
Jung-lebensbejahend-deutsch
Jetzt übernehmen wir die Fahne
Heil, das ist die erste Ausgabe des neuen VBeobachters. “VB reloaded” sozusagen, auf Engleusch. Ich habe den Titel etwas entschärft, damit keine linken Spinner aufheulen. Man kann nur geduldig warten bis es wieder heißt: Volk steh’ auf, der Sturm bricht los! Bis es endlich wieder soweit ist, sammle ich verschiedene, auffällige Berichte und kommentiere sie. Das meiste entlarvt sich aber von selbst. Hoffe, Ihr gewinnt neue Einblicke in diese seltsame Welt. Vieles habe ich vereinfacht und auf einen klaren Punkt gebracht, damit auch nichtakademische Kameradinnen und Kameraden leicht verstehen, worum es geht. Hier ist jemand, der einsteigt, der sich jetzt aktiv eine Aufgabe gesucht hat, sein Wissen weiter zu geben. Weil er den Schlüssel zur eigenen Stärke gefunden hat. Dem Streben nach dem Wahren - Schönen - Guten. In einer Zeit, wo Negergegrunze und Gehopse zu den absoluten Musiklieblingen gehören, stellen wir die einsame Fahne. Hier ist der Brennstoff für geistige Denker.
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23. 10. 2008 * Aus meinem Fotoalbum
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23.10. 2008
Ein guter Artikel von Kameraden über die Gefahr von virtuellen Netzwerken wie Myspace: Verweis hier. Der Jude bekommt durch die Leichtsinnigkeit von Kameraden Informationen über unsere Bewegung...
Unglaublich! Der Jude Rolf Hochhuth stänkert wieder, um Propaganda für sein neues Machwerk zu machen. Verweis Schließlich erdreistet er sich noch, für den Terroristen Georg Elser, der 1938 den Führer heimtückisch ermorden wollte, ein Denkmal zu fordern. In Gedenken an die unschuldigen Menschen, die durch die "Selbstverwirklichung" dieses Mörders ihr Leben lassen mußten...
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Dortmund am 06.09.2008 Antikriegstag
1340 Deutsche versammelten sich am Dortmunder Stadthaus, um mit einer friedlichen Demonstration aufzuzeigen, wer die eigentlichen Kriegstreiber sind. Hier sind einige bildliche Eindrücke:
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Links: Wie immer Kontrolle, im Gegensatz zum letzten Jahr beschränkte die Polizei sich darauf, Rucksäcke zu kontrollieren und "verbotene" Tätowierungen und ähnliches festzustellen. Diese wurden dann, man war geübt, mit dunklem Tesaband abgeklebt. Rechts: Es herrschte gute Stimmung bei den Demonstrationsteilnehmern. Es fanden sich immer mehr Kameraden ein, doppelt soviele wie im letztem Jahr. Nach Christian Worchs Zählung waren wir 1340 Kameraden und Kameradinnen aus allen Teilen des Reiches und aus vielen Ländern Europas. |
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Ein Höhepunkt war die Rede des Kameraden Herbert Schweiger. Dieser alte Frontkämpfer schaffte es auch noch mit 84 Jahren, die Jugend zu fesseln. |
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Nachdem Gottfried Küssel, ebenfalls ein Kamerad aus den Donaugauen, geredet hatte, zogen wir durch die Dortmunder Stadtteile. An einer Kreuzung machten wir eine Zwischenkundgebung, wo Kameraden aus den Niederlanden, England, Tschechien und Bulgarien sprachen. Leider war es uns wegen dem Gutmenschenpopanz verwehrt, durch die belebte Innenstadt zu marschieren. Auf dem rechten Bild können wir noch fünfzig Meter laufen, dann wurde die Demonstration nach einem kurzem Geplänkel mit der Polizei friedlich beendet. Fazit: Dieses war die vierte Friedensdemonstration des nationalen Widerstandes in Dortmund und ich bin sicher, das wir uns nächstes Jahr mit mindestens genau so vielen Kameraden wiedersehen. |
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29.08.2008
Weniger Geld, weniger Arbeit, weniger Bildung: Laut einer neuen Studie haben es junge Migranten in Berlin besonders schwer." So, so, das sagen wir bösen "Neonazis" doch schon immer, das unsere muselmanischen "Beglücker" es in der Türkei leichter hätten. "Ein Türke kann nur in der Türkei leben!" sagte Kemal Atatürk doch einmal, und wo ein Türke recht hat, da hat er recht. Deshalb kann es in Deutschland nur heißen wie in dem süßen Kinderlied: Ali, Memet, Mustapha, gehn' zurück nach Ankara..
Hier ist ein letzter, frommer Wunsch von uns Deutschen:
Man beachte das bedröppelte Negerlein....
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28.08.2008 Neues vom Afghanistan-Abenteuer
"Unsere Kämpfer stehen schon bereit": Die radikal-islamischen Taliban haben sich zu der Attacke auf eine Bundeswehrpatrouille in Nordafghanistan bekannt, bei der ein 29-jähriger Hauptfeldwebel getötet wurde. Bei einem Sprengstoffanschlag nahe der nordafghanischen Stadt Kundus ist heute ein deutscher Soldat getötet worden. Weitere drei Bundeswehr-Soldaten hätten Verletzungen erlitten. Damit sind in Afghanistan seit Anfang 2002 insgesamt zwölf Bundeswehrsoldaten getötet worden. Die Bundeswehr ist eine Schande für die gesamte Deutsche Militärgeschichte, in der “deutschen Bundeswehr” tummeln sich mehr Völker als im alten Babylon. Russen,Türken, Neger und Frauen. Jeder Deutsche der sich in dieser Internationalen Söldnertruppe verpflichtet, hat es verdient in Afghanistan zu verrecken, die Bundeswehr ist nicht da um das Volk und Deutschland zu verteidigen, sondern um amerikanischen und jüdischen Interessen zu dienen. Die Mörder von diesen braven Deutschen, die aus falschem Idealismus oder naiver Geldgier ihr junges Leben weggeworfen haben., sitzen im Bundestag. Skrupellos schicken sie deutsches Blut für fremde Interessen in den Tod...
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31.07.2008 Bericht in dem üblen und judenhörigem Systemblättchen "Die Welt", Verweis hier, über eine unfassbare und widerliche Grabschändung
Vor wenigen Tagen starb unser alter Kamerad Friedhelm Busse. Über 100 Kameraden aus dem ganzen Reich nahmen in einer würdigen Trauerkundgebung in Passau von ihm Abschied. Kamerad Steiner erfüllte dem alten Kämpfer einen letzten Wunsch und legte eine Reichskriegsflagge in das Grab, bevor dieses von den Teilnehmern zugeschüttet wurde. Somit war die Flagge nur von den Menschen zu sehen, die sie sehen durften. Leider trieben sich, wie bei allen unseren Veranstaltungen, ohne das sie irgend jemand eingeladen hatte, rattenhafte Schmeißfliegen in der näheren Umgebung der privaten Beerdigung herum. Eines dieser Viecher petzte bei seinen Herren und machte damit diese Handlung, die für jeden Menschen, der Anstand hat, selbstverständlich ist, öffentlich. Nicht einmal der letzte Wunsch eines Verstorbenen ist mehr heilig. Das Ende vom Lied war, das ein gewissenloser "Staatsanwalt" mit dem Namen Peuker (man merke sich den Namen für den späteren Volksgerichtshof) das Grab öffnen ließ und die Fahne stahl. Wie verkommen und degeneriert muß man sein, das man ein Grab so einfach öffnen kann, um einen Gegenstand, der niemals in der "Öffentlichkeit" zu sehen war, zu stehlen? Was kann man von so einem kranken System auch erwarten? Das erinnert mich an ein Erlebnis von vor zwei Jahren, als wir eine Totenehrung für die Bombenopfer der alliierten Mordbrenner auf dem Hamburger Ohlsdorfer Friedhof veranstalteten. Die Polizeiführung, die peinlichst genau darauf achtete, was wir sagten und taten, sah gleichzeitig tatenlos zu, wie rote Verbrecher eine lautstarke Demo auf dem Friedhof (!) mit übelsten Beleidigungen durchführten. Störung der Totenruhe, Verunglimpfung Verstorbener, alles völlig normal in diesem kranken und kaputten System.
NS: Falls ich einmal unverhofft sterben sollte, heutzutage weiß man das ja nie bei den vielen Irren, hoffe ich, das sich dann auch ein Kamerad opfert und mir eine Fahne aus der guten alten Zeit mit ins Grab legt. Ihr wißt schon welche Fahne ich meine, die der guten alten Zeit, wo noch Freiheit, Gerechtigkeit und Liebe herrschte...
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15.07.2008
In der Systemgazette "Süddeutsche Zeitung" erschien heute ein Bericht über den Prozess gegen irgendeine islamischeTerrorgruppe. Der Verweis ist hier. Das Denken unserer "Kültürbereicherer" gegenüber Deutschland wird in dieser Meldung wieder überdeutlich. Sie beleidigten die Richter aufs übelste, mit Sprüchen wie "Halt die Klappe, Frau Staatsanwältin!" und "Du Arschloch, du bist eine Frau!" Und nichts, gar nichts geschah. Dieses Verhalten sollten sich mal deutschdenkende Menschen erdreisten, ich wette, da haben die "Richter" nicht so eine Geduld. Am Prozeßende gab die Richterclique, wie sollte es anders sein, ein mildes Urteil, weil " ...die Richter Angst davor hatten, mit einem härteren Vorgehen gegen die Angeklagten Revisionsgründe zu bieten - und dass dann alles von vorn losgeht. Man hatte das Gefühl, das Gericht handelte wie jemand, der aus Angst vor dem Tod Selbstmord begeht." Solche Gerichtspossen kann es auch nur in einem verweichlichten, kranken System geben, das der BRD im Jahre des Herrn 2008.
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04.07.2008
Dreist - dreister - Ausländer! Artikel in "Welt-online", Verweis hier, über einen anmaßenden Zivilokkupanten.
Eine Land, das über eine eigene Identität und Selbstbewußtsein verfügt, hätte solchen Anmaßungen schon die richtige Antwort gegeben, nämlich die Aufforderung, das Gastland zu verlassen. Nicht so in der BRD: Ein Türke mit dem Namen Faruk Sen,
Direktor eines Essener "Zentrum für Türkeistudien" (was es nicht alles gibt), blubbert etwas von "
Deutschland habe Migranten gegenüber eine Bringschuld".
Bemerkenswert in dem Artikel ist der folgende Satz: "Das Zentrum, das seine Arbeit hauptsächlich aus Drittmitteln finanziert – zumeist aus staatlichen Quellen" (also aus Steuermitteln des deutschen Abgabenkulis). Da bezahlt der deutsche Staat Gelder in nicht genannter Höhe und muß sich dafür als Dank noch maßregeln lassen. Ein starker Staat hätte darauf nur eine Antwort gegeben: Die Aufforderung, sofort das Gastland zu verlassen und die empfangenen Gelder zurückzuzahlen!
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26.06.2008
Na, darauf wartet die Welt auch noch...
Das Leben des jüdischen Literaturdiktators Marcel Reich-Ranicki (Eigentlich Marcel Ranitzky) wird verfilmt! Mit dieser sensationellen Neuigkeit wartete die Wochengazette "Focus" heute in ihrer Weltnetzpräsens auf. Verweis hier.
Hier der Text aus "Focus-online", kommentiert vom Beobachter:
Mit gemischten Gefühlen sieht Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki der Verfilmung seiner Autobiografie „Mein Leben“ entgegen. (Er konnte ja am Wochenende in Dresden sehen, das die Zeit des nationalen Erwachens nicht mehr fern ist.Die Zeit der Lüge neigt sich dem Ende entgegen.) Am 3. Juli beginnen die Dreharbeiten. (Gelegenheit für ein persönliches Gespräch mit den Verantwortlichen..)
Das Leben von „Literaturpapst“ Marcel Reich-Ranicki wird verfilmt
Einmischen will er sich nicht, aber aus seiner Skepsis macht er keinen Hehl: „Ich hoffe, dass alles sehr gut gehen wird. Ich fürchte, dass irgendetwas schiefgehen könnte. Beides ist, glaube ich, berechtigt: Die Hoffnung und die Furcht“, sagte der 88-Jährige am Mittwochabend in Köln. Am 3. Juli beginnen in Nordrhein-Westfalen unter der Regie von Dror Zahavi (natürlich unter jüdischer Regie und Aufsicht) die Dreharbeiten für den ARD-Fernsehfilm (mit Gebührenmittel der GEZ-Schafe bezahlt) .
1999 erschien Reich-Ranickis Autobiografie „Mein Leben“, die bis heute mehr als 1,2 Millionen Mal verkauft wurde. Sie schildert ein exemplarisches jüdisches Schicksal, handelt von Demütigung und Todesangst, aber auch von Liebe und der Leidenschaft für die Literatur. Der 90-minütige Film beschränkt sich auf einen Ausschnitt der Autobiografie und zeigt Reich-Ranickis Leben im Alter von acht bis 38 Jahren: die Schulzeit in Berlin, die Ausweisung nach Polen, den harten Alltag im Warschauer Ghetto, wo er seine Ehefrau Teofila kennenlernt, schließlich die Flucht des Paares aus dem Ghetto und das Überleben im Untergrund. Reich-Ranickis Eltern werden von den Nazis ermordet (Das haben alle Juden gemeinsam. Diese pösen pösen Nazis aber auch) .
Die Hauptrolle spielt Matthias Schweighöfer („Der rote Baron“), Reich-Ranickis Ehefrau wird von Katharina Schüttler dargestellt. Schweighöfer, 1981 geboren, nennt die Rolle das Herausforderndste, was er als Schauspieler bislang gemacht habe: „Es geht ja um das Leben in einer Zeit, die ich selbst gar nicht kenne." (Die Zeit kennt keiner - außer man ist Jude. Die Deutschen haben sie als schönste Zeit ihres Lebens geschildert. Aber es soll ja ein Film aus jüdischer Sicht werden. Wie wäre es mal mit einem realistischem Film über die Jahre 1927, 1929, als Millionen Deutsche durch jüdische Spekulanten rücksichtslos emitiert wurden?)
Matthias Schweighöfer spielt den jungen Reich-Ranicki
Regisseur Zahavi, natürlich Jude, („Die Luftbrücke“) will nach eigenen Worten „einen spannenden, emotionalen Spielfilm“ machen. Doch neben der Schilderung des Alltags steht für den in Tel Aviv geborenen Filmemacher bei seinem Projekt vor allem eines im Vordergrund – die hohe Bedeutung der Literatur für den Protagonisten. „Ich habe mich die ganze Zeit mit der Problematik beschäftigt: Wie visualisiert man Literatur?“ (Kann ein Jude denn deutsche Literatur visualisieren, oder ist das wieder so eine jüdische Anmaßung, so wie bei Marcel Ranitzky, der behauptet, etwas von deutscher Literatur zu verstehen?) Reich-Ranicki seinerseits kann sich bei dieser Aussage eine Mahnung an den Filmemacher doch nicht verkneifen: Wenn die Literatur-Thematik zu sehr im Vordergrund stünde, würde ein Großteil der Zuschauer dies nicht begreifen. (Ein Deutscher kann einen Juden niemals verstehen, das liegt in der Natur der Sache.) „Machen Sie keinen Film am Publikum vorbei! (Mit anderen Worten: Der Film soll jeder gesehen haben! Unsere Sicht der Geschichte ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit! Denn wir sind ja die armen Opfer!")
Ein eigenständiges Kunstwerk (Ja, natürlich, künstlerisches fiktives Werk, wie die Lebensgeschichte von Marcel. Eine Fiktion...)
Reich-Ranickis größtes Anliegen ist es nach eigenen Worten, „dass das Publikum versteht, was damals geschehen ist“. (Ein Ding der Unmöglichkeit, jedenfalls wie es sich der Jude vorstellt.) Dabei komme es ihm nicht darauf an, dass sein Buch möglichst genau wiedergegeben werde. „Wenn der Film fertig ist, werde ich mir die Frage stellen: Ist es ein interessanter, guter, sehenswerter Film? Aber ich werde nicht fragen: Entspricht er den Kapiteln meines Buches?“ (Kurz gesagt: "Du kannst ihn machen, wie Du willst, nur eins ist wichtig: Ich sag nur Schuldgefühle, Schuldgefühle, Schuldgefühle!" Dabei wedelte ein dürrer kalkiger Zeigefinger nach oben.)
Der Film werde ein „eigenständiges Kunstwerk, das auch die Menschen ergreifen soll, die das Buch nicht gelesen haben“, betonte WDR-Intendantin Monika Piel. Die Verfilmung sei überfällig. Der „Literaturpapst“ selbst hatte ungeduldig auf den Beginn der Dreharbeiten gewartet und in der Vergangenheit seinen Unmut über die Dauer der Vorbereitungszeit geäußert. (Wahrscheinlich merkt er, das seine Zeit bald abgelaufen ist. Vorher will er sich aber noch versichern, das "die Wahrheit" den Deutschen eingebimst wird. Für immer und ewig.) Gedreht wird in den nächsten Monaten unter anderem in Köln, Essen und Krefeld sowie in Breslau. (Also in vier deutschen Städten).1,1 Millionen Euro des Gesamtbudgets in Höhe von etwa 5,3 Millionen Euro kommen von der Filmstiftung NRW. (Mit anderen Worten: Die 5,3 Mio hat der deutsche Abgabenkuli aufzubringen. Natürlich ist noch nicht eingeplant, wenn irgendwelche "Verzögerungen" eintreten. Das erhöht natürlich dann nochmal die Summe. Na, der jüdische Regisseur wird schon wissen, mit welchen Judenfreunden er das Geld teilt. Vielleicht fallen ja einige Brosamen für die Goys ab, wenn sie brav betteln und gut sühnen.Dafür müssen sie aber schön auf die Knie fallen und das Lied der ewigen Schuldeingestehung singen.) Voraussichtlicher Sendetermin ist der 15. April 2009 (damit der Film am 20.4., dem Führergeburtstag, bei der breiten Masse im Gespräch sein soll).
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25.06.2008
Was gibt es Neues?
In der Berliner Gazette " Tagesspiegel" stand heute ein Artikel, Verweis hier, wem Ausländer in Berlin beim morgigen Fußballspiel Glück wünschen, Deutschland oder den Türken . Man sieht am Anfang des Artikels gut die Manipulation, eine Meinung eines Multikulti Ösi-Diener im Dienste seiner linken, jüdischen Herren gibt sich distanziert. Selbstverständlich stehen die Donaugauen fest zu Deutschland. Ansonsten die alten Kriegsverbündeten Kroatien, Italien, Persien, die Kurden und germanisch-verwandte Völker. Ob die Polen dazu gehören oder ob bei ihnen das mischrassige Blut überwiegt, ist Ansichtssache.
Der zweite Artikel handelte davon, das die Berliner Polizei zum Schwuliletten-Tag eine Fahne in Regenbogenfarbe hissen muß. Verweis hier
Der Kommentar, der darunter steht, ist sehr klarsichtig:
"Na toll !!!
Aber die Deutschlandfahne dürfen die nicht hissen.
Na, das sagt ja alles."
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20.06.2008
So wird Geschichte manipuliert. Ein Beispiel aus Frankreich, Verweis hier
In dem Artikel aus der Systemgazette "Frankfurter Allgemeine Zeitung" wird geschildert, wie der jüdische Präsident von Frankreich die Geschichte zum "Erinnern" an Juden manipuliert. Kinder sollen einen Brief von einem jüdischen Kommunisten lesen, der im zweiten Weltkrieg nach geltendem Kriegsrecht hingerichtet worden war. Das Perfide dabei ist, das der Kommunist damals 17 Jahre alt war, also in dem Alter, wie die Schüler, die dieses Machwerk vorgesetzt bekommen. Die Jugendlichen sollen sich mit dem jüdischen Täter identifizieren, obwohl er gar kein Franzose ist. Des weiteren sollen jüngere Schüler "Patenschaften" für jüdische Kinder übernehmen, die durch die Kriegsfolgen ihr Leben verloren. Das Schicksal französischer Kinder, die unter den Kriegsfolgen leiden mußten, als englische und amerikanische Bomber ihre totbringende Fracht (zumeist bezahlt von Juden) über dem Land abluden, bleibt außen vor. Genau wie in Deutschland. Wer fragt nach den Kindern, die in Ostpreußen von Rotarmisten, aufgehetzt von dem Juden Ehrenburg, an Scheunentore genagelt wurden? Wer kennt die Namen der Frauen, die von denselben Bestien grausam vergewaltigt wurden? Das sind die Taten und Namen, die deutsche Kinder lernen sollten, genau wie die französischen ihre Landsleute ehren sollten statt eine umherziehendes Mischrasse, die rein gar nichts mit Europa zu tun hat.
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18.6.2008
In dem heutigen Berliner Tagesspiegel ist wieder einmal ein einseitiger Artikel über das Ausbreiten der Zivilokkupanten erschienen. Verweis hier
Ich konnte mir einen Kommentar dazu nicht verkneifen. Da ich sicher bin, das dieser nicht erscheint, wie sollte es anders sein in einem Land der "freien Meinungsäußerung", veröffentliche ich ihn hier auf meiner Seite. Der Artikel in diesem Revolverblättchen ist dreist mit der Überschrift "Nur die Glatzen stören das Idyll" versehen. "Glatzen" ist wohl als Synonym für Deutsche zu sehen. Hier nun mein Kommentar:
Nur die Deutschen stören das Idyll...
...sollte die Überschrift über diesen einseitigen Artikel wohl besser heißen. Als harmloses "Idyll" wird es beschrieben, das sich die (muslimischen) Zivilokkupanten immer mehr ausbreiten. Hat man die Einheimischen je gefragt, ob sie dererlei Mülltiküllti-"Bereicherungen" überhaupt wünschen? Das immer mehr Lebensqualität, Identität und Gemeinschaft verloren geht, stattdessen immer mehr Beliebigkeit, Gleichgültigkeit und Gleichmacherei einzieht. Die Besatzer können ja in die Nähe des Autors ziehen, mitsamt ihren Messern, Ehrenmorden und Moscheen, vielleicht "stören" sie da keine Menschen mit einer eigenen Meinung. Damit wenigstens ein Teil von Berlin lebenswert bleibt, wo man von Herzen sagen kann: Dit is meen Berlin!
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24.4.2008
So, ich bin endlich dazu gekommen, meine Aufnahmen von dem Trauermarsch am 31.03. in Lübeck hochzuladen...
Unser Trauermarsch findet jedes Jahr statt, um den Bombenopfern der Brandnächte in Lübeck zu gedenken. |
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![]() Diesesmal gucken wir uns unsere Gegner mal etwas genauer an. Man betrachte die vor Selbsthass verzerrten Gesichter einmal näher. Diese traurigen Figuren sind sicher auch im alltäglichen Leben so destruktiv. Liebe - zur Familie, Liebe - zu sich seibst, Liebe - zum eigenen Volk. Diesen Gestalten völlig fremd. Tja, Hass macht nun mal hässlich. |
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![]() Eindrucksvoll war unser Kreis mit den vielen Flaggen, um unseren Toten zu gedenken. Erfreulicherweise waren die Mehrzahl der Teilnehmer sehr junge Kameraden. Unsere Feinde hatten schon frohlockt, das mit dem Aussterben der Erlebnisgeneration die Erinnerung verblasst. Das Gegenteil ist der Fall. Gegenüber dem letztem Jahr konnte sogar eine leichte Steigerung der Zahl der Demonstrationsteilnehmer vermerkt werden. |
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20.3.2008
Liebe Kameraden, wißt Ihr, das Thomas Gottschalk, der populäre
Fernsehclown, jüdischen Blutes ist?! Ich war doch erstaunt, als mir mehrere
zuverlässige Quellen bestätigten, das es so ist. Genau wie sein
alter Spezel Jauch. Wie gut die Mimikry des Juden heutzutage doch ist. Nun,
die "Nase" spricht heute in der Schmierpresse, z.B. hier,
von "aufhören". Nun, wen's interessiert. Meinen Elektrojuden
habe ich schon vor Jahren entsorgt, das geht mir am Allerwertesten vorbei.
Sind halt zwei weitere Figuren, die am großen Werk des moralischen Verfalls
mitwirken. Aber überlassen wir den Schlußsatz dem "großen"
Ententrainer, oder wie der heißt: „Ja, ich denke zwischendurch mal ans
Aufhören, aber nein, ich werde es nicht tun! Ich lege mein Schicksal
nicht in die Hände irgendwelcher Berufsnörgler. Allein das Publikum
entscheidet, wann ich aufhöre. Immerhin: Aus einem Kuchen, der
immer kleiner wird, kriege ich immer noch das größte Stück.“
Da ist es wieder, das jüdische Denken. Der Arier strebt zu geistiger
Größe, hat Ideale, sucht Vollkommenheit, ihm ist materielles Streben
völlig fremd. Wie sagt dagegen der Jude? Ich kriege
immer noch das größte Stück, sprich, verdiene das meiste
Geld. Zur Gier gesellt sich noch die Lüge.
Wie sagte doch Lispelbirne Henoch Kohn einmal: "Wenn man eine Lüge
andauernd wiederholt, wird sie irgendwann geglaubt." Wenn sich der Judensatrap
da mal nicht irrt. Wir lassen uns niemals blenden! HH!
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16.02.2008
Gestern war der große Trauermarsch zu Ehren der Opfer des Bombenholocaust
in Dresden. Hier sind einige bildliche Eindrücke:
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Dresden am Morgen, wir
Hamburger kommen, um den Hunderttausenden zu gedenken, die in den Nächten
des Bombenholocaust ihr Leben ließen. Ewig lebe der Toten Tatenruhm! |
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Links: Natürlich war bei unserer Demo wieder
eine Leibesvisitation fällig. Unsere Personalien wollten die Beamten
dieses Mal nicht wissen. Die Demonstration verzögerte sich durch
derlei Schikanen um zwei Stunden. |
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Links: Aus allen Gauen des Reiches und vielen anderen Ländern kommen junge Menschen, um das Opfer der Ahnen in Ehren zu halten. Ein junges Vok steht auf, zum Sturm bereit... Rechts: Ein gewaltiger Lindwurm von Menschen ergoss sich über die Elbbrücken... |
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Links das Motto unserer Demo. Rechts heißt es haha Antifa, ein kleines Häufchen wagte sich in sicherer Entfernung zu unserem gewaltigem Demonstationszug. So wie es ausschaut, war es die größte Demonstation des nationalen Widerstandes seit Kriegsende! Ich schätze mal, das wir so 8000 Menschen waren. |
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| Auf der Abschlußkundgebung vor dem Dresdner Schloß hielt Udo Pastörs noch ein mitreißende Rede. Davor hatte ein schottischer Kamerad ein sehr berührendes Grußwort gesprochen. Er schämte sich für die Verbrechen, die im Namen seines Landes den Deutschen angetan wurden. Zum Abschluß sangen wir noch gemeinsam das Deutschlandlied. Ein erhabener Moment, wenn aus 8000 Kehlen dieses schöne Lied erklingt. Auf einem Teil des Schloßes gegenüber hielten uns Mitglieder der CDU ein schwachsinniges Transparent entgegen. Die CDU sucht den Kontakt zu den Anti-Deutschen, wie tief kann man noch sinken? | ||
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Dresden, wir kommen wieder. Die Ehre der Ahnen ist heilig. Wir werden das alte Erbe weitertragen, auch wenn das unsere Gegner verhindern wollen. Wir bestimmen, wann und wo wir wem gedenken! |
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15.02.2008
Die Schlagzeilen des Tages sagen alles über den Zustand der heutigen
BRD aus:
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1.) Die SPD fordert die totale Unterwerfung unter das Türkentum | |
| 2.) Nicht Neues im Westen. SED bleibt SED. Schön, das sie wenigstens ehrlich ist. Aber die meisten Leute wissen auch so, das in der SED die alte Stasi steckt. | ||
| 3.) Korrupt sein ist alles in dieser Judenrepublik, ja wird sogar noch gefördert. Der oberste Postchef und Mitglied der Eine-Welt-Gruppe "Bilderberger", wird wegen millionenfacher Steuerhinterziehung verhaftet. | ||
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Anfang Februar 2008:
Seid gegrüßt, Kameraden, ich bin in der letzten Zeit nicht dazu
gekommen, den Beobachter zu aktualisieren. Ich habe mich um andere Projekte
gekümmert, einen neuen Kopf der Seite gemacht, hier ein Verweis:
Die "designstube taeterkatze" ist öffnet!
Und hier einen kleinen Aufkleber um die Linken zu ärgern: Verweis
Desweiteren habe ich natürlich auch meine lokale Kameraden unterstützt.
Schließlich ist die Basisarbeit vor Ort das Wichtigste. Wie ein Baum
braucht der nationale Wiederaufbau Wurzeln.
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