Er gestattet Deutschen nur eine Kundgebung mit ca. 100 Meter Demostrecke, unter dem Bahnhof von Walle. Ein tristes Stück Bremen. Kaum Deutsche, nur freche Reden schwingende Kanacken. Wir kommen noch darauf zurück. Unsere Anfahrt legten wir per Zug zurück. Mitten, in **** mußten wir aussteigen. Chaoten lieferten sich auf den Gleisen Rangeleien mit der Polizei. Ihr Problem, wenn sie Dresche kriegen wollen. Bloß dann runter von den Gleisen, damit wir unser Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ausüben können. Dann kamen wir in Walle an. Der Ort war gut gewählt. Heruntergekommene Ausländerbehausungen und enthemmtes linkes Jungproletariat, das meint, Deutsche sollen in diesem Viertel nichts mehr zu sagen haben. Am Abgang vom Bahnhof standen Bremer Bürger, die unser Kommen begrüßten. Das motiviert sehr, das wir das Richtige tun. Unser Versammlungsplatz war wieder völlig von der Polizei eingekreist. Einzelne Menschen kamen aber problemlos durch. Zunächst standen wir unter der zugigen Bahnhofsbrücke. Nach endlosen Verzögerungen und Verlesung der Auflagen setzte sich unser Marsch in Bewegung. Wie immer dabei, das Heer der Presse oder vorgeblicher Presse jeder Art, die alles genau filmte und photographierte. Im rechten Häuserblock, an dem wir jetzt vorbeizogen, war der Bevölkerungsaustausch, den die Bonzen planten, schon komplett vollzogen. Vor uns Dutzende südländische Gestalten, die wir mit einem freundlichen "Haut ab!" begrüßten. Deren Weiber photograhierten unseren Zug mit teuren Digitalkameras. Diese "armen" Asylanten aber auch. Am linken Straßenrand lärmten einige Systemalimentierten im Sinne von Usrael. Nach kurzer Zeit stoppte unser Zug. Die Polizei weigerte sich, weiter die Straße von einer linken Straßensperre zu räumen. Sie wurde unserem Zug befohlen, sich um 180° zu drehen und sich zurück zum Ausgangsbahnhof zu begeben. Bis 17 Uhr nutzen die Kameraden die Zeit mit Reden, bewährte Kräfte, wie Christian Worch, Alexander Hohensee, Hans-Gerd Wiechmann und Horst Görmann sprachen die Mißstände dieses moralisch verkommenen Systems an und den Kameraden aus der Seele. Dann traten wir geordnet den Heimweg an, ohne Störungen erreichten wir wieder Hamburg.
Fazit: Wieder wurde dem Bürger gezeigt, wer die Chaoten sind. Vermummte Linkschaoten legten die halben Stadt lahm, damit wir Nationalisten mit unserem berechtigtem Anliegen nicht gehört werden können. Ein Grund für den nationalen Widerstand, auch in der nächsten Zeit wieder in Bremen zu demonstrieren.
Und eine Bemerkung für die wenigen Kameraden, die das betrifft: Der Alkohol bleibt nächstes zuhause. Seid Ihr schon so verj**** und vern*****, das Ihr mitttags betrunken sein müßt? Nutzt doch lieber die Chance, dem System zu zeigen, was wir von ihm halten. Stattdessen erlaubt Ihr dem System sich ein Bild von Euch zu machen. High und, wenn es stimmt, was Kameraden geraunt haben, mit heruntergelassener Hose. So präsentiert Ihr Euch. Denkt Ihr und das ist schon schlimm genug. Aber das System sieht in Euch uns alle! Mühsames Überzeugen von klugen Menchen wird dadurch erheblich erschwert. Und bitte, wenn Ihr Drogensüchtigen Euch schon zum Affen machen müßt, dann weit weg von uns. Am besten zur Antifademo. Da fallt Ihr nicht weiter auf. Unsere Demo meidet bitte nächstens, wenn Ihr nicht erwachsen und deutsch werden wollt.
Ach übrigens, ihr Antifanten, schöne Photos von uns auf: Verweis
Wißt Ihr Kinder eigentlich, das es ein Recht auf die eigene Person in diesem unserem Rechtsstaat gibt? Das heißt, daß man vorher zu fragen hat, bevor man jemand photographiert! Aber ihr braucht uns nicht zu "outen" (anderes Wort für denunzieren). Wir stehen dazu Deutsch zu denken und zu handeln! Und damit ihr endlich lernt, was Meinungsfreiheit heißt, haben Kameraden schon die nächste Demonstration angemeldet. Da könnt ihr weiter üben, bis ihr begriffen habt, was Demokratie heißt.

Nazi sein ist so etwas Schönes!

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Demonstration in Göttingen

Am 28.10.2006 veranstalteten nationale Kräfte eine Demonstration in Göttingen. Eine Schnellbilanz: 6000 Polizisten im Einsatz, 2 Mio Steuergelder dafür aufgewendet, die militanten Antifatzkes im Schach zu halten, damit 221 friedliche deutsche Nationalisten eine Standkundgebung vor dem Göttinger Bahnhof abhalten konnten. Im Einzelnen:
Wir trafen uns sehr früh auf einem Parkplatz in der Nähe von Hamburg. Gutgelaunt machte ich mich in aller Hergottsfrühe auf den Weg zu unserem Treffpunkt. Ich summte auf dem Weg das passende Lied „Heute marschieren wir in Feindesland, in unseren Herzen brennt der Freiheitsdrang!“. Zwei Busse fuhren gen Göttingen, sie hielten zweimal, um Kameraden auf dem Weg mitzunehmen. Störungsfrei kamen wir zu unserem Treffpunkt in ****, wo wir die Busse zurückließen und die letzten ** km per Bahn zurücklegten. Als wir ankamen, wurden wir schon von einer Hundertschaft empfangen. Von da ab hatten wir immer polizeiliche Aufpasser. In ***** stiegen wir in den Metronom, der uns direkt nach Göttingen brachte. Für uns waren die hinteren beiden Abteile vorgesehen. Nach Fahrscheinen fragte uns niemand. Angekommen am Bahnhof Göttingen ließ man uns erst einmal auf dem Bahnsteig warten. Warten! Das mußten wir heute schon oft. Vorher hielt der Zug auf der Höhe H****. Technische Bremsprobleme hieß es, kann aber auch eine Notbremsenziehung von unsen „Freunden“ der anderen Feldpostnummer in den vorderen Abteilen sein. So stehen wir erst einmal wieder. Sie spielen auf Zeit. Am liebsten wäre es, wenn wir erst um zwei in Göttingen erschienen, so konnten sie uns gleich wieder zurückschicken. Dann wurden wir durch den Bahnhof zum Vorplatz geleitet. Am Treppenabgang machte sich erstes Zeckengeheul bemerkbar. Wir setzten dem ein lautes „frei sozial und national!“ entgegen. In der Bahnhofshalle hallte es natürlich besonders gut. Neben uns lief wieder eine Reihe Polizisten. Die beiden Ausgänge waren mit Gitter verstellt. Einer für die BRDlinge und der andere für uns nationale Freiheitskämpfer. Man muß sich das wie auf einer Weide vorstellen, wo die Ochsen durch die Gatter getrieben werden. Geradeaus und dann scharf links stop. Dort wurde das Zug wieder angehalten. Vor uns das obligatorische Zelt, wo jeder von uns durchsucht wurde. Je zehn Mann wurden zum Zelt vorgelassen. Gleich vorne rechts eine Kamera. Ich blieb stehen und lächelte in die Kamera. Ich stehe dazu, ein stolzer Deutscher zu sein und da ich viele Male auf Demos kontrolliert wurde, war das schon eine Routine. Ein Beamter ließ mich meine Taschen leeren. Es wurde noch meine Kleidung begutachtet, ob ich nicht irgendwo ein Hakenkreuz oder andere „böse“ Symbole versteckt hatte, dann durfte ich den nationalen Raubtierkäfig betreten. Der Platz war hermetisch abgeriegelt, Bürger sollten weitab von uns gehalten werden. Systempressenjournaille lungerte herum, photographierte wen und was sie wollte, es fehlte nur noch das Schild: Vorsicht! Nicht füttern. Nur beglotzen. Videoapparate begleiteten uns, seit wir in S**** ankamen. Die Polizei war mit mehreren Rekordern im Einsatz, dazu gesellten sich jetzt auf dem Platz die Kameras der Systempresse.
Wir stellten uns im Kreis auf und entrollten unsere Transparente. Unsere heutige Demo war speziell unseren Freunden von der anderen Feldpostnummer gewidmet: Zeckenzentren auflösen, dem selbstherrlichen Gutmenschenpropanz entgegentreten und die unfähige Göttinger Stadtverwaltung ablösen. Es kann nicht sein, das nationalen Menschen wegen der Göttinger Stadtverwaltung keine Demonstration erlaubt wird, weil die linken Rathausbonzen nicht willens sind, gegen ihre Verbündeten, dem Linksterrorismus, anzugehen. Es darf keine „No-go-area“ für Nationalisten geben. Der nationale Widerstand wird solange weitermaschieren, bis die Stadtverwaltung begriffen hat, das Demokratie für alle gilt. Solange sich die Stadt nur zu einer zweistündigen Standkundgebung durchringen kann, solange müssen wir wiederkommen, bis sich unser Zug durch die Innenstadt vor die Bürger bewegt. Jetzt waren wir noch völlig abgeschnitten vom Publikumsverkehr. Selbst ein Bürger, der für uns schon Sympathie hat, wird es sich überlegen, sich zu offenbaren, solange er noch im Berufsleben steht, aus Angst vor Kontrollen und Repressalien. Diese Einschüchterung ist geplant, deshalb wurden wir so weiträumig interniert. Unsere Redner, Adolf Dammann, Christian Worch, Alexander Hohensee, Dieter Riefling, Jens Lütke, Hans-Gerd Wiechmann und Thomas Wulff, mußten schon sehr laut sprechen, um überhaupt vereinzelte Bürger außerhalb zu erreichen. Außerdem begann es ausgerechnet jetzt, als wir endlich anfangen konnten, zu regnen. Ist Petrus etwa eine Zecke? Als Kamerad Wiechmann sprach, drehten sich drohend drei Hubschrauber über uns. Seine leidenschaftliche Rede sollte nicht vom Bürger gehört werden. Punkt zwei war dann Schluß. Wir wurden wieder durch die Gatter getrieben. In der Bahnhofshalle wieder anhalten. Wir waren gut eingegittert, vorne und hinten Polizei. Durch das andere Gitter rannten wenige Bürger, die Presse hatte gute Möglichkeiten jeden einzelnen von uns zu portraitieren. Ich lehnte mich ans Gitter, Polizisten filmten uns. Aber das war mir egal. Da es hier effektiv hallte, riefen wir unsere alten Parolen. Von der anderen Seite war wieder Zeckengeheul zu vernehmen. Einzelne versuchten, in unsere Nähe zu kommen, als die Polizei uns endlich durch die Bahnhofshalle führte. Einem Kanacken, der herumpöbelte, wurde klar gemacht, das hier Deutschland ist. „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!“. An der Treppe zum Bahnsteig stand eine Gruppe Zecken und sonderte debiles Gestammel ab. Wir antworteten mit unserem bewährten „Wir kriegen Euch alle!“ Auf dem anderen Bahnsteig hatten die Gutmenschenmafia ein dümmliches Plakat aufgestellt, wir beachteten es gar nicht. Mit Polizeibegleitung fuhren wir dann zu unseren Bussen zurück. Dort in **** war das Polizeiaufgebot noch größer als vorher. Einige Bürger und eine Bande Jungkanaken beobachteten, wie wir in die Busse stiegen und darauf warteten, das die Polizei uns den Weg freigab. Zudem verbot uns die Polizei, irgendwo Rast zu machen. Eine unerhörte Einschränkung unserer persönlichen Freiheiten. Wahrscheinlich sollten wir gehindert werden, irgendwo unterwegs eine Spontandemonstration abzuhalten. So konnten wir nur kurz, an dem ersten Halt, wo Kameraden aussteigen mußten, eine viertelstündige Pause machen. Die Bürger in den Raststätte staunten nicht schlecht, als sie die vielen Polizeiautos sahen. Wir tranken kurz einen Kaffee, aßen schnell und wurden pünktlich von den Polizisten zum Bus zurückgescheucht. Als es dunkel wurde, bot sich ein herrliches Schlußbild. Ich bedauerte, das ich keine Filmkamera dabei hatte. Vor unseren zwei Bussen fuhren die vier blinkenden Wannen aus Rheinlandpfalz, hinter uns teilweise elf (!) Mannschaftstransporter. Öfters Hubschrauber über uns. An fast jeder Raststätte Polizei. Bis zur Hamburger Stadtgrenze wurde unser kleiner Tross gebracht. Ehe uns die Hamburger Polizei in Empfang nehmen konnte, entwischten wir zu unserem Ausgangspunkt. Der Autor und seine Kameraden kamen unbehelligt nach Hause.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

13.10.2006
Thore's Tagebuch (Achtung: Satire!)
Tuntenalarm
Sensationell! "Wir mußten immer zwei Garnituren Damenbekleidung in Joschkas Größe mitführen." Diese brisante Aussage bei der Vorstellung seiner Memoiren "Ich war Josefs Liebling oder Links sein und Links rein" machte der ehemalige Tuntenjunge Bernd W. gestern vor der Presse.
Hier eins der schockierend echten Bilder:
Wie hast Du es denn gemalt, Kamerad? Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig war das Mondgesicht!
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
26.09 2006
Man fragt sich immer: Tiefer geht's nimmer. Aber immer doch, immer, wie man sieht! Wann werden die "Kartoffeln" vor dem fremden Glauben knien?
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
17.09.2006
Herzlichen Glückwunsch der NPD-MV zum Einzug ins Schweriner Schloß mit 7,3%!
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

1.9.2006
Was gibt es Neues aus Hamburg?
- Die Systempresse "Morgenpost", Sudelblatt des Hamburger Gewerkschaftsfilzes, berichtet wieder ausführlich von ihrem neuen Liebling Ole, ja man nennt ihn Ole von der B., weil er so schön schwul ist. So richtig prima "hanseatisch-modern" eben. (Wobei ihm die alten, richtigen Hanseaten schon den Marsch geblasen hätten, von wegen tuckenhaft den Arsch zu bewegen und die Neger zu lieben. Pfui, wäh, ein Klumpen Kautabak flog dann in die Ecke und das Gespräch wäre beendet.)
- Der Finanz**** Chaim Saban veschiebt zur Zeit die deutsche Pro-Sieben Gruppe, die er sich vor einiger Zeit, unter Zuhilfenahme seiner verschiedenen dubiosen Finanzkonten, angeeignet hatte. Einblicke in diese hat natürlich keine deutsche Zoll- und Steuerbehörde zu interessieren.

- Frechheiten "unserer polnischen Freunden" (Dr.H.Kohl und andere "Geistesriesen")

- Ein weiterer BRD-Bonze mit einem Hackenschuß:
Nachdem sich der abgehalftete NRW-Ministerpräsident Steinbrück (mimt z.Zt. den BRD-Finanzminister) erdreistete, von der Bevölkerung Urlaubsverzicht zu fordern, echauffierte sich ein anderer Systemling mit neuen Unverschämtheiten: Gewerkschaftsbonze Riester (mimte vor einigen Jahren den Arbeitsminister) schlägt vor, zu Gunsten der Altersvorsorge auf ein neues Auto zu verzichten. Wirtschaftlich sowieso völliger Unsinn. Gerade die Automobilbranche in Deutschland hat es, wie viele andere Wirtschaftsbranchen auch, bitter nötig, ihre Erzeugnisse an die Kunden zu bringen. Dazu müßten natürlich erst einmal wieder vernünftige Löhne gezahlt werden, damit sich die Menschen neue Produkte auch leisten können.
Gewerkschaftsbonze Riester
Gewerkschaftsbonze Riester: "Da ist viel Luft drin"

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ende Juli 2006

Gedenken der Opfer des Bombenholocaust in Hamburg
Am 30.7. fand auf dem Ohlsdorfer Friedhof, wie jedes Jahr, eine Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Bombenopfer der alliierten Terrorbomber statt. Viele, vor allem ältere Menschen der Erlebnisgeneration, wollten die Opfer durch ein stilles und würdiges Gedenken ehren. So sammelte man sich am schattigen Vorplatz des Opferdenkmals. Es war eine Möglichkeit zum gedanklichen Austausch, gerade für ältere Kameraden und Kameradinnen, die sonst, bedingt durch ihr hohes Alter, nicht so häufig die Gelegenheit dazu haben. Gesprächsthema war auch ein Gedenkkranz auf den Sammelgräbern von der Gemeinde Hamburg-Rothenburgsort. Die eine Kranzschleife ehrte die Bombenholocaustopfer - und auf einer anderen stand: "Für die ermordeten J****." Devotes Entgegenkommen, damit überhaupt noch den Opfern gedacht werden darf? Muß man schon bei der zuständigen j******** Gemeinde nachfragen, wenn man die eigenen Toten ehren möchte?
Der Platz um das Ehrenmal war weiträumig von einer Einheit Polizei gesichert. Allgemein wurde aber angenommen, das hier, auf einem Friedhof, keine Zwischenfälle stattfinden würden. In weiter Entfernung von uns standen einige Journalisten der Systemmedien. Abgeordnete des Hamburger Senates, deren Pflicht es eigentlich wäre, an wichtigen Totenehrungen für Hamburger Bürger teilzunehmen, ließen sich natürlich nicht sehen.
Um 15 Uhr versammelten wir uns vor dem Eingang, es wurden feierlich die Kränze abgelegt, dann sprach Kamerad Teppris von der Bürgerinitiative "Hamburger Opfer unvergessen". Kaum hatte er einige Sätze gesagt, tauchte wie aus dem Nichts eine Abordnung sogenannter Antifaschisten auf, gröhlte lautstark Parolen und beschimpften uns auf das Übelste. Die üblichen gemeinen und niederträchtigen Parolen, die man schon so oft gehört hat. Sie wirkten wie eingespielt und inszeniert. Überhaupt wirkte der gesammte Aufzug so, als sei er massiv unter irgendwelche Rauschmittel gesetzt und gehirngewaschen losgeschickt worden. So manche der älteren Menschen bekamen es doch mit der Angst zu tun. So stellten wir Jüngeren uns nach hinten, um im Fall der Fälle eingreifen zu können. Leider waren wir nicht sehr zahlreich. Eine Gruppe von uns wurde nämlich schon vor dem Beginn der Veranstaltung zurückgeschickt, wegen angeblich unpassender Bekleidung (Springerstiefel). Kurz vor unser Versammlung gelang es aber den herbei geeilten Polizisten, die wohl selber perplex über solch' eine Niedertracht waren, eine Kette zu bilden und dem Vormarsch des Pöbels Einhalt zu bieten. "Deutsche Polizisten schützen die Faschisten." Falsch! Wäre es so, hätte man die ganze Meute kurzerhand festgenommen. Störung der Totenruhe, Beleidigung Verstorbener, Gründe gibt es mehr als genug. Man wünschte sich am liebsten, das die Toten, deren Ruhe so schmählich gestört wurde, aus ihren Gräbern steigen und diesen ganzen verkommenen Haufen mit sich ziehen. Damit der Spuk vorbei ist. Endgültig. So wurde der Mob aber nur nach und nach von der Polizeikette zurückgedrängt. Wir konnten nur mit geballter Faust warten, bis wieder Ruhe einkehrte.
Endlich konnte Kamerad Teppris seine Rede fortsetzen. Dann sprach ein weiterer Kamerad, der Erlebnisse aus seinem bewegten Leben als Marinesoldat im II. WK erzählte. Er beendete seine Rede mit einem Grußwort eines Kameraden, der leider durch eine schwere Erkrankung verhindert ist. Zum Schluß wünschte Kamerad Teppris, das die Veranstaltung im nächsten Jahr wieder unter friedlichen und würdevollen Umständen stattfinden kann. Möge Odin seinen Wunsch gehört haben!

Ist das nicht ein Skandal, welchen sich diese vertierten Systemtrottel von Antifatzken leisteten? Ich habe die ganze Zeit die Faust geballt und war nahe dran loszustürmen, um dieses Pack anzubrüllen. Zum Glück hatte mich ein Kamerad zur Besonnenheit gemahnt, indem er mir und anderen Kameraden, denen es ähnlich ging, sagte, wir sollten uns nicht provozieren lassen. So drehten wir dem Pöbel nur demonstrativ den Rücken zu. Bei diesen hässlichen Hackfressen gibt es eh' nichts zu sehen, was das Auge (und die Nase) nicht beleidigt hätte.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ende Juni 2006:

Da fragt sich der geneigte Beobachter doch nach der kaltblütigen Ermordung des Braunbären Bruno:
Wurde der arme Bruno kaltblütig abgeknallt, weil er BRAUN war? Ist der Wahnsinn dieses Wahnsinns schon so weit fortgeschritten, nach dem Verbot einfacher Zahlen? Betäubungsgewehre waren massig vorhanden, und mit diesem Gewehr sollte Bruno schmerzfrei eingefangen werden. Dem Beobachter, als natur- und tierliebenden Menschen, stiegen Tränen in die Augen als er von dieser brutalen Zerstörung von Odins Wesen las.
Der christsoziale Denklogik "... und mache uns die Erde untertan." steht unsere Evokation der reinen Herzen entgegen.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

15.06.2006

Aktuelle Unverschämtheiten des Judentums:
1.) Man kann nur mit dem Kopf schütteln über diese freche Anmaßung die deutsche Kunst zu beurteilen. Der Halbjude Giordano lehnte sich schon in anderen Fällen weit aus dem Fenster. Da kann man leicht das Gleichgewicht verlieren. Auch seine Glaubensgenossin machte schon mit ähnlichen debilen Wünschen von sich reden (hohler(?) Judenzahn). Nun soll es also der geniale Arno Breker sein, dessen nordischer Schönheitsbegriff Juden wie Giordano und Co. ewig unverständlich sein wird, ja, sein muß.

2.) Interessant sind die Unterzeichner. Man merke sich für den Zahltag die Namen.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

28.05.2006 Verweis
Bei einem nicht genehmigten Schwuchtelauflauf in Moskau wurde der BRD-Politiker Beck (Grüne) leicht am Kopf verletzt. Russen mit einem gesunden Volksempfinden trieben Beck und seine warmen Brüder mit Wurfgeschossen vor sich her, bis die Moskauer Polizei die Tucken einfing und dem Spuk ein Ende bereitete.

Schwuchtel Beck bekommt einen herzlichen Empfang in Moskau
Bild: Das Ende einer warmen Vergnügungsreise (auf Steuerzahlerkosten?) nach Moskau. Beck leckt seine Wunden und weint sich bei der Systempresse aus.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

28.05.2006 Polenrundreise von Benedikt XVI
Der Papst funktioniert, wie er soll
Auf seiner Polenrundreise bekundete er den Wunsch, in Auschwitz außerplanmäßig Station machen zu dürfen. Die üblichen Betroffenheitslyriker empfingen ihn, wie an jeder x-beliebigen anderen Kranzabwurfstelle. O-Ton des Papstes: "Ich möchte dorthin gehen, ich muss dorthin gehen." (Wer zwingt ihn denn dazu?) Wo ist das Gedenken an die vielen, vielen Millionen Toten seines Volkes, so wie jede andere, gesunde Nation ihrer Opfer gedenkt? Nur die deutschen Systemlinge und ihre Claqueure gedenken fremder Opfer und verweigern den eigenen Toten ein würdiges Gedenken.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Demo unter dem Motto "Ausländerrückführung und Bildung für Deutsche"
in Hamburg-Harburg am 20.5.2006

Erstmal will ich berichten, wie ich überhaupt zur Demo hingekommen bin. In den allgemein zugänglichen Aufrufen stand etwas von Treffpunkt "Lüneburger Tor". Eine Ecke weiter sammelte sich Zeckengewühl. Von weitem schon war Negergetrommel zu hören, so konnte ich darum von weitem einen großen Bogen machen. Ich versuchte unter der auf der Webseite angegebenen Rufnummer jemand zu erreichen. Leider meldete sich niemand. Da ich auch sonst keine Kameraden sah, lief ich einen großen Bogen am Außenring. Dort wo sich die Polizeifahrzeuge sammelten, in dem Zentrum waren wohl die Kameraden. Und richtig. Ein breites Rechteck um das Arbeitsamt war abgesperrt. Man kam aber problemlos rein, wenn man nicht wie ein Linker aussah. Uns gegenüber eine Bushaltestelle und Wohn- und Geschäftsräume. Schräg gegenüber eine Dönerbude. Da haben wir ja den richtigen Adressanten für Kamerad Wiechmanns herzlichem Wunsch "Gute Heimreise!"
Als ich endlich unser Grüppchen mit Kameraden erreichte, war ich in Sicherheit. Einige Feindspäher konnte ich auf meinem Weg ausmachen, aber meinen ganz besonderen "Freund" von der anderen Feldpostnummer, auf den ich vor einiger Zeit gestoßen war, sah ich nicht.
Die NPD hatte diese Kundgebung zusammen mit freien Kräften organisiert. Die Lautsprecheranlage war mehr als ausreichend, klar und deutlich waren die Reden zu verstehen. Es waren fünf Redner vorgesehen. Als vorletzter sprach der altbewährte Kamerad Christian und als letzte die Kameradin Anja. Die Rede von Kamerad Wiechmann führte immer wieder berührende Beispiele für das Versagen des Systems an, z.B. über die alte deutsche Rentnerin in Chile, die vor sich hinvegetiert, statt das sie wie jeder Bürger eine vernünftige Rente bekommt. Das Geld wird stattdessen für die Asylantenflut verschwendet. Die Rede von Kameradin Anja fand ich auch sehr faktenreich. Sie macht ihre Sache richtig gut. Anja hat sich meine Stimme bei der letzten Bundestagswahl echt verdient ;-). Ich komme ja aus ihrem Wahlkreis.
Es war diesesmal möglich für uns das wir die Bürger erreichten, nicht so problematisch wie in z.B. Lübeck. Kleine Eingangstore waren in der Absperrung angebracht, es wagte sich aber nur durch die Absperrung zu gehen, wer wirklich mußte oder wollte. Der kritische Bürger, der sowieso Angst um seinen Arbeitsplatz hatte, wird es eher vermieden haben, durch die Absperrung zu gehen. Kontrollen waren nicht nötig. Leider waren wir nur ca 40, 50 Personen. Die Polizei wußte wohl von jedem den Namen. Ich bin ja inzwischen ein alter Demohase, wohlbekannt, da war jegliche Paßkontrolle sowieso überflüssig.
Unser kleiner Haufen sah optisch nicht sehr stark aus, zwischen dem Normalbürger, in Form von Bürgern, die an der gegenüberliegenden Haltestelle auf den Bus warteten, lag ein großer Abstand. Eifrig wurden wir gefilmt und photographiert. Einige gutmenschliche Mäkelbürger krakelten bei den Reden kurzfristig. Unsere Lautsprecher übertönten aber jedes debile Gestammel.
Fazit: Schade, das wir nur so erstaunlich wenig waren. Hab' mich nur geärgert, das Kameraden, mit denen ich gerechnet hatte, nicht erschienen sind. Das Thema fand ich sehr wichtig, wir sind die einzigen, die sich gegen das System stemmen. Um den Hintergrundmächten des Systems zeigen, was sie zu tun haben: Aus Deutschland zu verschwinden. Das wird irgendwann auch der letzte debile Jew.s.a.'ler kapieren. Unsere Alternativen haben die Redner eindrucksvoll aufgezeigt. Auch wenn wir heute nur so wenig waren, wir haben lautstark unser Anliegen vorgebracht. Es ist zu hoffen, das einige Bürger aufwachen und unsere Reihen verstärken. Und den Antifanten wurde gezeigt: Wir bestimmen, wann wir demonstrieren!

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
09.05.2006
Bei wieviel Promille ist das denn entstanden, Herr Lindenberg? Die linke Schnapsdrossel wird 60 und erklärt wichtigtuerisch eins ihrer debilen Machwerke. Und dafür zahlen einige Idioten auch noch horrende Summen. Titel der Bildes: BRD-Staatsclown mit wirren Haaren hat 'nen Vogel

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

04.05.2006

Heute wurde bekannt gegeben, das die Gesamtschulden der BRD bei 1,5 Billionen Euro liegen, das sind ausgeschrieben 1.500.000.000.000 €. Bei einer Bevölkerung von rund 83 Millionen ergibt das pro Kopf 18072,28 €. Also etwa der Wert eines Kleinwagens liegt auf jedem Bürger, ob er arbeitet oder nicht.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

30.04.2006

Hamburg:
Schwuler Senatsbonze gründet neue Partei, um am bürgerlichen rechten Rand zu grasen. Der Name der Partei "Heimat Hamburg" wird wohl ebenso schnell vergessen sein wie sein Gründer Kusch. (Der eigentlich Schwabe ist)

Oberjude der BRD-Diaspora auf den Weg zu seinen Vorfahren. Der völkische Beobachter wünscht gute Reise. Grüß den Ignaz von uns.
Die BRD-Marionetten werden einen anderen Weisungspartner bekommen, sonst ändert sich nix.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

26.04.2006
Dieses glasklare Erkennen erschrickt mich immer wieder. Neulich erst: Da wurde das alte Thema 9.11.2001 (wir brauchen hier nicht die amerikanische Schreibweise 9/11 nine/eleven zu übernehmen) nochmals erwähnt. Wir erinnern uns: Wieder aller Logik kippen beide Türme exakt nach unten, senkrecht. Das Flugzeug lag in einer Hälfte des Turmes, reicht das nicht aus, um in Richtung der einen Seite zu fallen?
Beide Türme waren bei der deutschen Allianz versichert. Der Konzern kann die Werbung schalten: Hoffentlich Allianz versichert, das sagen natürlich nicht die Tausende von deutschen Versichungsnehmer, die das Desaster mit höheren Prämie bezahlen. Und nun ratet mal, wer der größte Profiteur davon ist: Der Finanzj*** und Immobilienschieber Silberstein, der auch die (zufällig) mitzerstörten Nebengebäude langfristig gepachtet hat. I don't believe in coincidence, Mr. Silberstein. Hands away! Pfoten weg von dem Geld deutscher Versicherungsnehmer!

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

20.4.2006

Alles Gute zum Geburtstag Adolf H

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
01.04.2006 Stell dich endlich, System!

Demo zum Gedenken der Bombadierung von Lübeck 1942

Als ich in den 10.07 Zug einstieg, dachte ich, ich wäre als einziger auf die Idee gekommen, so früh zu fahren. Ich wollte erst das Terrain sondieren, damit mir nicht wieder so ein Horror wie im Juli 2005 passierte. Zum Glück stieg noch eine größere Gruppe Kameraden ein, so konnte ich mich ihnen anschließen. Da ich hier in der Schanze wohnte, kenne ich noch kaum Menschen, die lebensbejahend denken. So war das eine angenehme Stunde bis nach Lübeck. Einmal wurde eine Zecke erkannt, die sich durch den Zug schleichen wollte. Kameraden setzten ihn am nächsten Bahnhof kurzerhand an die frische Luft. Das bedröppelte Gesicht war einfach Gold wert.
Als wir ankamen, wiesen uns Polizeiführer eine Richtung zu, in die wir zu gehen hatten. Anscheinend machten sie sich einen Spaß daraus, ihre Anweisungen so unklar zu lassen, das der Kollege genau das Gegenteil behauptet und unsere ganze Gruppe wieder zurückschickte. Dann endloses Warten. Zweieinhalb Stunden Regen, eingeklemmt zwischen dem Saturnhinterhaus und einem Nebeneingang der Bahn.
Reine Schikane das alles. Zwischendurch regnete es, als beweinten die Seelen der Bombenopfer die schändliche Behandlung ihres Gedenkens. Um kurz vor halb zwei war auch der Lautsprecherbus da, und so konnte sich der Zug formieren. Warum der Lautsprecherbus so lange brauchte, blieb vielen ein Rätsel. Dann ging es endlich los. Nachdem die Auflagen verlesen wurden, setzte sich unser stattlicher Zug in Bewegung. An der ersten Biegung wurden wir von schon empfangen. Wir blieben den ganzen Weg über eifriges Photoobjekt. Andre von der anderen Seite hatte schon die professionelle Gelassenheit, böse-böse Nazis zu photographieren und damit zur hemmungslosen Denunzion freizugeben. Muß morgen mal gucke, was indymedia und Co. machen.

Eine Zecke torkelte in unsere Richtung und lallte irgendeinen Stuß. Seine wirre Figur war ein krasser Kontrast zu unseren sauberen, disziplinierten Kameraden. Er trug lange, verfilzte Locken und versiffte, ehemals blaue Jeans. Wir lachten ihn aus: Laß dir mal die Haare schneiden (Nötig hatte es der arme Kerl ja wirklich mal. So einen verlausten Zottel habe ich lange nicht mehr gesehen). Wasch dich mal, Wasser tut nicht weh, alles gute Ratschläge, die ihm seine Eltern wohl vorenthalten haben.
Wohl mit Absicht wurde unser Zug in fast völlig unbewohnte Gebiete abgedrängt. Unsere Route lag völlig aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit. Unsere eigentlich erhoffte Aufmerksamkeit verpuffte in die Lübecker Wallanlagen. Normale Bürger, der sogenannte kleine Mann, wurden von uns abgeschirmt, als litt unser Haufen an einer tödlichen Krankheit. Aber doch: Wir bringen einen Virus in die vermufften Ratsstuben. Den Virus vom Freiheitswillen des deutschen Volkes. So hielten wir, in Sichtweite des mächtigen Lübecker Doms unsere Kundgebung ab. Getrennt durch einen Seitenarm vom Mühlenteich lagerten auf dem Kirchgrundstück, dessen Betreten uns ja ausdrücklich verboten wurde von den üblichen Verdächtigen, die Schützlinge der Kirche. Es war wirklich ein malerisches Bild, auf der einen Uferseite wurden unsere schwarzweißroten Fahne geschwenkt, auf der anderen Seite sammelte sich der Mob der Systemalimentierten. Sie versuchten einem Altpapiercontainer anzuzünden, doch bloß ein klägliches Kokeln und beißender Rauch war der Dank. Wie sollten sie überleben, wenn die "Staatsknete" einmal weg fiel? Doch das soll nicht unser Problem sein.
Hier kamen wir nicht weiter. Die Staatsmacht stellte sich uns in den Weg, in die Innenstadt kamen wir wohl diesesmal noch nicht. Nun, persönlich war's mir Recht, an diesem idyllischen Mühlenteich zu sein, ich kannte ja die Innenstadt sehr gut von meinen Schuljahren im ehrwürdigen Johanneum. Aber es war schon ein Skandal, das die vorher zugesicherte Route nicht eingehalten wurde, weil die Polizei nicht Willens war, gegen ihre heimlichen Verbündeten, dem Gewerkschafts- und Sozenfilz mit ihren autonomen Fußtruppen, vorzugehen. So blieben wir mit der Fahne in Sichtweite des Dom. Welch' gewaltiges, trutziges Gebäude. Wieviel Willenskraft haben unsere Ahnen dafür aufgebraucht, um ihn zu bauen? Schade, das er nun von solch' einem Pöbel entehrt wurde. Nun, es ist nicht aller Tage Abend!
Dann begann der erste Kamerad mit seiner Rede. Leider wurde er ein paar Mal unterbrochen, da einige Kameraden statt der Rede mehr die sich sammelnden Zecken im Auge hatten. Beifall brannte auf, als die Staatsmacht ihres Amtes waltete und einigen der Krakeler eine kleine Abreibung verpaßten.
Kamerad Wichmanns Rede fesselte wieder, als er auf den Skandal hinwies, das die Bunzel-Republik nicht mal Geld bereitstellte, um die gefallenen Kameraden heimzuholen, die lieblos in einer Lagerhalle in der Tschechei lagern. Stattdessen erdreistete sich der Exkanzler der BRD, Schröder, an den Siegerfeiern in Moskau teilzunehmen. Zum Schluß sprach wie immer Kamerad Steiner, dann drehte unser Zug um 180° und wir gingen den Weg wieder zurück, den wir gekommen waren. Die Linken feierten das natürlich. Irrtümlich denken sie, das sie uns vertrieben haben, aber es ist wie mit einer Drachenfaust die Burgtore zu öffnen: Noch 'n Stoß und noch 'nen Stoß. Die Risse werden mit jedem Schlag breiter. Wir kommen wieder, keine Frage. Getragene, einer Trauerveranstaltung angemessene Musik ertönte wieder, dann ging unser Lindwurm zurück in Richtung Bahnhof. Kurz vor der Brücke zur Stadtmitte begann ein Kamerad die Bevölkerung von unserem Anliegen zu informieren. Es war so ziemlich der einzige Punkt, wo so etwas wie Publikumsverkehr herrschte. Das paßte den Systemknechten natürlich überhaupt nicht. Einem Polizist ist wohl komplett die Sicherung durchgeknallt, er begann wild an dem einen Lautsprecherkabel zu ziehen und es mit einer kleinen Zange durchzukneifen. Sofort drängten Kameraden ihn ab und schützten unseren Einsatzwagen. Dann werden die beiden anderen eben lauter gedreht und die Polizei in sachlichem Ton darauf hingewiesen, daß Lautsprecherbetrieb während des Marsches erlaubt war. Zur Krönung des Ganzen weigerte sich die Polizei, den Namen des Beamten herauszugeben, um gegen ihn eine Anzeige wegen Sachbeschädigung zu stellen. Polizeischikane, um unseren Zug aufzuhalten, damit uns der Mob am Bahnhofsvorplatz erwarten konnte. Nachdem sich die Lage wieder etwas beruhigt hatte, bogen wir um die Ecke, und richtig, direkt auf einer kleinen Grünfläche, (die armen Primeln taten mir richtig leid. Nun, Respekt für die Natur ist solch' Barbaren nicht gegönnt). Die Polizei hatte den Pöbel, es war ein kläglich zusammengewürfelter Haufen von 50-100 Gestalten, aber ganz gut im Griff. So kamen wir ohne größere Probleme zu den Zügen.

Fazit: Es blieb trotz dem schönen Gefühl des Zusammenseins mit den Kameraden ein etwas zwiespältiges Gefühl. Wir waren völlig abgeschnitten von der normalen Durchschnittsbürgerwelt. Manchmal hasten Menschen an den materialistischen Polizisten vorbei. Vor dem leeren DGB-Gebäude konnten wir dann unser Anliegen vortragen. Die einzige Möglichkeit, in Kontakt mit der Bevölkerung zu kommen, die zugige Brücke zum Holstentor, scheiterte an der weiträumigen Absperrung. Das Wie und warum kann er dann nur wieder aus den Systemmedien erfahren. Das ist ein bißchen schade. Das wichtigste aber war: Wir waren da. Präsent. Nur das zählt. Eigentlich wollte ich einigen Kamerden noch ein bißchen die alte Stadt zeigen, aber das wurde uns von den Zecken verwehrt. Da bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als wieder zu kommen.

Immer wieder gern gehört:
Deutschland bleibt deutsch!
Es gilt: Lauschstation Bad Aibling abschalten - Rhein-Main Airbase auflösen - Rückzug aller deutschen Truppen,
die für Fremdinteressen im Ausland stationiert sind.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Null Bock auf Multikulti!
Hier nix "Ihr Kinderlein kommet", daß müßt ihr auf der Missionarsschule in Timbuktu falsch verstanden haben.
Ich habe nichts dagegen, das du schwarz bist, ich habe nur was dagegen, das du nicht weiß bist!

Was sind sechzig Jahre Umerziehung gegen das tausendjährige Ahnenerbe, das jeder Deutsche, der noch nicht verj**** und verniggert ist, spüren muß?

Auf meinen Internetreisen bin ich auf folgenden, wunderbar treffenden Spruch gestoßen:
National sein heißt nicht andere Nationen zu hassen, sondern das eigene zu lieben

30.03.2006
Der Sinn der Ein Euro "Jobs" ist, das die Menschen sich daran gewöhnen sollen, die Hartz Vierle sowieso, verstärkt durch die vielen, die ihnen noch folgen werden. Globalisierung bedeutet Anpassung an ein, höchstens zwei Euro pro Stunde. Fabrikarbeiter wie Studierten. Nach der Meinung der Herrschenden reicht es, wenn die Menschen satt und zufrieden sind, d.h. das die Miete bezahlt ist, Essen und GEZ-Gebühren, und - das ist wichtig, der Fernseher. Finanzj*** Saban (tarnt sich als syrischer Geschäftsmann) und Glaubensgenossen bestimmen, in welchem Rahmen gesendet werden darf. Volkstreue Meinungen bleiben selbstverständlich außen vor. Genaueres kungelt dann J****chef Spiegel (gute Besserung von hier!) mit Hans Meiser und Co aus.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Lobhudelei auf die Besatzerei:

"....Vier der Foltersoldaten von den Royal Fusiliers wurden mit großer Verspätung für die damals dokumentierten Taten zu Gefängnisstrafen verurteilt und unehrenhaft entlassen. Das Militärgericht tagte damals in Osnabrück, wo die Einheit stationiert ist - ausgerechnet in einem Land also, dessen Soldaten sich im Zweiten Weltkrieg weit schlimmerer Gräueltaten schuldig machten...." Kommentar: "Weit schlimmer?" Die Rheinwiesen fallen mir da zuerst ein. Es würde einen wieder das Kotzen kommen, wenn man dererlei Schwachsinn nicht inzwischen gewöhnt ist. Aber daran wird sich jemand mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn nie gewöhnen. Man hofft auf bessere Zeiten, dokumentiert und hält vorerst stille.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Aus dem Tagesspiegel 02.02.2006 Verweis

CHEFREDAKTEUR LEGT NACH

„Integration vielleicht unmöglich“

Zu Wochenbeginn hat sich Carsten Juste, Chefredakteur der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“, entschuldigt – für die Auswirkungen, die die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in seiner Zeitung hatte. Nachhaltig war dieses Bedauern nicht. In einem Interview mit der schwedischen Zeitung „Dagens Nyheter“ bezweifelte Juste nun grundsätzlich, daß Muslime und Christen überhaupt zusammenleben könnten: „Ich bin zu der traurigen Einsicht gekommen, daß Integration vielleicht ein unmögliches Projekt ist. Diese Affäre zeigt, daß es eine Kluft zwischen westlichen Menschen und der muslimischen Welt gibt, die größer ist als der Grand Canyon.“ Ermutigt sieht sich der Chefredakteur, weil viele europäische Zeitungen die Karikaturen nachgedruckt haben: „Das ist völlig ausgezeichnet, daß uns andere Zeitungen folgen. Je mehr es tun, desto effektiver ist die Verteidigung gegen den Fundamentalismus, der die Meinungsfreiheit erdrosseln will.“ Juste stellt klar: „Sicherlich habe ich die unerwarteten Auswirkungen der Zeichnungen beklagt, aber ich habe nie von der Veröffentlichung selbst Abstand genommen.“
Kommentar: "...daß es eine Kluft zwischen westlichen Menschen und der muslimischen Welt gibt, die größer ist als der Grand Canyon." Dem ist nicht mehr hinzuzufügen.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Aus dem Tagesspiegel 02.02.2006 Verweis

"...Auch die Sozialleistungen für Flüchtlinge, Einwanderer und selbst für rückkehrende Dänen wurde stark gekürzt. In den ersten sieben Jahren erreichen sie nur 60 Prozent des Sozialhilfeniveaus. Der zuvor obligatorische Sprachkurs für Ausländerkinder in ihrer Muttersprache wird heute nur noch angeboten, wenn die Gemeinden sich dies leisten können.

Die Zahlen geben der Regierung Rasmussen recht. Erhielten 2001 noch 6243 Flüchtlinge Asyl, waren es 2004 nur noch 1592. Auch die Zahl der Familienzusammenführungen sank deutlich, von 10 950 im Jahr 2001 auf 3832 im Jahr 2004. Wer seinen Weg auf die Wohlstandsinsel Europa sucht, macht um Dänemark derzeit lieber einen Bogen. ..."
Kommentar: Wäre letzeres nicht auch mal für Deutschland heilig Vaterland angesagt? Wann heißt es: "Wer seinen Weg auf die Wohlstandsinsel Europa sucht, macht um Deutschland derzeit lieber einen Bogen" ?

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Aus Spiegel-Online vom 02.02.2006 Verweis
HILFSANGEBOT

Hundefutter für hungernde kenianische Kinder

Von Alexander Schwabe

Um die Hungersnot in Kenia zu lindern, hat eine neuseeländische Unternehmerin dem ostafrikanischen Land angeboten, 42 Tonnen Hundefutter zu liefern. Kenianische Politiker reagieren empört auf die Offerte.


Hamburg - Die junge Frau war schwer beeindruckt von Kenia. Nach ihrer Rückkehr erzählte sie im heimischen North Canterbury in Neuseeland von der Hungersnot in dem ostafrikanischen Land. So plastisch, daß die Freundin ihrer Mutter, die Hundefutter-Herstellerin Christine Drummond, der Idee verfiel, den Hungernden in Kenia 42 Tonnen pulverisierten Hundekuchen zukommen lassen zu wollen.

Die kenianische Regierung wies das Hilfsangebot aus Neuseeland empört zurück. John Munyes, der für Hilfsprogramme zuständige Minister, sagte, es sei eine Beleidigung zu denken, sein Land könne Nahrung annehmen, die für Tiere bestimmt sei. Um die Ernsthaftigkeit ihres Angebots zu untermauern, hatte die Spenderin jedoch wissen lassen, das Trockenfutter sei voller Nährstoffe und sehr lecker. Sie selbst mische es sich und ihren Kindern jeden Morgen unters Müsli.

Voller Eifer machte sich Drummond an die Arbeit. Sie entwickelte eine Rezeptur, die besonders auf die kenianischen Verhältnisse zugeschnitten sein soll. "Mein erster Plan war, Hundekuchen mit geänderten Vitaminbeigaben zu schicken. Als ich jedoch hörte, daß es dort so viele kleine Kinder gibt, konnte ich ihnen keine Kekse senden", sagte Drummond der Zeitung "The Press" in Christchurch. Stattdessen habe sie ein Pulver entwickelt, das in Wasser gemischt eine ordentliche Mahlzeit ergebe. Es basiere hauptsächlich auf Mais, was die Kenianer zu Essen gewohnt seien, enthalte aber auch gefriergetrocknetes Fleisch: Rind, Schaf, Schwein, Huhn, Hirsch. Dazu Muscheln, Seetang, Knoblauch, Eier, Vollkorn-Getreide und kalt gepresstes Leinsamenmehl.

In Kenia überzeugte das Rezept nicht. Regierungssprecher Alfred Mutua sagte: "Hundefutter anzubieten, ist in unserer Kultur eine Beleidigung der schlimmsten Art." Vielleicht habe Drummond helfen wollen, er hoffe jedoch, ihr Angebot sei Folge ihrer Naivität. In Kenia hungern derzeit rund 3,5 Millionen Menschen wegen anhaltender Dürre und Missernten. Präsident Mwai Kibaki hat den nationalen Notstand ausgerufen.

Trotz des Notstands zeigte sich auch die kenianische Frauen-NGO "Maendeleo ya Wanawake" schockiert über den Vorschlag der neuseeländischen Unternehmerin. Deren Angebot sei die höchste Form des Missbrauchs, der kenianischen Frauen und Kindern angetan werden könne, entrüstete sich Vorsitzende Zipporah Kittony. Kinder sollten besonders in Zeiten der Dürre mit Würde behandelt werden.

Auch Khadija Abdalla, Chef des Garissa Provincial Hospital, das in einer der am meisten von der Dürre heimgesuchten Gegenden Kenias im Nordosten des Landes liegt und wo in den letzten vier Wochen 40 Menschen in Folge des Hungers starben, reagierte nur mit Abscheu auf den neuseeländischen Hilfsversuch: "Er ist fürchterlich, es ist schrecklich."

Angesichts dieses Grauens führt die kenianische Zeitung "Daily Nation" gar Ernährungswissenschaftler (Neger ungleich Hund) und Hundefutter-Experten ins Feld. Sie teilen mit, der menschliche Verdauungstrakt sei anders gebaut als der von Hunden, und ihre Nahrung sollte anders bereitet werden als Tierfutter.

Lois McGirr, die Mutter der neuseeländischen Kenia-Fahrerin, ist gemeinsam mit ihrer Freundin in die Hungerhilfe eingestiegen. Sie will das Nahrungsmittel mit Hilfe der in Kenia stationierten Mercy Mission Charity an die Notleidenden verteilen. Damit dies klappt, müsse das Essen als "Nahrungsergänzung" bezeichnet werden, nicht als Hundefutter, so McGirr.

Von der Mercy Mission Charity liegt noch keine Stellungnahme darüber vor, ob sie die Verteilung des Nahrungsmittels aus Neuseeland übernehmen wird. Andere Hilfsorganisationen haben allerdings schon abgewinkt. Barry Coates von der neuseeländischen Niederlassung der in Großbritannien gegründeten Hilfsorganisation Oxfam sagte, bisher sei niemand an ihn herangetreten, er räume dem Projekt jedoch keine großen Chancen ein: "Ich meine, es ist viel besser, Nahrungsmittellieferungen innerhalb Kenias zu generieren, als sie um die halbe Welt zu schicken."

Angeblich liegen bereits 6000 Nothilfepackungen mit dem Hundefutterpulver in Neuseeland bereit, bestimmt für die Insel Rusinga im Victoria-See. Sie sollten im März von Lyttelton aus verschifft werden. Ob sie jemals Ozeanien verlassen werden, ist angesichts der ablehnenden Haltung in Kenia so unwahrscheinlich, wie daß bald ausreichend Regen in den von der Dürre heimgesuchten Gebieten fallen wird. (Markierungen von T.v.O.)

Kommentar: Undank ist des Weltes Lohn, die Frau braut aus top Zutaten (sogar teures Wildfleisch, Hirsch, zählt dazu), die auch für menschliche Nahrung verwendet werden, ein vollwertiges Aufbaupräparat. Sie erzählt je selbst, das sie das Pulver unter ihre morgendlichen Müsli mischt und auch in die Müsli ihrer Kinder. Welchen Beweis, das die Zutaten einwandfrei sind, braucht es denn noch? Im übrigen sollte die Neger-Regierung in Nairobi froh sein, das überhaupt jemand Verständnis für ihre Lage hat. Gut, dadurch, das innerhalb von zwei Jahren Dürre herrschte, dafür kann die kenianische Regierung nichts. Aber sie hätte die Gewinne aus den Rohstoffverkäufen für den Straßenbau verwenden sollen statt das Geld für unrentable Prestigeprojekte zu verschwenden. So hätte man auch die Kornüberschüsse aus den westlichen Provinzen, die in den Silos verrotten, nach Nordkenia schaffen können. Zusätzlich haben die Menschen im Norden verlernt, mit Dürrezeiten umzugehen. Früher hatte man das Vieh geschlachtet, heute verhungern Menschen und Rinder. Die Neger lungern nur noch herum und warten auf die alle zwei Tage kommenden Lastwagen mit Nahrungsmittelhilfe. Die Menschen sind inzwischen völlig abhängig von den westlichen Hilfen. Die stolze Massaitradition ist am verschwinden, man vertraut dem weißen Herrenmenschen, statt auf sich und ihrer reichen Kultur und die ihres fruchtbaren Landes zu bauen.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Aus dem Tagesspiegel vom 01.02.2006 Verweis

"Auf den Spuren eines sanften Revolutionärs

Der Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer wäre am 4. Februar 100 Jahre alt geworden Für Philipp Enger ist der Nazigegner Vorbild. Er istPfarrer in Prenzlauer Berg, wie jener es vor 75 Jahren war.Über seinen Schwager Hans von Dohnanyi schloß er sich den Verschwörern an, die das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 planten. „Da wir alle über die Notwendigkeit zu handeln einig waren und meine Söhne sich im Klaren waren, was ihnen bevorstand, im Falle des Misslingens des Komplotts, sind wir traurig, aber auch stolz auf ihre gradlinige Haltung“, schrieb der Vater Karl Bonhoeffer im Oktober 1945."

Kommentar des völkischen Beobachters: "Sanfter Revolutionär?" Eiskalter Landesverrat und Verbündung mit dem Feind war der erwiesene und teilweise auch eingestandene Tatvorwurf. Völlig berechtigt nach damaliger Rechtssprechung (wobei ich meine, daß das auch heute noch selbstverständlich sein sollte. Aber das ist nur meine kleine bescheidene Meinung) die Quittung für solch ein niederträchtiges Verhalten: Tod durch den Strang. Mit landesverräterischem Gesindel machte man da kurzen Prozeß. Unsere Kritiker werfen uns immer vor, das wir damit sympathisieren. Warum eigentlich?

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ebenfalls aus dem Tagespiegel Verweis
Trauriger Rekord
Friedrichshain muß schon wieder einen traurigen Rekord verzeichnen: In keinem anderen Stadtteil gab es 2005 mehr gewalttätige Übergriffe von Neonazis, berichtet die taz in ihrer heutigen Ausgabe. Demnach gab es in Berlin insgesamt 103 Attacken von Rechten, davon allein 23 in Friedrichshain. Diesen Januar soll es laut Antifa Friedrichshain schon acht Fälle rechter Gewalt gegeben haben. Zuletzt wurden am U-Bahnhof Frankfurter Allee mehrere Jugendliche von einer Horde rechter Schläger angegriffen. Eine 19-jährige Frau wurde dabei auf die U-Bahn-Gleise gestoßen und dort weiter verprügelt, heißt es in der Berliner Zeitung. Antifaschistische Organisationen berichten schon seit einiger Zeit davon, daß sich die Neonazis verstärkt und gezielt in Friedrichshain ausbreiten. Rund um die Voigtstraße werden derzeit Plakate wie das links im Bild aufgehängt - und kurz darauf wieder abgerissen. Ob sich in der besagten "Kietz Kneipe" tatsächlich Neonazis herumtreiben – keine Ahnung. Ich habe auch keinerlei Bedürfnis, es zu überprüfen. Der Laden sieht schon von außen so abstoßend aus, daß er - ganz unabhängig von seinen möglichen Besuchern - auf meiner persönlichen Spam-Liste steht.

Linker Kommentar dazu:
..ein laengst ueberfaelliger Artikel, wuerde ich sagen, man darf sich uebrigens fragen, was FH (und auch PB) fuer die extreme rechte so interessant macht, immerhin tummeln sich ja auch in Schoenweide jenseits der 12% NPD-waehler bei weitem nicht nur alternative, weltoffene, urbane und aufgeklaerte Menschen, was hat also die 'Mehrheitsgesellschaft' mit alldem zu tun? (Rechtschreibfehler 1:1 übernommen)
Kommentar des völkischen Beobachters: So steht's im Tagesspiegel. Sollen wir das stehenlassen und die in ihrem Irrglauben lassen, "das sind alles hirnlose Schläger"
. Na ja, alternativ bin ich nicht, aber weltoffen (Nationalist sein heißt für mich nicht, andere Völker zu hassen, sondern das eigene Volk zu lieben), urban - (was soll das sein?) Das man überall klar kommt in der Medienwelt? Das Gegenteil wäre der Nahrung schaffende "dumme Bauer". Warum soll der schlechter sein? Und aufgeklärt bin ich - seit ich 13 bin. Und politisch stehe ich, seit ich mich damals in einem sozialistischen Menschenversuch (meine alte Gesamtschule) befand, rechts. Ich liebte die FAP in Langen. Aber ich blieb damals passiver Beobachter und Unterstützer.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

01.02.2006

aus Focus-Online

"Ahmadinedschad hetzt gegen Bush" (Der Schreiberling der Systempresse sagt offen, mit wem er sich solidarisiert: Dem usraelischem Kapital. Statt "Der redliche iranische Präsident, spricht aus, was schon oft bewiesen wurde. Bush IST ein Kriegsverbrecher nach den Genfer Konventionen von 1926. Punkt. Sondern:)
" Sollte vor Volksgericht: Ahmadinedschad hetzt gegen Bush .

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat US-Präsident George W. Bush massiv angegriffen.In einer am Mittwoch vom staatlichen Fernsehen übertragenen Rede sagte er: „Jemand, der die Zionisten (Israel) unterstützt, die Unterdrückung der Palästinenser befürwortet und ein Kriegstreiber ist, hat kein Recht, über Freiheit und Menschenrechte zu reden und sollte vor ein Volksgericht gestellt werden.“

Reaktion auf Bush Rede zur Lage der Nation

Bush hatte zuvor am Dienstagabend (Ortszeit) in seiner Rede zur Lage der Nation Iran heftig kritisiert. Dort habe „eine kleine religiöse Elite“ das Volk als „Geisel“ genommen. Zugleich hatte er betont, die USA würden auch künftig weltweit für die Verbreitung der Freiheit kämpfen. Ahmadinedschad bekräftigte in seiner Rede, die er in der südiranischen Stadt Buschehr hielt, Iran werde sein Recht auf Nutzung der Atomtechnik wahrnehmen." Da der Iran eigene Uranvorkommen hat, ist es folge natürlich, das er sie auch friedlich verwirklicht.
Kommentar: Der Gute spricht mal wieder die Wahrheit aus. Mut hat er, der Mann...

So nebenbei:In der Vergangenheit ist mir aufgefallen, das, wenn vom Führer die Rede ist, oft "schrie", "bellte", hetzt" verwendet wird, jetzt auch bei Herrn Ahmadinedschad? Der Leser soll im Kopf gestern und heute verbinden. Hetzer ist negativ bestzt.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Aus der "Süddeutschen" vom 31.01.2006 Verweis

Bald 1.500.000.000.000 Euro Schulden Das ist mit Sicherheit nicht mehr zurück zu zahlen. Die Gewißheit ist da, daß das System zusammenbrechen muß

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

"Der Zoll schnappt immer mehr deutsche Drogenkuriere.
Von Detlef Esslinger

Niemandem steht ins Gesicht geschrieben, ob er ehrlich oder kriminell ist, aber zumindest diese Straftat hatten Fachleute ihnen nicht zugetraut. Karin F. und ihre Schwester Evelin M. stammen aus Seelze bei Hannover, sie haben beide blondes langes Haar, rosa Backen auf einem nach der U-Haft blassen Gesicht und eine etwas dickliche Figur; zwei Frauen vom Land, 24 und 33 Jahre alt. Auch der Gastwirt Mario E., 34, aus Bad Wildungen in Nordhessen entspricht mit seiner Designerbrille und dem schulterlangen, hinter die Ohren gelegten Haar dem Gegenteil dessen, wie Ermittler sich seinesgleichen vorstellen. Schon allein deshalb, weil er so deutsch aussieht, wie auch die beiden Frauen. Und Deutsche machen so etwas nicht. Weil sie es nicht nötig haben. Aber vielleicht ändert sich daran zurzeit etwas.
Eigentlich perfekt organisiert
Vor dem Landgericht Frankfurt am Main beginnt an diesem Dienstag der Prozeß gegen neun Männer und Frauen, deren Kokaingeschäfte eigentlich perfekt organisiert waren. Weil die Fahnder vom Zoll wissen, daß viele Schmuggler das Rauschgift inzwischen in Säckchen im eigenen Magen transportieren, werden die Passagiere von Linienflügen aus der Karibik und Südamerika an den deutschen Flughäfen scharf kontrolliert. Normalerweise aber fixieren die Beamten vor allem die Lateinamerikaner unter den Ankömmlingen – junge, arme Menschen, die mit nur einem Einsatz als Kurier mehr verdienen, als sie es sich legal jemals erhoffen könnten. Doch nun haben Zollfahndungsamt und Staatsanwaltschaft zwei Banden gesprengt, bei denen unter den Kurieren erstmals Deutsche waren. 36 Männer und Frauen wurden seit März 2005 festgenommen, noch am vergangenen Freitag wurden im Frankfurter Bahnhofsviertel Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. 21 Männer und Frauen, überwiegend Kuriere, sind bereits verurteilt. Der jetzige Prozeß ist bis Mai terminiert.
Der Staatsanwalt Peter Liebscher erinnert sich noch immer voll des Staunens, das auch den Fachmann gelegentlich überkommt, was ihm eine junge Frau nach der Festnahme berichtete: „Ich hab’ die Schule besucht, war 18, und von irgendwas muß der Mensch doch leben. Die Sozialhilfe war zu wenig, also dachte ich, am leichtesten verdienst du Geld auf dem Strich -. Aber meine Freundin hat gesagt, es gibt noch etwas Leichteres: Mach’ den Drogenkurier.“ Am Tag vor Prozeßbeginn schildert Liebscher zusammen mit den Ermittlern vom Zollfahndungsamt, wie die Bande vorging. Sie buchte ihren Kurieren einen Zwei-Wochen-Urlaub in der Dominikanischen Republik, all inclusive. Nach der Ankunft wurden die Kuriere zur so genannten Schluckerschule gebracht. Waren sie imstande, eine Karotte oder Pflaume im Ganzen zu schlucken, durften sie anschließend unbehelligt Urlaub machen; falls nicht, wurde geübt. Der Einsatz begann am Tag vor dem Heimflug. Bis zu einem Kilogramm Kokain mußten die Kuriere schlucken, verteilt auf 100 Gummisäckchen zu 8 oder 10 Gramm. Über die Qualität von Kurieren sagte ein Händler später dem Staatsanwalt: „Hast du einen Dunkelhäutigen, ist es russisches Roulette. Hast du einen weißen Deutschen, ist es ein Sechser im Lotto.“

Besseren Stoff
Bisher dachten deutsche Zöllner nämlich nicht, daß sich Deutsche für diesen Job hergeben. Im Erfolgsfall lassen sich damit zwar 5000 Euro verdienen, pro Tour. Platzt aber eines der Säckchen, stirbt der Kurier innerhalb von fünf Minuten. Ende 2004 ist dies einem Dominikaner während des Flugs nach Deutschland passiert. Die beiden Frankfurter Banden flogen durch einen Zufall auf. Der Gastwirt aus Bad Wildungen soll seit längerem mit Koks gehandelt haben. Die Frankfurter versprachen ihm besseren Stoff, sollte er sie künftig als Lieferanten wählen; zum Einstieg aber mußte er selber mal den Kurier machen. Das war sein Motiv.

Über die sozial Schwachen hingegen, die es riskieren, sagt ein Zollfahnder: „Sie machen es, weil der Sozialstaat nicht mehr das leistet, wofür er einmal geschaffen wurde.“ Seit kurzem werden nun auch die Charterflüge aus der Karibik kontrolliert, mit den angeblichen deutschen Urlaubern an Bord.

Kommentar: „Sie machen es, weil der Sozialstaat nicht mehr das leistet, wofür er einmal geschaffen wurde.“ Das sagt schon alles.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ 29.01.2006

Fallschirmjäger nach Kinshasa?
Frankreich und EU-Chefdiplomat Solana wollen deutsche Soldaten in den Kongo schicken.
Die Bundesregierung wehrt sich gegen den riskanten Einsatz.
Kommentar: Hoffentlich knickt das System nicht ein. Was zu befürchten ist. Was aber dann? Dann droht ein Kampf mit Kindersoldaten! Was werden die Soldaten dann machen. Schießen? Müssen sie wohl, wollen sie am Leben bleiben.

Aus dem Spiegel 05/2006 Seite 25

Kommentar: Nachtigall, ick hör di trapse? Der nächste "Bundeswehrstandort"? Für den nationalen Widerstand gibt es nur eins: Raus mit ALLEN Bundeswehrsoldaten aus raumfremden Staaten, wir sind nicht die Vasallen von USrael. Und auch noch in den Kongo? Das sollen die Kongo-Neger unter sich ausmachen. Ob mit oder ohne Kindersoldaten.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ 28.01.2006

Kommentar: Was fehlt wohl noch? Nach einem "Denkmal" für Juden, für Zigeuner noch ein...

Mahnmal für Homosexuelle wird gebaut

Drei Jahre nach dem Beschluß des Bundestags soll in Sichtweite des Berliner Holocaust-Mahnmals eine Gedenkstätte für die in der NS-Zeit verfolgten Homosexuellen errichtet werden. Realisiert werden soll der Entwurf eines norwegisch-dänischen Künstlerduos.

Berlin - In der Hauptstadt soll künftig neben dem Mahnmal für die während der NS-Zeit ermordeten Juden Europas eine weitere Holocaust-Gedenkstätte errichtet werden. Erinnert werden sollen die von den Nationalsozialisten verfolgten und getöteten Homosexuellen. Eine Jury empfahl heute die Realisierung eines Entwurfs des dänisch-norwegischen Künstlerduos Michael Elmgreen und Ingar Dragset, teilte die Berliner Senatsverwaltung für Kultur mit. Der Bund stelle für den Bau 450.000 Euro zur Verfügung. Beschlossen wurde der Bau der Gedenkstätte bereits vor drei Jahren im Bundestag.

Es soll gegenüber dem von Stararchitekt Peter Eisenman realisierten Holocaust-Mahnmal errichtet werden. In dem Entwurf werde offensichtlich Bezug auf das Stelenfeld genommen, indem sie die Grundform einer Stele, deutlich vergrößert, zu einer Art Haus werden lasse, heißt es in der Jurybegründung. "Wie durch ein Fenster blicke der Betrachter auf ein in das Innere projiziertes Filmbild. Dies zeige eine endlos wirkende Kußszene zwischen zwei Männern"(Gott, wie widerlich. Ist unter dem Fenster ein Behälter zum Kotzen gebracht?), sagte der Jury-Vorsitzende Norbert Radermacher. Die von außen eher kühl wirkende Betonform bekomme so einen ganz intimen Aspekt. Ohne verbale Hilfestellungen oder schriftliche Erklärungen werde das Thema der Homosexualität "direkt und doch subtil" (direkt zum Magen und retour) vorgestellt.

Günter Dworek, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes, und Albert Eckert, Sprecher der Initiative "Der homosexuellen NS-Opfer gedenken" riefen laut dpa dazu auf, den Entwurf schnell umzusetzen. Sie erinnerten daran, daß es von 1933 bis 1945 eine Homosexuellenverfolgung gab, die in der Geschichte ohne Beispiel sei. "Zehntausende Männer wurden wegen homosexueller Handlungen strafrechtlich verurteilt. Tausende wurden wegen ihrer Homosexualität in Konzentrationslagern ermordet." Aus Siegel-Online 04/2006

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

10.01.2006

Über die Eröffnungsgala zur Fußballweltmeisterschaft Ein kleiner Auszug aus dem Spiegel Verweis

"Heller wartete dabei mit weltweit klingenden Namen auf: Neben 132 Fußball-Weltmeistern, unter ihnen Sportlegenden wie Diego Maradona und Pelé, sollten auch die amerikanische Starsopranistin Jessye Norman, die HipHop-Band Black Eyed Peas (USA)und der Sänger Cheb Kahled aus Algerien auftreten. Die Regie sollte der französische Choreograf Philippe Decouflé übernehmen."Die Gesamtleitung liegt in den Händen des Engländers Brian Eno.

Kommentar: Der Beobachter fragt sich nur, wo die deutschen Künstler sind. Oder haben wir keine vorzeigbaren? Außer Andre Heller, aber der ist ja ..nun.. aus den Donaugauen. Oder machen die Deutschen nur auf freiwillige Helfer?

PS: Las vorhin, das Heller J*** ist. Dann stimmt das ja sogar: Der J*** wünscht sich, die Kulturvölker zu dirigieren. Damit Du mich aber nicht falsch verstehst, liebe/r Leser/in. Die Amerikaner betrachte ich nicht als Kulturvolk. Billige Plagiatoren, aber unfähig, den Sinn der Kultur zu verstehen.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

gefunden 10.01.2005, ist wohl schon ein bißchen älter, heute hat der alte Pirat ja mehr Flausen uffem Kopp...

Kommentar: Hier offenbart Herr Berlusconi für wessen Kind er sich hält, NICHT: wessen Kind er ist. Der gute Teufel kann ja nix dafür, das er solche Fans hat. Aber was will uns Herr Berlusconi mit dieser Geste sagen? Klärt einen unwissenden ;-) Autor mal auf...
hier gibts noch mehr vom Teufel Besessene

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

03.01.2006

Hamburg, wo ich gerade wohne:

Beust, beweg deinen Tuckenarsch! Flora räumen und sanieren!

Hintergrund: Jedes Mal, wenn wir auf dem neuen, schön gestalteten Schanzenplatz spazierengehen, fällt uns nur ein Gebäude negativ auf. Gut, wir wissen: Dies ist ein Treffpunkt der sogenannten alternativen Szene. Biotop Reservat für Alt-68er und ihrer Bewunderer. Aussterbende Spezies. Aber muß das gerade hier sein, in der Schanze ihrer guten Stube? Da wird es mit der Sauberkeit nicht so genau genommen. Eine sogenannte “moderne” Skulptur in Form eines alten Motorrads und anderer Blechschrott gammelt lustig vor sich hin. Auf der Freitreppe davor lagern unangenehme Gestalten, dergleichen jeder Art von Müll, den eine derartige Behausung immer mit sich bringt, wie Bierdosen, Spritzen und Zigarettenschachteln. Um den Florabalkon hängen Bettlaken mit Parolen zur Freilassung irgendwelcher Negeraktivisten. Um die Flora herum ein vergammelter und verwilderter Garten, wenn es regnet, Matsch. Die Außentreppe rechts, und viele andere Teile des Gebäudes auch, graffitiverschmiert. Es ist schade, daß das alte Flora-Gebäude, das eine so lange Geschichte hat, so erbärmlich vor sich hingammelt. Für solch einen Schandfleck, finden wir, arisch-deutsche Hamburger Jugend, ist kein Platz in der Schanze.

Also Herr von Beust, beweg....

Freie Nationalisten Hamburg Schanze
Null Bock auf Multikulti!

Freie Nationalisten Hamburg Schanze

Für Euch ein Banner, ihr März-Gefallenen!

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Kommentar unten, Thore von O. 02.01.2006

BAD REICHENHALL

Eishalle eingestürzt - verzweifelte Suche nach Verschütteten

Wie konnte das schreckliche Unglück in Bad Reichenhall geschehen? Um 15.30 Uhr informiert die Stadt den örtlichen Eishockey-Club, er solle ein Training absagen. Grund: Einsturzgefahr der Halle. Um 16 Uhr begräbt das Dach Dutzende Menschen unter sich. Mindestens fünf sind tot, etwa zehn werden noch vermißt.

Bad Reichenhall - Um 15.30 Uhr erfährt Thomas Rumpeltes erstmals von der drohenden Gefahr: Zu diesem Zeitpunkt informiert die Stadt den Vorstand des örtlichen Eishockey-Athletik-Clubs (EAC), daß das für Montagabend geplante Training nicht stattfinden könne. Es bestehe Einsturzgefahr in der Eissporthalle, heißt es. Warum trotz dieser ersten Gefahrenhinweise der öffentliche Publikumslauf in der Halle weiter ging, wisse er nicht. Möglicherweise sei die Gefahr unterschätzt worden: "Wer rechnet schon mit einer Katastrophe und damit, daß es so schnell geht?", sagte Rumpeltes der Nachrichtenagentur AP. Um 16 Uhr stürzt das Flachdach unter der starken Schneelast ein und begräbt rund 50 Menschen unter sich.

TÖDLICHE SCHNEEMASSEN: EINSTURZ DER EISSPORTHALLE IN BAD REICHENHALL
DDP REUTERS AP


Die Deutsche Presse Agentur zitiert Rumpeltes so: Er sei um 15.30 Uhr von der Stadt informiert worden, daß das Dach der Eissporthalle vom Schnee freigeschaufelt werden müße. Daraufhin sei das Jugendtraining des Vereins kurzfristig abgesagt worden. An einen Einsturz habe zu diesem Zeitpunkt niemand gedacht. Es habe sich um eine Vorsichtsmaßnahme angesichts der Schneefälle gehandelt.

Die Stadtverwaltung soll sich allerdings Stunden vor der Katastrophe über die Risiken der Stabilität der Betondecke bewußt gewesen sein. Mitarbeiter der Eislaufhalle hätten die Schneelast am Mittag gemessen, sie habe aber unter dem Grenzwert gelegen, ab dem die Halle hätte gesperrt werden müssen, sagte der Bad Reichenhaller Oberbürgermeister Wolfgang Heitmeier. "Wir lagen noch deutlich unter der Grenze", betonte er. Da es aber weiter geschneit habe, hätten sich die Mitarbeiter vorsorglich trotzdem entschlossen, das Training am Abend abzusagen.

Hubert Berger, der Kapitän der 1. Mannhaft des EAC sagte SPIEGEL ONLINE, er sei um 15.30 Uhr vom Sportamt der Stadt informiert worden, daß ein für 18.15 Uhr geplantes Kindertraining und das darauf folgende Seniorentraining ausfallen müsse. Der Hallenchef habe wegen der zu erwartenden Schneemassen auf dem Dach diese Vorsichtsmaßnahme ergriffen. Unklar ist allerdings, warum die Halle zu diesem Zeitpunkt nicht sofort für alle Besucher gesperrt und geräumt wurde.

Der Bayerische Rundfunk berichtet, der Hallenwart habe wenige Sekunden vor dem Einsturz die letzten Besucher vom Eis geschickt. Der Einsturz habe sich durch lautes Krachen und Knarzen im Dach angekündigt. Wenige Sekunden später sei das Dach auf der gesamten Fläche der Eisfläche heruntergestürzt.

Mindestens fünf Menschen wurden getötet, darunter ein sieben Jahre altes Mädchen, ein 13-jähriger Junge, eine 35-jährige Frau mit ihrer achtjährigen Tochter und ein zwölfjähriger Junge, der zunächst reanimiert werden konnte, dann aber im Krankenhaus starb. Mindestens zehn weitere Personen befanden sich laut Polizei am späten Abend noch in dem eingestürzten Gebäude. "Es ist wahrscheinlich, daß die Zahl der Toten weiter steigt", sagte ein Polizeisprecher. Den Angaben zufolge wurden rund 30 bis 35 teils schwer Verletzte geborgen. Sechs Stunden nach dem Einsturz der Halle konnte am späten Abend ein sechsjähriges Mädchen lebend aus den Trümmern gerettet werden. Das Kind sei stark unterkühlt, aber bei Bewußtsein, hieß es. Ein Rettungshund habe die Verschüttete entdeckt.

Nach Angaben eines Polizeisprechers waren zum Zeitpunkt des Einsturzes viele Familien mit Kindern in der Halle. Die Rettungsarbeiten sollten den Angaben zufolge die ganze Nacht andauern. Die Einsatzleitung erklärte, es gebe Lufträume im Gebäude und im Schnee, und das Dach sei isoliert, so daß man darauf hoffe, weitere Menschen lebend zu finden.

Rund 700 Rettungskräfte vom Roten Kreuz, Feuerwehr, auch aus dem nahe gelegenen Salzburg, Technischem Hilfswerk, Bundeswehr und Polizei sind am Unglücksort, auch Suchhunde werden eingesetzt. Helfer tragen Verletzte in die Schwimmhalle.

Dort liegen sie sichtbar hinter der Glasfassade, manche mit Infusionsschläuchen versorgt. Das Rote Kreuz hat einige große medizinische Zelte aufgebaut. Feuerwehrleute schaufeln die Trümmer beiseite. Unterdessen steigt ein Hubschrauber auf, um die Einsatzkräfte mit Licht zu versorgen. Am späten Abend gelingt es schließlich, das zunächst noch Einsturz gefährdete Dach zu stabilisieren.

Fassungslosigkeit und Bestürzung

Rettungskräfte versuchen, mit schwerem Gerät zu den Verschütteten vorzudringen. Um sich einen Überblick über die Opfer zu verschaffen, müssen abgestürzte Teile mit schweren Kränen angehoben werden, erklärt Polizeisprecher Fritz Braun. Die Polizei sperrt unterdessen auf der Autobahn 8 zwischen Übersee und Bad Reichenhall in Richtung Salzburg die linken Fahrstreifen für den Einsatz der Rettungskräfte. Zudem werden Bereitschaftspolizeikräfte aus ganz Bayern nach Bad Reichenhall geschickt.

.....

Schon kurz nach dem Einsturz äußern sich im Gästebuch des Eishockey-Athletik-Clubs betroffene Bürger: "Leute, betet, daß es nicht so schlimm ist, wie es sich anhört", schrieb ein EAC-Fan unter dem Namen "Antenne". Ein anderer mit dem Namen "Grage" fragt besorgt: "Weiß irgendwer was, wer drin war?" Unter den Leuten aus Bad Reichenhall, die fassungslos vor der eingestürzten Halle stehen, macht schnell die Runde, die Halle sei bekanntermaßen seit langem dringend renovierungsbedürftig gewesen.

Kommentar: Da fallen mir die 100 Millionen Euro wieder ein, die Fr. Dr. Merkel als "Ausgleich" gen Osten schickte. Ein Bruchteil davon hätte das Unglück verhindert. Hier verfällt alles und das immer weniger werdende Steuergeld fließt nach Osten, bald auch in die Türkei, danach, macht das Konstrukt BRD dann noch mit, Israel! Laut Günter Verheugen (Bürokratenbonze aus Brüssel: Ist immer dabei, wenn irgendwelche deutschen Steuergelder zu verteilen sind) wäre der Judenstaat ein "geeigneter Staat". Diese "Ideen" werden jetzt nach und nach eingestreut, bis sie als ganz normal angesehen werden. Das ist der Lauf der Dinge, wenn wir unser Volk nicht wach bekommen!

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

-----------------------------------------------------------------Nachrichten 2005------------------------------------------------------------------

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

30.12.2005

Erstaunliches in dem Systemmagazin "Der Spiegel" 01/2006

Aus einem Bericht über das sogenannte Wirtschaftswunder in den Fünfzigern...

....Rund 6000 jüngere Manager hatten im „Dritten Reich“ für Hitlers Rüstungsminister Albert Speer gearbeitet. „Viele dieser Nachwuchstalente machten nun Karriere in der Nachkriegswirtschaft“, so Abelshauser über „Speers Kindergarten“, darunter einflußreiche Unternehmensführer wie der VWChef Heinrich Nordhoff oder der Kaufhausgründer Helmut Horten.
Auch in anderer Hinsicht basierte der Nachkriegsaufschwung auf einer Grundlage, die schon vor 1945 gelegt wurde: In den frühen dreißiger Jahren skizzierten Wissenschaftler wie Wilhelm Röpke, Franz Böhm oder Walter Eucken ihre Vorstellungen eines idealen Wirtschaftssystems: einer marktwirtschaftlichen Ordnung, basierend auf freiem Leistungswettbewerb, allerdings mit einem starken Staat, der die Spielregeln bestimmt, ohne selbst mitzuspielen.
Solche Ideen griff Ludwig Erhard dankbar auf. Der Ökonom, ein fülliger Franke, der in Nürnberg ein Institut für Konsumforschung leitete, machte sich schon 1944 in einer Abhandlung Gedanken darüber, was nach dem Krieg aus der Volkswirtschaft des Deutschen Reiches werden könnte. Die 268 Seiten fielen den Amerikanern in die Hände. usw, usf.

Kommentar: Macht sich endlich die Erkenntnis breit, das der ganze Sozialstaat schon längst vor 1945 gelegt wurde? Der Führer hat einige Fehler begangen, menschlich. Auch der Führer war nur ein Mensch, in Sorge um sein Volk,tapfer die Rückschläge ertragend (auch wenn er sie theatralisch überspitze. Er hätte frühzeitiger den Verbrecher in Himmler erkennen müssen. Der Führer war selber ersetzt, "Heinrich, mir graust vor Dir". Der Führer sah, das seine Ideen pervertiert wurde. Die Juden aussiedeln, nach Madagascar, war schon lange in Planung. Und das war auch Hitlers wahres Ziel. Das vollständige Herausnehmen der Juden aus dem deutschen Volke und Neuansiedlung in Madagascar. Seit 1936, siehe London Post, nach der Kriegserklärung an das Reich, war jeder Jude quasi ein Volksschädling, weil er das Denken der Alliierten bevorzugte. Der Begriff "Kauft nicht bei Deutschen!" kam eher als "Kauft nicht bei Juden!" Das war nur die natürliche Reaktion empfindungsbewußter Arier auf das Verhalten der Finanzjuden, mit denen das Reich sowieso noch ein Hühnchen zu rupfen hatte, (Bsw.- die Die Börsenbetrüger der `29er Krise, dabei waren erstaunlich viele Juden) Dasselbe Verhalten mit dem heute Finanzvorstände von großen Firmen ungeniert abzocken, unabhängig von der Religion. Aber auffallend: Entweder christlich-jüdisch oder... ja was? Die Moslems verbieten Zinsen, die Buddhisten kennen diese materielle Welt, jedenfalls ihre Gier danach, gar nicht. Da bleiben tatsächlich nur Christen und Juden. Vielleicht noch einige, vom Glauben abgefallene Moslems, aber sonst? Eindeutiger geht es wohl nicht mehr. Ein Wunsch gebiert gleich wieder neue Kinder. Das Rattenrennen wird wohl nie aufhören, solange die Menschen ihr Er-kenen nicht ändern. (02.01.2006)

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

"Solange die Zersplitterung unseres Vaterlandes herrscht, solange sind wir politisch Null. Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke."

Friedrich Engels (1820-1895), Philosoph (ein Appell, aus dem Jahre 1840, an die deutschen Arbeiter)

165 Jahre alt, aktueller denn je.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Rap= Ichsucht.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mal kurz in die Zukunft geschaut:

Berliner Tagesspiegel: Die BRD in Auflösung. November 2013 (Geschrieben vom Autor)

Die Allparteienregierung CDUSPDSFDPGRÜENEN versucht zur Zeit einen allerletzten Kredit mit einem Zinssatz von 110% vom IWF zu bekommen.

Die NEF (Nationale Einheitsfront) bereitet sich auf die Regierungsübernahme vor. Schwerste Krawalle von linken Staatsterroristen gegen die NEF seit einem Monat in den Sonderzonen Kreuzberg und St.Pauli.

Vorschlag der NEF zum Thema „Gerechtes Steuersystem“: Jeder Reichsdeutsche bekommt ein Bürgergeld in Höhe von 750 €, egal ob er arbeitet oder nicht.

Bis zu einem Arbeitseinkommen von 5000 € brauchen keine Steuern bezahlt zu werden,

ab dem 5000-10000 € 10%,

ab 10000 bis 20000 € 20%,

ab 20000 bis 30000 €  30 %,

ab 50000 bis 100000 € 50%,

ab 100000 € bis ~ €  60% Steuer.

Alles unterliegt der Steuer. Aktien, Fonds, jede Anlage von Geld.

Nach den Plänen der NEF  soll eine Machbarkeitsstudie zum Übergang vom Zins zum Minderzins des Silvio Gsell erstellt werden.

Verhältnis zu Usrael: neutral, soweit man neutral sein kann. Keine offenes Agieren, binden wir keine Energie auf Nebenkriegsschauplätzen, wo wir im Moment durch die 70jährige Indokrin noch keine Chance haben.

Wahlumfragen: Wenn heute Wahlen waren, würden

52% die NEF,

13% die CDU,

12% die SPD,

10% die FDP,

07% die Grünen und

06% die KBD, ehemals PDS, Die Linke, SED wählen.

Letzte Zuckungen des Regimes der BRD: Am 06.11.2013 wurde eine Hustensteuer wegen biologischer Umweltbelastung  eingeführt. Die Nieswurzsteuer wurde ja schon Ende 2012 rechtskräftig. Die Klage der „Freiheitlichen Huster und Nieser (FHN)“ wurde in allen Instanzen zum Klagegericht zurückgewiesen. So fällte das Amtsgericht Berlin Tiergarten unter erheblichem Protest das Urteil zugunsten der Hustensteuer. Das kann natürlich zu unverhofften Nebenkosten führen. So sollte man zumindestens immer ein sauberes Taschentuch dabeihaben, damit wenigsten die gute Absicht zu erkennen ist, wenn man in aller Öffentlichkeit einen Nies- oder Hustenanfall bekommt (was ja sowieso eine Selbstverständlichkeit sein sollte) und die Huster- und Nieser Polizei (HNP) erwischt einen. Oder jemand “meldet“ ,sprich denuziert einen, was ihm 1000 € einbringt, falls man nicht einer Selbstanzeige zuvorkommt. Die HNP macht in jedem Fall an Ort und Stelle einen Atemtest und bestimmt die Virenlast. Je höher sie ist, desto höher fällt das Bußgeld aus, zuzüglich der „Ergreifungsprämie“ für den Denunzianten. Also, immer ein „Tüchle einstecke“, besser zwei, damit man Damen aus peinlichen Situationen retten kann. Die hohe Geldstrafe, die eigentlich immer verhängt wird, übernimmt man gentlemanhaft. Als einzige stellte sich die NEF gegen die Hustensteuer der Allparteienregierung.

National sein heißt, frei das zu tun, was man will. Und nicht, was das System einem sagt.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

13.12.2005

Von Jochen Buchsteiner, Kuala Lumpur

13. Dezember 2005 Er glaube nicht, daß er auf dem Ostasien-Gipfel auf die Rassenausschreitungen in seinem Land angesprochen werde, hat der australische Premierminister John Howard zuversichtlich vor seiner Abreise nach Kuala Lumpur gesagt. Da hatte der Gastgeber, Malaysias Ministerpräsident Abdullah Badawi, das Thema aber schon am Wickel. Australien zeige, daß Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Extremismus „nicht auf Muslime beschränkt sind”, sagte er.

Die Jagd, die weißhäutige Australier in zwei aufeinanderfolgenden Nächten auf „Libanesen” gemacht haben, hat das Bild der fröhlichen Multikulti-Gesellschaft in „down under” nicht nur im Ausland in Frage gestellt. In Australien begann eine Debatte darüber, ob unter der Oberfläche der Toleranz fremdenfeindliche Schwingungen gewachsen seien. Von der „häßlichsten Manifestation des Rassismus in der Geschichte Australiens” sprach Keysar Trad, der Vorsitzende der „Islamischen Freundschaftsvereinigung in Australien”.

Schauplatz der Unruhen war Cronulla, einer der beliebtesten Surfstrände in der Nähe Sydneys. Mehr als 5.000 Anwohner, viele von ihnen in Badekleidung, waren am Sonntag abend auf Mitbürger losgegangen, die arabisch aussahen. In den anschließenden Straßenschlachten, die die Polizei zum Teil hilflos aussehen ließen, wurden mehr als dreißig Personen verletzt. Zeitungen berichteten, daß rechtsextreme Splittergruppen wie die „Patriotische Jugendliga” an der Organisation der Unruhen mitgewirkt haben. Die Polizei stellte Molotowcocktails und kleinere Sprengkörper sicher.

Daß es sich nicht um eine spontane Aktion handelte, verrieten nicht zuletzt T-Shirts der Angreifer, auf die Schriftzüge wie „Einheit Ethnische Säuberung” oder „Haut ab, Libanesen!” aufgedruckt waren. Viele der meist betrunkenen Angreifer schwenkten australische Fahnen und sangen nationale Lieder. In benachbarten Vororten trafen sich später arabischstämmige Jugendliche vor Moscheen und setzten zu Gegenangriffen an. Montag nacht wiederholten sich die Szenen; weitere sieben Menschen wurden verletzt. Und auch der Dienstag blieb nicht gewaltfrei. Die Polizei berichtete von kleineren Übergriffen auf Personen mit nahöstlichem Hintergrund in Perth und Adelaide. Zugleich wurde über Handy-Textnachrichten zu neuen Gewalttätigkeiten am kommenden Wochenende aufgerufen.

Den Prügeleien in Cronulla vorausgegangen war ein Angriff libanesischstämmiger Jugendlicher auf zwei Bademeister, über den die lokalen Medien in der vergangenen Woche berichtet hatten. Zeitungskommentatoren machten darauf aufmerksam, daß dies nicht das erste Ärgernis war und schon seit geraumer Zeit der Unmut der Anwohner über ihre muslimischen Nachbarn gestiegen war. Die Zeitung „The Australian” wies in einem Leitartikel darauf hin, daß sich in dem Strandort vor allem Klagen über sexuelle Belästigungen durch Muslime gehäuft hatten.

Cronulla ist kein Gebiet mit einem besonders hohen Anteil arabischstämmiger Australier. Die Quote der „nicht anglo-keltischen Australier”, wie es politisch korrekt heißt, liegt in Cronulla vielmehr bei etwa zehn Prozent - gegenüber 20 Prozent im Landesdurchschnitt. Allerdings haben sich in dem Strandort überdurchschnittlich viele Libanesen niedergelassen.

Einige liebäugeln mit dem radikalen Islamismus
Muslime suchen Rat bei der Polizei

Erste Einwanderer aus dem Libanon kamen schon vor hundert Jahren, unter ihnen überwiegend Katholiken, orthodoxe Christen und wenige Drusen. Sie haben sich in die australische Gesellschaft gut integriert. Ihre Nachkommen finden sich heute sogar in Gouverneurs- und Ministerpräsidentenämtern wieder. Erst Mitte der siebziger Jahre strömten verstärkt muslimische Libanesen ins Land, die dem Bürgerkrieg in ihrem Land entkommen wollten. Viele ihrer Kinder haben keine Ausbildung und landeten in der Arbeitlosigkeit oder schlecht bezahlten Beschäftigungsverhältnissen. Unter ihnen, schrieb der „Sydney Morning Herald” am Dienstag, gebe es einige, die kriminell geworden seien und mit dem radikalen Islamismus liebäugelten.

Kapital aus solchen Fakten versuchen derzeit nur radikale Gruppen zu schlagen. Jim Saleam, der Vorsitzende der rechtspopulistischen „Australia First Party” nannte den Gewaltausbruch vom Wochenende einen „Bürgeraufstand”, der das Konzept des Multikulturalismus begraben habe. Er machte die Liberalisierung der Einwanderungsbestimmungen in den siebziger Jahren für die Auseinandersetzungen verantwortlich.
Die Polizei sucht das Gespräch mit Jugendlichen

Die meisten Politiker und Journalisten Australiens verurteilten den Gewaltausbruch hingegen uneingeschränkt. Premierminister Howard sagte: „Menschen wegen ihrer Rasse, ihres Aussehens oder ihrer Herkunft wegen anzugreifen, ist völlig inakzeptabel.” Er verwahrte sich aber dagegen, der australischen Gesellschaft „das Etikett des Rassismus” anzukleben.

Strengere Gesetze mit höheren Strafen für Randalierer

Als erste Konsequenz aus den Ausschreitungen kündigte der Ministerpräsident des für Sydney zuständigen Bundesstaates New South Wales, Morris Iemma, strengere Gesetze an. Schon an diesem Donnerstag will das Regionalparlament die Befugnisse der Sicherheitsbehörden erweitern. Bezirke sollen abgeriegelt, Fahrzeuge konfisziert und Alkoholverbote verhängt werden dürfen.
Australiens Premier Howard: „Völlig inakzeptable” Angriffe

Die Strafe für Randalierer soll von fünf auf 15 Jahre hochgesetzt werden. „Diese Leute haben unserer Gesellschaft den Krieg erklärt”, sagte er, „und wir werden sie nicht gewinnen lassen.” Die Opposition will die neuen Gesetze mittragen.

Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung
Kommentar: Was sagt man dazu. Einfach nur schön, wenn Menschen ein klares Denken haben und sich nicht von den weltweit gleichen Systemmedien einlullen lassen. Multikultikacke? Nein, Danke!

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

12.12.2005

Von unserem südlichen Nachbarn:

Di Canio zeigt erneut Faschistengruß

Er lernt einfach nicht dazu. Zum zweiten Mal binnen eines Jahres hat Paolo Di Canio mit einem faschistischen Gruß für einen Skandal gesorgt - zumindest in weiten Teilen der Öffentlichkeit. Viele Anhänger seines Clubs Lazio Rom dagegen hegen eine ähnlich stumpfe Gesinnung. (Stumpfe Gesinnung? Hä? Was ist denn das Gegenteil? Eine scharfe Gesinnung? TvO.)

Der Kapitän des italienischen Fußball-Erstligisten ist am vergangenen Wochenende erneut in die Kritik geraten. Der 36 Jahre alte Stürmer hatte am Sonntag beim Spiel Livorno Calcio gegen Lazio (2:1) seine Fans mit dem ausgestreckten rechten Arm begrüßt. Di Canio trägt zudem eine Tätowierung mit der Schrift "Dux" (lateinisch: Führer) auf dem Arm. Die Anhänger von Gegner Livorno sind dagegen für ihre linke politische Einstellung bekannt. (Duce, oh Duce, hab da ein kleines Lied gesungen von ner süßen Frau, fällt mir gerade ein, jetzt will ich es genau wissen:[Viking - duce a noi], das war's, si, si, si! TvO.)
Die Unterstützung des Faschismus ist in Italien gesetzlich verboten. Di Canio war bereits von der Disziplinarkommission des italienischen Fußballverbandes (FIGC) im vergangenen März mit einer Geldstrafe von 10.000 Euro belegt worden, weil er am 6. Januar im Stadtderby gegen AS Rom seine Anhänger ebenfalls mit dem faschistischen Gruß gefeiert hatte. Auch sein Club wurde damals zu einer Geldstrafe verurteilt. Die Disziplinarkommission war zu der Überzeugung gekommen, dass Di Canios Geste eine klare politische Bedeutung habe.

"Di Canios Geste ist ein Schwachsinn, er tut dies nicht zum ersten Mal, er sollte bestraft werden", kommentierte Livorno-Star Marco Amelia. Der Vize-Präsident FIGC, Pierluigi Abete, versicherte, dass er den Fall Di Canio überprüfen werde. "Politik sollte von den Spielfeldern fern bleiben", kommentierte Abete. (In Livorno auch? TvO.)

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Abend voller Dissonanzen

Langendreer"Wenn wir nicht mutig genug sind, uns der Vergangenheit wie erwachsene Menschen zu stellen, dann sind wir auch nicht reif genug, uns dem zu stellen, was ich als das wahre Böse unserer Zeit betrachte."

Eigentlich war es als Lesung mit anschließendem Konzert geplant, doch der Auftritt des israelischen Schriftstellers und Musikers Gilad Atzmon am Sonntag im Bahnhof Langendreer entwickelte sich anders als erwartet.

Statt aus seinem neuen Roman zu "My one and only Love" (Meine eine und einzige Liebe) zu lesen, wollte Atzmon lieber über das Buch und dessen Entstehungshintergründe erzählen. "In Israel", so der seit 1994 im Londoner Exil lebende Atzmon, "wird man eingesperrt, wenn man nicht mit der offiziellen Meinung übereinstimmt". Dies gelte insbesondere im Hinblick auf die Vergangenheit. In seinen Büchern versuche er, diese Vergangenheit neu zu arrangieren.

Hitzige Debatte

Was folgte, war eine hitzige Debatte zwischen dem Literaten und dem Publikum, in deren Verlauf mehrere Zuschauer unter Protest den Saal verließen. Atzmon bezeichnete die uns bekannte Geschichtsschreibung über den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust als eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung. Der wahre Feind sei nicht Hitler, sondern Stalin gewesen. Die Deutschen sollten dies endlich erkennen und sich nicht länger schuldig und auch nicht verantwortlich fühlen. "Ihr seid die Opfer", meinte Atzmon.

Massive Kritik

Die Bombenangriffe auf deutsche Städte hätten stattgefunden, weil die Amerikaner diese Bomben besaßen und einsetzen wollten. Und genauso sei es auch in Vietnam und heute in Afghanistan und im Irak gewesen. Das wahre Böse unserer Zeit seien George W. Bush, Tony Blair und Ariel Sharon.

Besonders heftig entbrannte die Diskussion, als Atzmon die Zahl der während des Holocausts umgekommenen Juden in Frage stellte und argumentierte, es gäbe "keinerlei forensischen Beweis" dafür, dass diese wirklich 6000000 betragen habe. Eine These, die ihm massive Kritik seitens des Publikums einbrachte.

Schließlich unterbrach Frank Schorneck, Veranstalter des Festivals, das Streitgespräch, um den musikalischen Teil des Abends einzuleiten. Doch den im Saal verbliebenen Zuhörern war die Lust auf die durchaus beeindruckenden Jazz-Improvisationen von Atzmon und "The Orient House Ensemble" sichtlich abhanden gekommen. - tho

Dienstag, 29. November 2005 | Quelle: Ruhr Nachrichten (Bochum)

Kommentar VB: Danke Gilad, Du darfst die Wahrheit aussprechen! Was wäre passiert, wenn ein Deutscher so deutlich Tatsachen ausgesprochen hätte?

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

08.12.2005
Und so sehen uns Moslems:

Eine deutsche Ex-Freundin zählt oft nichts mehr“ Expertin erklärt Attacke gegen schwangere Jessica mit traditionellem Verhalten

Übergriff des 15-jährigen Hussein schockiert Mitschüler in Moabit

Von Tanja Buntrock

Ein 15-Jähriger prügelt auf seine gleichaltrige, schwangere Ex-Freundin ein – um ihr ungeborenes Kind zu töten. Der Fall hat die Polizei genauso schockiert wie die Lehrer und Mitschüler an der Hedwig-Dohm-Oberschule in Moabit. „Die Jugendlichen müssen damit erst einmal fertig werden“, sagte gestern ein Sprecher der Schulverwaltung.

Hussein (Name geändert) ist in Berlin geboren, seine Eltern stammen aus dem Libanon. Bislang hat die Kripo keine Erkenntnisse, dass möglicherweise die libanesische Familie den Jungen dazu angestiftet hat, das uneheliche Baby zu töten. Die Mutter von Hussein, die mit ihren fünf Kindern in einer Wohnung in Tiergarten lebt, will von der deutschen Freundin und einer Schwangerschaft nichts gewusst haben. Sie sei geschockt und „mit den Nerven am Ende“. Wie berichtet, war die im siebten Monat schwangere 15-jährige Jessica (Name geändert) am Sonntagabend von Hussein und seinem türkischen Freund auf dem Moabiter Schulhof schwer misshandelt worden. Das Baby wurde per Notoperation auf die Welt gebracht und liegt nun im Brutkasten, zu seinem Gesundheitszustand gab es gestern keine Auskunft. Noch in derselben Nacht wurde Hussein, der mutmaßliche Vater des Kindes, als Tatverdächtiger festgenommen.

An einer Erklärung für die Motivation dieser Tat versucht sich Ingrid Sewig. Die pensionierte Lehrerin hat 35 Jahre lang in Kreuzberg vor allem Klassen mit hohem Ausländeranteil unterrichtet. Unter ihren Schülerinnen war auch die Deutsch-Türkin Hatun Sürücü, die im vergangenen Februar erschossen worden war. „Weil sie wie eine Deutsche lebte“, so hat es ihr Bruder, der die Tat gestand, erklärt. „Es liegt in der Tradition, nicht in der Religion“, sagt Ingrid Sewig. „Für viele Jungen aus ausländischen Familien sind die deutschen Frauen ’Schlampen’, bei denen man sich austoben und die Hörner abstoßen kann“, sagt sie. „Doch geheiratet wird eine ’saubere’ Frau aus der Heimat.“ Deshalb komme ein Kind mit einer Deutschen nicht in Frage. „Das passt dann nicht. Und erst recht, wenn sie die Ex-Freundin ist, zählt sie nicht mehr.“( Und das wird als völlig normal hingestellt. Ist ja nur ein deutsches Mädchen. Man muß dessen Kultur kennen, usw. Wirklich? Die Schriftleitung des VB)

Erst vor kurzem soll Hussein erfahren haben, dass Jessica schwanger ist. Er soll zunächst von ihr verlangt haben, das Kind abzutreiben. Die beiden hatten sich auf der Hedwig-Dohm-Realschule kennen gelernt. Hussein ist vor einiger Zeit auf eine Hauptschule gewechselt.(Half wohl alle "Förderung" nix?) Und Jessica verschwieg zunächst ihre Schwangerschaft. „Seit September wissen die Lehrer, dass das Mädchen schwanger war“, sagt Jürgen Willuhn, Leiter des Schul- und Sportamtes in Mitte. Jessica habe immer wieder mal „schwangerschaftsbedingt gefehlt“. Doch dies sei immer begründet gewesen. Als sie ab dem 14. November unentschuldigt fehlte, hätten die Lehrer nach kurzer Zeit mit der Mutter Kontakt aufgenommen. „Am 1. Dezember hat der Klassenlehrer auch einen Hausbesuch bei der Familie gemacht.“ Drei Tage später wurde sie zu einer angeblichen Aussprache von Hussein auf den Schulhof gelockt und von den Jungen zusammengeschlagen.

Ein Artikel aus der Sysstempresse :Focus 48 Über Staatssekretäre

Parasiten in der Brd, Kommentar überflüsssig. Die Wut ist das was zählt. Warte noch ein Weilchen...

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

08.12.2005

Focus
Teheran/Brüssel - Wenn sich die Europäer so sehr um Israel sorgten, sollten sie den jüdischen Staat nach Europa transferieren, sagte Ahmadinejad am Donnerstag nach iranischen Medienberichten auf einer Pressekonferenz in der saudischen Pilgerstadt Mekka.

Eine solche Verlagerung werde die Unterstützung der islamischen Welt finden, meinte er. Auch wenn er nicht an das Ausmaß der Judenverfolgung glaube, könne er die Tötung von Juden während des Zweiten Weltkrieges niemals als Rechtfertigung der israelischen Hegemonialpolitik durch die Europäer akzeptieren. Ahmadinejad, der sich zu einem Gipfeltreffen arabischer Länder in Saudi-Arabien aufhielt, stellte damit erneut die Existenzberechtigung Israels in Abrede.

Der amtlichen Teheraner Nachrichtenagentur IRNA zufolge sagte Ahmadinejad: «Manche der europäischen Staaten bestehen darauf, dass Hitler Millionen von unschuldigen Juden ermordet hat. Jeder, der das sogar mit konkreten Beweisen bezweifelt, wird entweder verurteilt oder landet im Gefängnis. Wir erkennen diese Behauptungen (Holocaust) nicht an, aber auch falls es wahr sein sollte, stellen wir den Europäern die folgende Frage: ist die Ermordung von unschuldigen Juden Grund genug um Besatzer in Jerusalem zu unterstützen. Falls die Europäer es ehrlich meinen, sollten sie den Zionisten in einigen ihrer Länder, wie z. B. Deutschland oder Österreich, einen Platz geben. Die Zionisten könnten dann ihren eigenen Staat gründen. Ihr (Europäer) bietet (Israel) einen Teil Europas an und wir würden (die Initiative) unterstützen.

Kommentar vom Völkischen Beobachter: Interessante Idee! Bloss wo? Madagascar? Oder Ostpolen? Aber was soll eine morgenländische Religion in Europa? Gehört die wegen der Ähnlichkeit, wie Dualismus, Monologie nicht eher in die Wüste? Persönlich ist für mich Christentum, J******** und Islamismus dieselbe Melange, entstanden in der Wüste. Das ist nicht abwertend zu verstehen. Manchen Gedanken aus diesen Büchern sind brillliant, aber eben nur in der Einöde der Wüste zu verstehen. Unsere arischen Meditationstechniken schließen dagegen die Natur mit ein und sehen sie nicht als feindlich an. Bei der Baummeditation z. B. schließt Du den entsprechenden Baum mit ein und wirst ein Teil der Natur. Kannst Du dagegen im heißen Wüstensand wurzeln?

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

5.1.2.2005

Zwischenstand aus`m Kosovo:

Jung sieht Bundeswehr noch jahrelang im Kosovo

Die Bundeswehr wird ihren 1999 gestarteten Einsatz im Kosovo noch auf Jahre fortsetzen. Das erklärte Verteidigungsminister Jung im deutschen Feldlager in Prizren. Bei seinem ersten Truppenbesuch im Ausland rief er Serben und Albaner eindringlich zur Einigung auf.

Prizren/Berlin - Ein zentrales Thema von Franz Josef Jungs Visite waren die Verhandlungen über den künftigen politischen Status des Kosovo. Der neue Minister nannte als wichtiges Ziel ein friedliches Zusammenleben der Volksgruppen. Die Statusfrage müsse zügig gelöst werden, weil dies auch für die weitere wirtschaftliche Entwicklung wichtig sei. Umgekehrt sei die Zeitfrage aber weniger wichtig als das Ergebnis.

Franz Josef Jung: Noch etwas ungeübt steigt der neue Minister aus dem Hubschrauber
Jung legte sich bei seinem Besuch im deutschen Feldlager in Prizren nicht fest, wie lange die Bundeswehr, die bereits seit 1999 im Kosovo ist, noch bleiben werde. Er betonte aber: "Wir brauchen derzeit noch diesen Einsatz, um Frieden und Stabilität zu sichern." Nach Angaben der Bundeswehr ist der Friedensprozess im Kosovo noch nicht gesichert.

Mit seinem Besuch wolle er seine Verbundenheit mit den Soldaten zeigen, erklärte Jung. Er informierte sich im Hauptquartier der Multinationalen Brigade Südwest bei der militärischen Führung über die aktuelle Lage. Die abwechselnd unter deutscher und italienischer Führung stehende Brigade ist als gepanzerter Kampfverband ausgerüstet. Derzeit sind 2600 deutsche Soldaten im Einsatz.

Der Uno-Kosovounterhändler Martti Ahtisaari hatte im November seine Vermittlungsbemühungen in der Statusfrage begonnen. Der frühere finnische Präsident soll innerhalb eines Jahres einen Kompromiss für die staatsrechtliche Zukunft der fast nur noch von Albanern bewohnten Provinz finden. Die Kosovo-Albaner wollen ihre Unabhängigkeit erreichen und die Rechte der serbischen Minderheit garantieren. Serbien will die Abtrennung der Provinz verhindern.

Anfang Dezember: Nase Henryk Broder pöbelt einmal wieder gegen Kritik an unser aller Obernase. Die Kritik kam von einer meiner Leib- und Magenseiten www. Stoertebeker.net, immer schon ein Dorn im Auge von Reb Broder, dessen Artikel meist von sprachtechnisch recht guter Schreibe sind, inhaltlich aber eben so oft daneben liegen, das man nur mit dem Kopf schütteln mag.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

1.12.2005

Welche Czupe (jüdisches Wort für Frechheit). Jetzt geht auf nicht um deren Czupe, sonder den unser "wunderschönen" Nachbarn - Polen deren Dreistheit schlägt sogar die j******* Unversämtheit. Sich lauthals darüber beschweren, das Deutschland und Rußland eine Pipeline durch die Ostsee bauen wollen und keine durch Polen. Wohl D erpressen wollen, wenn es mal die Zahlungen an die Holocaustindustrie einstellt und aufhört, die Polacken mit Samthandschuhen anzufassen..

Die christliche Judenreligion ist eine Welt für sich, aber nichts für mich. Blasphemie! Oh, nein, ich achte Gott - und als Deutscher heißt mein Gott ODIN - und nicht Jesus, Allah, Jahwe, Judas oder sonst wer..

Deutschland im Herbst, Dezember 2005:

Die erste Meldung ist etwas ganz typisches. Ein Türke, ein Rumäne oder ein Tamile begehen Verbrechen an deutschen Volksgenossen. Kuschelhaft, „man muß ja die andere Mentalität verstehen“, muß man das? Thore von O. bezweifelt das. Hier, in unserem Fall wird der Mann 15-20 Jahre auf deutschem Boden durchgefüttert, dann wohl abgeschoben.


Der zweite Artikel zeigt den Verfall des jüdischen Christentum. In einer Kirche. Kirchenasyl und Kuschelpfaffe? Ist die Sünde am deutschen Volk, (Begünstigung der Masseneinwanderung) damit etwa bestraft worden? Es ist zu hoffen, daß das deutsche Volk vital genug ist, den deutschen Urglauben wiederzufinden. 62% haben nie in die Bibel geschaut, 10 Prozent sind wohl Moslems, trotzdem bleiben dann über 50% der Deutschen.

Man erstaunt doch immer wieder, wenn man feststellt, wie schon Kinder zur Rassenschande gepolt werden. In den ganzen Harry Potter Büchern werden Mudbloods, also Schlammblüter, als genau so gut angesehen wie die auf Reinheit als perfektes Ganzes bedachten Zauberer. Die mir sympatischeren Typen (Severus Snape, Lucius Malfoy), die sich um ihre Reinheit sorgen und nur Verachtung für die dekadenten Zauberer mit ihrer Muggelliebe=Negerliebe im realen Leben sind negativ gezeichnet. Wieder schlägt das Element der christlichen Dualität durch. Entweder gut oder böse mit jüdischen Grundeigenschaten (Gier, Neid, Macht usw.), das auch ja kein Funken Sympathie entstehen soll. Lucius in Askaban mit seinen Dementoren, Bellatrix irrt herum, kann der dunkle Lord noch helfen? Wir sehen es nächsten Sommer... Wenn nicht, wieso nicht selber eine Fortsetzung schreiben? Mit Severus und Lucius in der Hauptrolle. Mit dunklen Kellern a la Hellraiser für Potter und seine Schlammblüterfreundin...

Je mehr man sich mit Geschichte beschäftigt, desto wahrscheinlicher ist es, überzeugter Nationalsozialist zu werden!

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

25.11.2005

Kindergeld für Ausländer?

Gedanken von Thore von O.

1400€ pro Monat erhält mein türkischer Nachbar (mit BRD-Pass). Kindergeld, Hatrz IV, der deutsche Steuerzahler bezahlt sein Kindermachen. Wenn ich mehr als drei Kinder habe, brauche ich nicht mehr zu arbeiten, erklärte er mir mal treuherzig. Tja, wenn der Staat einen das anbietet: Man wäre ja schön blöd, nein zu sagen. Und das solange, bis die Kinder 18 J alt sind. Falls eins studiert, sogar noch länger. Wenn eins der Kinder einmal Fußball-Star wird, spielt es sicher für die Nationalmannschaft der Türkei. Herr Ülük kommt aus der Osttürkei, Deutschland-gudd!! Stimmt, gudd-mütig.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

19.11.2005

Habt ihr das mitbekommen?. Ein Konzert am Nobistor, Hamburg. Die Zecken von der Hafenstraße haben vielleicht gejault, als der deutsche Gruß über die Reeperbahn schallte!

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

19.11.05

SCHRÖDERS ABSCHIEDSGESCHENK

U-Boote für Israel

Unmittelbar vor ihrem Abschied hat die alte Regierung noch umstrittene Waffenexporte genehmigt. Die Türkei erhält Leopard-2-Panzer. Israel zwei U-Boote im Wert von einer Milliarde Euro - ein Drittel davon zahlt nach Informationen des SPIEGEL der Bund. ( Das sind 333 Millionen, eben mal so. Wir haben es ja. Oder ist das wieder ein Buße-Geschenk?)

Hamburg - Anfang November vereinbarte die Bundesregierung den Verkauf von 298 gebrauchten Leopard-2-Panzern an die Türkei - ein Geschäft, das der grüne Koalitionspartner lange bekämpft hatte.

Nun folgt ein heikler Deal mit Israel: Das Land wird zwei weitere "Dolphin"-U-Boote erhalten, zusammen kosten sie eine Milliarde Euro. Ein Drittel davon spendiert Berlin - quasi als Abschiedsgeschenk Gerhard Schröders und Joseph Fischers. Im Bundessicherheitsrat, einem geheim tagenden Kabinettsausschuss, hat diesmal auch der grüne Außenminister zugestimmt. Fischer will den Vertrag am Montag aber nicht selbst unterschreiben, sondern schickt einen Staatssekretär.

Berlin hatte eine finanzielle Beteiligung lange abgelehnt, gab nun aber dem Drängen Israels nach, das die Kosten allein nicht tragen könne. Nach dem ersten Golfkrieg der USA gegen den Irak hatte die christlich-liberale Regierung Helmut Kohls auf Druck Washingtons drei "Dolphin" fast komplett finanziert.

Sie wurden 1999 und 2000 geliefert und können nach unbestätigten Berichte auch als Startrampe für Marschflugkörper dienen, die Israel möglicherweise mit atomaren Sprengköpfen bestückt hat. Damit könnten die Israelis Iran erreichen. Die neuen Boote erhalten einen Brennstoffzellen-Antrieb, mit dem sie wochenlang abtauchen können. Der Deal kommt nicht nur der Kieler HDW-Werft gelegen, sondern auch dem Berliner Wehrressort: Solange die Israel-Boote im Bau sind, kann es eigene U-Boot-Pläne verschieben, für die derzeit das Geld fehlt.


Kommentar:

Irgendwann werden unsere eigenen Waffen auf uns gerichtet werden. Juda grinst sich eins über die Blödheit der Gojims.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

17.11.05 Der J*** Buterfas kriegt den Hals nicht voll (wie soll es auch anders sein bei seinesgleichen?)

LOTTERIE-SCHMU

MOPO Neue Enthüllungen im Nikolaikirchen-Skandal / So dreist war der Jude Buterfas

Der 72-Jährige will sich nun ganz zurückziehen

Sieben Tage hat er sich gewunden, in immer neue Lügen verstrickt. Erst, als es gar nicht mehr anders ging, gab er alles zu: Ivar Buterfas (72). Seine Ära ist zu Ende. Gestern kam es so, wie es die MOPO vorausgesagt hatte. Der Vorsitzende des Förderkreises "Rettet die Nikolaikirche" gab sein Amt zurück. Eine andere Chance hatte er auch nicht.

Was ist nun wirklich geschehen bei der umstrittenen Tombola? So, wie die MOPO bereits am Sonnabend vergangener Woche exklusiv enthüllte, verkaufte der Jude Buterfas die gesamte dritte Ausspielung an einen guten Bekannten, den Unternehmer Michael Sottmann. Der zahlte 8000 Euro - erhielt dafür aber sämtliche Gewinne im Wert von beinahe 48000 Euro. Die Preise hatten Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt, um bei der Finanzierung des gläsernen Aufzugs von St. Nikolai zu helfen.

Die Hintergründe des Skandals wurden gestern von Frank Breckwoldt, dem zweiten Vorsitzenden, öffentlich gemacht. Dabei gab es in einem Punkt eine große Überraschung: Ivar Buterfas hatte für die dritte Ausspielung statt der vereinbarten 20000 Lose insgeheim nur 4000 Lose drucken lassen. Indem er sie alle an einen verkaufte, war sichergestellt, dass niemand anders in den Genuss der Preise kommen würde. "Nur ich wusste davon. Auch Sottmann hatte keine Ahnung", versuchte Reb Buterfas seine Zuhörer zu überzeugen. "Es tut mir wirklich sehr leid."

Warum er alle Lose einem einzigen Mann anbot? Und warum diesem? Erklären konnte er das nicht. Einem Journalisten antwortete er: "Hätten Sie mich gefragt, hätten Sie sie auch bekommen." Angeblich hat Buterfas in der dritten Spielserie nur deshalb so wenige Lose drucken lassen, weil der Losverkauf schleppend verlaufen sei. Er habe keine persönlichen Vorteile daraus gezogen.

Die Finanzbehörde kündigte an, eine gewinnspielrechtliche Untersuchung einzuleiten. Wie die Staatsanwaltschaft sich verhalten wird, ist offen. Der Förderkreis will sich nun erneuern. Am 14. Dezember gibt es eine Mitgliederversammlung. Dann wird der erste Vorstand der Nach-Buterfas-Ära gewählt.

Übrigens: Michael Sottmann gab seine Gewinne inzwischen zurück - jedenfalls das Auto und die zwei Schiffsreisen.

(Und der Rest fein säuberlich geteilt? Der VB kann sich die Spitze nicht verkneifen.)

(MOPO vom 18.11.2005 / SEITE 10)

Schon merkwürdig, das Ganze. Auch das ein Jude Förderer einer christlichen Kirche ist. Allerdinge, soweit ich mich erinnere, an Wideraufbau wurde aber nicht gedacht, nur einen gläsernen Aufzug nach oben war geplant. Wie gesagt, merkwürdig, das Ganze!

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

17.11     Spiegel

Die gesunde russische Seele wehrt sich  gegen Globalisierungswahnsinn:


Wie Skinheads ausländische Studenten jagen

Die rund 80.000 Ausländer an russischen Universitäten fühlen sich durch Attacken rechtsextremer Banden bedroht. Der Studenten-Exodus hat bereits begonnen. Politiker reagieren mit grotesken Ideen, etwa Kasernierung - der Gaststudenten, nicht der Skinheads.

Es war keine erfreuliche Meldung, die ein Vertreter der Stadt St. Petersburg Anfang November verkündete: Aus der Kulturmetropole an der Newa flüchten ausländische Studenten. "Nach dem Mord an einem vietnamesischen Studenten im vergangenen Jahr haben viele ausländische Hochschüler die Stadt verlassen", sagte der für Auslandsstudenten zuständige Beamte. Von ehemals 15.000 sind insgesamt 1500 Studenten abgereist. Und der Exodus dürfte sich fortsetzen. Nach weiteren Übergriffen in diesem Herbst erwarten Petersburger Behörden weitere Studienabbrüche.

Großbildansicht

Skinheads in Russland: Jagd auf Studenten

Erst am vergangenen Freitag wurden in St. Petersburg fünf afrikanische Studenten/Neger in eine Schlägerei mit russischen Skinheads verwickelt. Die Polizei nahm alle Streitenden fest. Nach wenigen Stunden kamen die russischen Jugendlichen frei, die Afrikaner indes mussten sitzen. Tags zuvor, am 10. November, wurde ebenfalls in St. Petersburg ein chinesischer Student getollschockt/Opfer rassistischer Gewalt. Mit Stichwunden in Brust und Gesäß musste er ins Krankenhaus.

Die Vorfälle in St. Petersburg sind lediglich Beispiele für ein landesweites Problem. So wurde am 20. Oktober ein malaiischer Hochschüler in Kursk zusammengeschlagen. Die blutigste Tat der letzten beiden Monate ereignete sich am 11. Oktober in Woronesch, einer Millionenstadt 500 Kilometer südlich von Moskau: Ein 18-jähriger Peruaner geriet in die Fänge ausländerfeindlicher Schläger. 15 Skinheads prügelten mit Baseballschlägern und Eisenstangen auf ihn ein. Wenig später war der Studienanfänger tot. Besonders tragisch: Zuvor hatte er mit dem Gedanken gespielt, sein Auslandsstudium abzubrechen und zurück nach Peru zu reisen - die Atmosphäre in Russland war ihm zu rau.

"Rossija Russkim" - Russland den Russen

Die zunehmende Brutalität kennt auch Roman Schell: "Es kommt manchmal vor, dass Skinheads die Wohnblocks der Ausländer blockieren und sie nicht herauslassen", berichtet der 22-Jährige SPIEGEL ONLINE. Schell hat vier Jahre lang in Woronesch studiert und erst vor kurzem das Studium beendet. Die Überfälle und Schlägereien interessierten die Sicherheitsorgane vor Ort nicht weiter, sagt er. In den vergangenen acht Jahren seien acht ausländische Studenten getötet worden. Roman Schell hatte versucht, für seine Kommilitonen einzutreten und mit der Miliz zu sprechen. "Die will davon aber nichts wissen. Die Milizionäre sagen, dass seien doch nur Neger.“ (Hier sieht man ihr gesundes Rassenbewußtsein d.A.).

Insgesamt wurden im letzten Jahr laut "Le Monde diplomatique" in Russland 40 fremdenfeindlich motivierte Morde gezählt. Immer brutaler setzen Skinheads ihr Motto "Russland den Russen" durch. In Vereinigungen wie "Russische Faust" oder "Skinlegion" ziehen die Banden durch die Großstädte und schlagen zu, wenn ihnen Haut- oder Haarfarbe nicht gefällt.

Seit Anfang der Neunziger schnellt die Zahl junger Rechtsextremer in die Höhe. Zunächst war es nur eine Handvoll Skinheads, nach zehn Jahre waren es bereits 10.000 Zugehörige. Inzwischen sollen über 50.000 Skinheads in russischen Städten unterwegs sein, wie "Le Monde diplomatique" berichtet.

Für den alltäglichen Rassismus gibt es viele Gründe. In der Sowjetunion war das Problem unterdrückt worden - offiziell existierte es nicht. Nach dem Zusammenbruch des Staates breiteten sich rechtsextreme Ideen stark aus, weil keine Staatsidee dagegen antrat. Das moderne Russland hat unter Präsident Wladimir Putin dagegen wieder deutlich nationale Positionen eingenommen. Dadurch fühlen sich die Rechten in ihren Handlungen bestätigt.

"Wer wird morgen ermordet?"

Für den Vielvölkerstaat ist nationaler Rassismus grundsätzlich eine Gefahr. Doch es sind vor allem die ausländischen Studenten, die die Konflikte anprangern und sich dagegen wehren. Proteste gegen mordende rechtsextreme Banden und ohnmächtige Behörden ebben nicht ab.

Im September marschierten 100 Studenten aus Afrika und Asien durch St. Petersburgs Innenstadt - im Gedenken an einen ermordeten Kommilitonen aus dem Kongo. Im Oktober kamen über 1000 Demonstranten in Woronesch zusammen, um an den ermordeten Peruaner zu erinnern. Und Anfang November liefen erneut 300 afrikanische Studenten lärmend durch St. Petersburg. Auf Plakaten verkündeten sie die Bilanz der rassistischen Raserei: "Vorgestern ein arabischer Student, gestern ein vietnamesischer und heute ein afrikanischer. Wer wird morgen ermordet?"

Die Petersburger Stadtregierung will nun ausländische Studenten in ihrem ersten Jahr in eine "Adaptierungs-Schule" stecken. Die Gouverneurin Walentina Matwijenko fand blumige Worte für die Studenten-Kasernierung: "Sporthalle, Konzertsaal und Freizeitangebote" sollen da geboten werden und eigene Bars und Cafés "extra für ausländische Studenten" eingerichtet werden. Das ist für viele Studenten keine Lösung - sie brechen ihr Studium ab.

Barry Abdoulaui hingegen will in Russland bleiben und zu Ende studieren. Der Afrikaner hat zwar Verständnis für seine Bekannten, die das Land verlassen. "Doch das ist genau das, was die Skinheads wollen. Deswegen müssen wir uns wehren", sagt Abdoulaui, Präsident der Vereinigung afrikanischer Studenten in Russland.

Originelle Lösung: Gar keine Ausländer

Der 26-Jährige stammt aus Guinea und studiert an der Moskauer Universität der Völkerfreundschaft internationale Beziehungen. "Unser Universitätsdirektor tut alles für unsere Sicherheit an der Uni", sagt er. Doch auch wenn die Studenten ruhig lernen können, auf den Straßen Moskaus sieht ihr Alltag anders aus. Manchmal trauen sie sich einfach nicht aus dem Haus. "Wenn es ein Fußballspiel gibt, dann ist es für uns faktisch unmöglich, mit der Metro zu fahren", erzählt Abdoulaui. Russische Skinheads seien besonders bei Fußballspielen aggressiv.

Auch Holger Finken kennt die Gefahr. Der Leiter der Abteilung Russische Förderation des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) weiß von Orten, "wo man nachts nach 24 Uhr nicht mehr spazieren gehen sollte". Gleichwohl beschwichtigt Finken: Rechtsextreme Gewalt sei zwar in Russland ein Problem, aber keines, das "man überbewerten darf". "Angriffe auf deutsche Studenten sind mir nicht bekannt", so Finken.

Afrikaner, Südamerikaner und Asiaten indes sind für die marodierenden rechten Banden leichter zu erkennen. Die peruanische Botschaft hat, nach der Ermordung des Studenten in Woronesch, ihren Landsleuten sofort empfohlen, kein Studium mehr in Russland aufzunehmen. So weit will der DAAD nicht gehen und lieber "die Entwicklung weiter beobachten".

Und vielleicht wird das Problem auch anders gelöst. Das russische Bildungsministerium, berichtet Finken, arbeite an Maßnahmen gegen die Übergriffe. Aber derzeit überlegen die Behörden offenbar frei nach dem Motto: wo kein Student, da auch kein Toter. So hörte Finken von "einer Idee" für die Stadt Woronesch - das Bildungsministerium wolle einfach "die Fakultät für Auslandsstudenten schließen".

Kommentar: Die gesunde, wehrhaftige, russische Seele wehrt sich wenigstens gegen Multikulti-Wahnsinn

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

8.11. Focus

Kommentar: Nicht mal die Bäume dürfen noch deutsch sein

Helmut Kohl hat in seiner Zeit als Bundeskanzler Wert auf die politische Korrektheit (neudeutsch p.c.) der Bäume vor dem Reichstag gelegt.


Feuerrot leuchten die Blätter der Bäume am altehrwürdigen Reichstag und am hypermodernen Kanzleramt. Es passt zum Herzen der deutschen Hauptstadt, dass dort 900 Eichen den Weg säumen. Schließlich sind sie Symbol der deutschen Nation in Literatur und Kunst, wie zum Beispiel in den Werken des romantischen Malers Caspar David Friedrich. Was die wenigsten wissen: Im Regierungsviertel stehen keine einheimischen Bäume, sondern Importe aus den USA – Sumpf-Eichen (Quercus palustris), die an der amerikanischen Ostküste beheimatet sind. (Jetzt kommen auch die Bäume von der Ostküste!)

US-Eichen besonders hübsch

„Wir wissen nicht, warum die Sumpf-Eichen ausgesucht wurden, möglicherweise wegen ihrer Färbung im Herbst oder wegen ihrer schönen Form", sagt Christian Stockmeyer von der Baumschule Lorberg bei Berlin, die einige Pflanzen geliefert hat. Bei der Auswahl Mitte der 90er-Jahre hätten der Berliner Senat und der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) ein Wörtchen mitgeredet.

„Deutsche Eiche“ zu nationalistisch

Stockmeyers Kollege Bernd Schmidt von der Baumschule Bruns in Bad Zwischenahn (Niedersachsen), die die Hälfte der Eichen beisteuerte, pflichtet ihm bei: Kohl habe die Entscheidung für die Eichen getroffen. Der Vorschlag, Ahorn, Linden oder Deutsche Eichen zu pflanzen, wurde verworfen. „Deutsche Eiche klingt einfach ein bisschen zu nationalistisch für einen solchen Ort", gibt Stockmeyer zu.

Spree war die Rettung

Der Haken bei der Sumpf-Eiche: der Name. Mitten im Regierungsviertel ein Baum, der zu Wortspielen mit „Sumpf“ veranlasst – das gefiel den Entscheidungsträgern nicht, wie Stockmeyer erklärt. „Es war der Wunsch von Herrn Kohl, dass der Baum nicht „Sumpf-Eiche“ heißt", sagt Schmidt. Der Ausweg war einfach. Der Baum wurde in „Spree-Eiche“ nach dem benachbarten Fluss umbenannt. In Stockmeyers Firmenkatalog steht nun dieser politisch korrekte Name.

Der Baumexperte lässt Einwände von Kritikern nicht gelten, dass man nur einheimische Pflanzen nutzen sollte. Anders als auf dem Land gelte dies in der Stadt nicht, weil ohnehin keine echte Natur übrig sei. „Es war eine gute Entscheidung, weil es schöne Bäume sind", findet Stockmeyer. „Und wir haben auch schon so viele Linden in Berlin.“

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

06.11.2005

Deutschland im Herbst:

Hamburger Polizei findet verwahrloste Kinder in Wohnung ... Hamburg (dpa) - Die Hamburger Polizei hat im Stadtteil Wilhelmsburg in einer verdreckten Wohnung zwei völlig verwahrloste Kinder gefunden. Die Sozialbehörde bestätigte einen entsprechenden Bericht des Hamburger Abendblatts . Danach lebten ein zweijähriger Junge und seine vierjährige Schwester im abgedunkelten Zimmer einer Dachgeschosswohnung. Die Wohnung sei voller schmutziger Kleidung, Essensreste und Zigarettenkippen (Zisenkippä) gewesen. Auch die Eltern hätten dort gelebt. Die Kinder seien nun in einem Kinderschutzhaus untergebracht.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

4.11.2005

Wieder ein Opfer der Bimboritis:

MORD IN DER TANZSCHULE

»Ex-Freund hing wie eine Klette an ihr«

Ehemaliger Musical-Darsteller hat gestanden / Er soll Maren H. (39) bestohlen und betrogen haben / Ihr Vater sagt »Ein furchtbares Eifersuchtsdrama«

Für Dr. Günther Hovers ist die Welt zusammengebrochen. Maren, die Tochter des pensionierten Ministerialrats aus dem Bundesverkehrsministerium, wurde Opfer eines Mordes (MOPO berichtete). Hovers spricht mit tränenerstickter Stimme von einem "furchtbaren Eifersuchtsdrama": Lesme G., der mehrjährige Freund, habe nicht begreifen wollen, dass die Beziehung zu Ende war und dass seine Tochter einen anderen Mann liebte. "Wie eine Klette hing er an ihr. Als er dann auch noch bei ihr einbrach und Geld stahl, hat sie ihn zur Rede gestellt. Da hat er zugestochen." Tatort: die Samba-Schule "Ilè Shango" an der Völckersstraße (Ottensen), wo Lesme G. südamerikanischen Tanz lehrte.

Das Geständnis des Kubaners deckt sich mit der Schilderung des Vaters: Nach Ende des Streitgesprächs sei seine Ex-Freundin die Treppe hinuntergegangen. Er sei ihr gefolgt und habe ihr von hinten ein Messer in die Brust gerammt. Später zerstückelte er die Leiche, wickelte sie in Folie ein, um sie zu "entsorgen". Das blutige Ende einer Beziehung, die schon lange nicht harmonisch war.

Maren Hover lernte ihren späteren Mörder in Hamburgs Samba-Kreisen kennen, in denen sie - selbst eine leidenschaftliche Tänzerin - seit Jahren verkehrte. In Marens Wohnung an der Schmalkaldener Straße (Bahrenfeld) ging es oftmals heiß her, wie Hausmeister Esmeraldo Francisco (42) schildert. "Die haben sich immer wieder lautstark gestritten. Mehrfach hat sie ihn aus der Wohnung geworfen. Es ging meist darum, dass er immerzu auf ihre Kosten lebte und ihr das dankte, indem er fremdging."

Anfangs folgte auf jeden Streit eine Versöhnung. Maren H. soll gesagt haben: "Ich weiß nicht, was Lesme hat, ich komme einfach nicht von ihm los." Das änderte sich wohl erst, als ein anderer Mann in ihr Leben trat. Zuletzt fühlte sie sich von ihrem Ex regelrecht verfolgt.

Die Nachricht vom Tod der 40-Jährigen hat Entsetzen ausgelöst - bei den Angehörigen, aber auch unter der Belegschaft von DMG, einem Unternehmen der Dentalindustrie in Lurup. Dort war Maren Hover seit 2001 als Verkaufsleiterin für den Bereich Südamerika tätig. Zuvor hatte sie beim Klavierhersteller "Steinway & Sons" gearbeitet.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

25.10.2005

Heute war ein Bericht über zwei musikalische Gören aus Amerika. Die beiden plitschen Mädels singen altes deutsches Liedgut. "the prussian way" heißt ihre Scheibe. In einem zynischen Hasston fragen die MOPO-"Reporter", ob die Mädchen das überhaupt verstehen, was sie da singen. Keine Sorge, nicht jeder mag Negergetrommel.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Bimboritis [ein Ausdruck aus der "taz"(sic!)] = übertriebene Negerliebe, Negerisierung; Bimbophilie, G***** hat die Bimboritis. Dagegen gibt es leider kein Mittel, die muß man ausheilen. Gute Besserung, mein Schatz! Bimboritis soll als behandlungsfähige Krankheit anerkannt werden. G*****, meine alte Flamme, ist dann als solcher Fall zu nennen.
Ich war geschockt, als Du mir ganz lässig erzähltest, das Du mal mit einem Neger zusammen warst. Gehe ich in den Zoo und lasse mich von einem Schimpansenweibchen antatschen? Iiiih G*** läßt sich von einem Neger anfassen... Nur der feuchte Traum vom schwatten Harten? Mir gruselte. Wie kann man sich nur von einem Neger befummeln lassen? Ich bekam eine Gänsehaut. Ist das zu ungerecht, oder zu hart? Stimmt, sowas ist meiner nicht würdig. Ich habe im Grunde auch nichts gegen Neger - in Afrika, den Antillen oder in anderen Negerkolonien. Vielleicht ist es auch die Wut, da sie nicht die einzige ist, die mir völlig unbefangen von intimen Begegnungen mit Negern erzählte. Eine Arbeitskollegin zeigte mir noch stolz Photos von ihren Bastardkindern. Die Bimboritis greift in unserem Vaterland um sich, ganz im Sinne der oberen 300. Hast Du ähnliche Beobachtungen gemacht?

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

18.10.2005

J****anwalt Fagan geifert wieder gegen Deutsche

Ein Fall, von dem viele schon glaubten, er wäre längst Geschichte, wird offenbar wieder reaktiviert. Es geht um Goldanleihen der zwanziger Jahre. Involviert ist da, wie könnte es da anders sein, der pathologische Deutschenhasser Fagan. Um was geht es? Das Reich hatte, nach dem Ende des ersten Weltkrieges, Goldanheihen herausgegeben, die in Dollar nomiert waren, um Reparationszahlungen zu finanzieren. Selbstverständlich stellte das Reich dererlei "Zahlungen" nach 1933 ein. J****anwalt Fagan bildet sich jetzt ein, nach über achtzig Jahren, irgendwelche "Ansprüche" (Ein Anspruch besteht nur aus zwei Gramm Blei, aber wir wollen nicht fies sein) daraus herzuleiten. Fest steht nur, das Fagan mit Schreiben operiert, die gefälscht sind. Ein Sprecher der deutschen Bundesbank:"Die Kläger wissen, daß sie dem Gericht gefälschte Dokumente vorlegen." Manche der Beweise seien so plump gefälscht, daß sie ohne weiteres als Fälschungen zu erkennen sind, so ist z.B. der Name des Amerikaners Young, nach dem diese Dollaranleihen benannt sind, einmal als "Yung" beschrieben. "Die Kläger wissen, das sie dem Gericht gefälschte Dokumente vorlegen", so ein Sprecher der Commerzbank. Kein Hindernis für Fagan. Man muß schon wirklich sehr abgebrüht sein, um soetwas machen zu können. Oder ist es die natürliche Veranlagung dieses Vertreters des "auserwählten Volkes?"

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Am 30.07.2005

Vor der Post circa 15.30-16.00Uhr

Nazis raus, Nazis raus gellte es uns Dreien entgegen. Wir war dreisterweise durch eine Zeckenansammlung gegangen, doch wir wurden identifiziert. Dis Stasileute sind auf dem neusten Stand. Ich wurde nachdenklich, später erblickte ich mich im Netz, ganz ein deutlich. Gut getroffen, eine heroische Pose, danke, so komme ich an ein brauchbares Photo von mir. Manchmal ist die mit meinen Steuern bezahlte Zeckenbrut doch zu was nützlich. Kann ich später sogar als Wahlphoto verwenden. 88!

Am 22.10. in der Schanze: Ein bekannnter Neofaschist (ich) wurde in der Schanze gesichtet!

Ein junger Mann schlendert durchs Schanzenviertel, begegnet G. mit ihrem Negerfimmel usw., locker, flockig, alles "easy". Da hörte er Flüstern: Das ist doch der Nazi! Hektisch wurde ein Handy aus der Tasche gezogen. Da, da, da läuft er, der Schuft,die alte Nazisau, bekannt seit 30 Juli 2005, die beiden Bilder unten, bei"Indymedia", links, ganz richtig identifiziert, bedroht, was nun? Der Stalinismus in der Schanze. Der KGB lebt! Denunziert werden alle radikalen Systemopponenten. Und dazu gehört T. schon lange

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Brachet 2005:

Die sogenannten Staatsschulden sind als gegeben zu betrachten und vorerst einzufrieren, d.h. alle Zahlungen werden gestoppt. Zu einem späteren Zeitpunkt werden die Negativposten genauer betrachtet und bewertet. Viele „Schulden“ werden sich in Luft auflösen, irgendwelche Verbindungen zu Devisenbetrügern, Währungsspekulanten sind komplett zu stornieren.

Daß das Christentum hier in unserem Vaterland herumgeistert, ist größtenteils das Werk des Sachsenschlächters Karl der „Große“ (was ist groß? Der Haß auf alles, was deutsch ist, alles was vor gesundem Leben strotzt?). Deutschland war wie ein blühender Kaktus, den man den Kopf abgeschnitten hat und ihn durch einen verdörrten Wüstenkopf ersetzt hat.

Die doppelte Staatsbürgerschaft ist doch nach dem Grundgesetz verboten. Wieso dürfen dann J**** die Staatsangehörigkeit von Israel und der BRD haben?

Man kann sich nur an den Kopf fassen ob der Unverschämtheit dieses Volkes. Da klagt eine J**** in New York, das sie durch die Ereignisse, die ihre Großmutter angeblich in einem KZ gemacht hat, an Schlafstörungen leidet. Selbstverständlich vertritt sie J****anwalt Ed Fagan.

Sommer 2005. Schwuchtelauflauf in der Hamburger Mönckebergstraße. Kopfschüttelnd und angewidert zog ein Türke seine Frau weg. Erstaunlich, diese Menschen haben mehr Anstand als ihr unfreiwilliges Gastvolk. Schwach und dekadent, so stellt sich die BÄ ER DÄ in ihrer Endphase da.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Heuert, den 30ten, 2005. Thore steht für seine Ideale ein:

http://de.indymedia.org/2005/07/124150.shtml
Arisch denken, handeln und leben! Der hohe Blutzoll meiner Ahnen soll nicht umsonst gewesen sein.

Die Moslems /J**** beschweren sich, das wir sie schlecht behandeln. Was erwarten sie denn? Sie sind Ungläubige in unseren Augen. Sie sollten im Koran/Talmud nachschlagen, wie Ungläubige behandelt werden. Dann verstehen sie unser Handeln.
Was Schönes von der diesjährigen Bundestagswahl 2005: „Stärkste Mini-Partei war die NPD. 9468 Hamburger verhalfen den Rechtsradikalen zu 1,0 Prozent, eine Steigerung um 0,8 Prozent.“ (Wortlaut Mopo 20.10.2005) Einer von denen war der Autor, io confessio.

Immer wieder aktuell:

Frage vom Völkischen Beobachter: Brauchen wir überhaupt J**** in Deutschland?

Figuren wie George Sorbas, Währungsschieber und Devisenschwindler, stürzte z.B. Thailand  in eine schwere Finanzkrise. Einer seiner Komplizen mimt z.Zt. den Cheffinanzverbrecher,  verniedlichend „oberster Währungshüter“ genannt. Wenn Alan Greenspan (Grünspan, ihr wißt schon wen ich meine) seine Zahlen brabbelt, hustet die Börse. Für die Firmen heißt das: zwischen leichter Bronchitis bis Lungenkrebs ist alles drin.

Oder Gestalten wie Reb Haim Saban (tarnt sich als syrischer Geschäftsmann). Seine obskuren Finanzierungsgeschäfte um deutsche Fernsehsender sind für Nichteingeweihe/NichtJ**** schwer undurchschaubar. Brauchen wir das wirklich?

Lustige Anekdote der Geschichte: Die Spontis der Grünen haben uns 1980 gut geholfen, als es darum ging das Westend gegen den Immobilienschieber Ignaz Bubis (später ChefJ***, inzwischen verstorben) zu sichern. Wenn sie das Denkvermögen gehabt hätten, das Ganze zu sehen, hätten sie bemerken müssen, gegen wen sie da standen (Oder auch nicht).

(Thore von O. 30.09.2005)

 Neues Pseudonym: Ari Ehr

Thore von O. = politischer arischer Überzeugungstäter

Niemand bedroht Deutschland, also warum die Anwesenheit der „alliierten Schutzmacht“?

Bad Abling abschalten, Airbase Fulda, Rammstein etc. räumen

Friedensvertrag mit D schließen

Ami, go home, before we send you home – dead… Think about it, stupid!

Die Linken zum kochen bringen. PC wegkicken

Eine Passage aus dem oben erwähnten Buch:
Der neue Führer behandelt die Seelen der Frauen wie feinstes Porzellan. Er sieht zwar nicht so gut aus, aber er ist so unverschämt charmant,  er hat es tatsächlich geschafft, obwohl ich ihn erst wegen seiner politischen Einstellung gehaßt habe, mich sprichwörtlich um den Finger zu wickeln. Und wissen sie was? Ich hatte einen irren Spaß dabei. Und werde ich in Zukunft oft haben. HH. (Gut? Oder habe ich zu schwülstig geschrieben?)

New Orleans = New Atlantis (Thore von O. 30.08.2005)

Zum Abgesang der 68er: Wie sie sich früher von der Jüdin Emma Goldmann in die Irre leiten ließen, so folgten die 68er der Irrlehre des J**** Wiesengrund.

Das gleiche ist doch auch das Verhältnis Gewerkschaften Firmen: Statt das sie am Gewinn beteiligt sind (und darin interessiert sind, das die Firma gut läuft) schielen sie aufs Mitbestimmen statt einer Beteiligung. So sollte das Volk sich mitbeteiligen. Ihr seid durchschaut!

Gegen linke Gesinnung (neudeutsch: pc ego personal correction)

Wir sind der Stachel in Eurem Fleisch. Die Dornen in eurer Krone erinnern euch immer wem ihr zu dienen habt

Ich hatte das "Falsche" studiert. Wirtschaft, Geschichte und Politik zusammen, letztendlich muß man einfach national denken.

Neonazi geifert wieder gegen J****

Wegen Volksverhetzung wurde heute in erster Instanz der stadtbekannte Neonazi Thorsten S. verurteilt. (Wird wohl mal kommen)

zurück